5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung in 2026 zu automatisieren

25.11.2025

5 praxiserprobte Wege zur Automatisierung der Lohnbuchhaltung: von digitaler Zeiterfassung bis KI-gestützte Software. Mit Kostenersparnis-Beispielen für Mittelständler, Steuerberater & Lohnbüros.

Lust auf Lohn, der endlich entlastet?

Hinterlass Deine Kontaktdaten – wir melden uns zeitnah bei Dir.
Ein modernes, helles Büro mit Fokus auf einem großen, aufgeräumten Schreibtisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop, auf dessen Bildschirm ein automatisiertes Dashboard zu sehen ist: Diagramme, grüne Häkchen, durchgehende Datenflüsse. Um den Laptop herum schweben transparente, halb-holografische Symbole, die verschiedene Prozesse darstellen – z. B. Uhr-Icon (Zeiterfassung), Bank-Icon (SEPA), Dokument-Icon (digitale Lohnabrechnungen), KI-Chip (Stammdatenprüfung).

5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung zu automatisieren

Lohnbuchhaltung bindet enorme Ressourcen: Unternehmen benötigen durchschnittlich 21 Arbeitstage pro Jahr allein für die Lohnabrechnung. Manuelle Dateneingaben sind zeitaufwendig und fehleranfällig – Stundenzettel abtippen, Meldungen an Krankenkassen vorbereiten, Stammdaten pflegen. Die Folgen: hohe Fehlerquoten bei Sozialversicherungsmeldungen, verpasste Fristen und frustrierte Mitarbeiter, die lieber strategisch arbeiten würden.

Dabei ist die Automatisierung der Lohnbuchhaltung heute technisch ausgereift und für Unternehmen jeder Größe zugänglich. Von der digitalen Zeiterfassung bis zur KI-gestützten Fehlerprüfung: Die vorgestellten fünf Wege zeigen konkret, wo Sie ansetzen können. Mit realistischen ROI-Beispielen und Praxisfällen aus Steuerberatungskanzleien und Lohnbüros.

Automatisieren Sie bis zu 85% der wiederkehrenden Lohnbuchhaltungsaufgaben: KI liest Stammdatenänderungen automatisch aus, prüft Abweichungen zwischen Abrechnungsläufen und reduziert Fehlerquoten auf ein Minimum. Ideal für Unternehmen ab 100 Mitarbeitern.

1. Digitale Zeiterfassung direkt ans Lohnsystem anbinden

Die manuelle Übertragung von Arbeitsstunden ist die Fehlerquelle Nummer eins in der Lohnbuchhaltung. Mitarbeiter notieren Zeiten auf Papier oder Excel, jemand tippt sie ins Lohnsystem ab – bei jedem Schritt passieren Tippfehler. Das Ergebnis: Nachfragen, Korrekturabrechnungen und verärgerte Mitarbeiter.

Die Lösung: Digitale Zeiterfassungssysteme mit API-Schnittstelle zum Lohnsystem. Mitarbeiter erfassen ihre Arbeitszeit per App, Webbrowser oder Terminal. Das System überträgt die Daten automatisch ans Lohnprogramm – ohne manuellen Zwischenschritt.

So funktioniert es technisch: Die Zeiterfassungssoftware speichert Arbeitszeiten strukturiert (Mitarbeiter-ID, Datum, Stunden, Projekt). Per Schnittstelle fließen diese Daten täglich oder wöchentlich ins Lohnsystem. Dort werden sie automatisch den richtigen Lohnarten zugeordnet: Normalstunden, Überstunden, Zuschläge.

Bewährte Tools:

  • Clockodo: Besonders für kleine Lohnbüros mit bis zu 50 Mandanten

  • Personio: All-in-One HR-Software mit integrierter Lohnvorbereitung

  • TimeTac: Spezialist für Schicht- und Projektzeit-Erfassung

Praxisbeispiel: Eine Steuerberatungskanzlei mit 80 Lohnmandanten implementierte Clockodo bei 35 Mandanten. Vorher: 20 Stunden pro Monat für manuelle Stundenübertragung. Nachher: 5 Stunden für Plausibilitätsprüfungen. Zeitersparnis: 15 Stunden pro Monat. Bei einem Stundensatz von €80 entspricht das €14.400 pro Jahr.

ROI: Die Investition von €1.200 (Setup) plus €35/Monat amortisiert sich nach vier Monaten. Ab Monat fünf reine Kostenersparnis.

2. Lohnabrechnungssoftware mit Schnittstellen zu Banken & Behörden

Eine der häufigsten Fragen in der Lohnbuchhaltung: "Welches Programm für Lohnbuchhaltung?" Die Antwort hängt davon ab, wie viele manuelle Schritte Sie noch akzeptieren wollen.

Moderne Lohnabrechnungssoftware geht weit über reine Berechnungen hinaus. Der entscheidende Vorteil: Automatische Meldungen an Krankenkassen, Finanzamt und Sozialversicherungsträger. Keine manuellen Excel-Exporte, keine fehleranfälligen Copy-Paste-Orgien.

Diese Schnittstellen sind unverzichtbar:

  • ELSTER-Anbindung: Lohnsteuer-Anmeldungen gehen automatisch ans Finanzamt. Keine manuellen XML-Dateien mehr hochladen.

  • DEÜV-Schnittstelle: Sozialversicherungsmeldungen (An- und Abmeldungen, Beitragsnachweise) werden direkt an die Krankenkassen übermittelt.

  • DATEV-Integration: Für Steuerberater essentiell. Lohndaten fließen automatisch in die Finanzbuchhaltung, Mandantenübergreifende Auswertungen möglich.

  • Banking-API: SEPA-Dateien für Gehaltszahlungen werden automatisch erstellt und können per Klick an die Bank übermittelt werden.

Marktführende Software:

  • DATEV Lohn und Gehalt: Standard für Steuerberater, umfassendste Schnittstellen, höchste Compliance-Sicherheit

  • project b.: KI-Lösung für die Automatisierung der Lohnbuchhaltung mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis

  • Lexware lohn+gehalt: Mittelstands-Lösung

  • Sage HR Suite: International ausgerichtet, stark bei Konzernen mit Auslandsbezug

Der Compliance-Vorteil: Software mit automatischen Meldungen kennt alle Fristen. SV-Meldungen spätestens am Vortag des Beschäftigungsbeginns? Die Software erinnert Sie oder versendet automatisch. Lohnsteuer-Anmeldung bis zum 10. des Folgemonats? Wird nicht vergessen.

Praxisbeispiel: Ein Lohnbüro mit 50 Mandanten und 420 Abrechnungen pro Monat stellte von manuellen Excel-Meldungen auf DATEV und project b. mit vollautomatischen Schnittstellen um. Vorher: 12 Stunden pro Monat für Meldungsvorbereitung und -versand, Fehlerquote 8%. Nachher: 1 Stunde für Plausibilitätschecks, Fehlerquote unter 1%.

Die eingesparten 11 Stunden pro Monat ermöglichen die Betreuung von 10 zusätzlichen Mandanten ohne neues Personal.

3. KI-gestützte Datenerfassung & Fehlerprüfung

"Kann die Lohnabrechnung vollständig automatisiert werden?" Diese Frage stellen sich viele Praktiker. Die ehrliche Antwort: Nein – aber 80-85% der wiederkehrenden Aufgaben schon.

Das größte manuelle Zeitfresser-Problem sind Stammdatenänderungen. Mitarbeiter heiraten (neue Steuerklasse), ändern ihre Bankverbindung, ziehen um (andere Krankenkasse) oder passen ihre Altersvorsorge an. Jede Änderung muss jemand im Lohnsystem nachtragen – oft basierend auf unleserlichen E-Mails oder eingescannten Formularen.

Hier kommt KI ins Spiel: Moderne Systeme nutzen OCR (Optical Character Recognition) plus Machine Learning, um Dokumente automatisch auszulesen und relevante Daten zu extrahieren.

So funktioniert es:

  1. Mitarbeiter sendet Änderungsmitteilung per E-Mail oder lädt Dokument ins Portal hoch

  2. KI erkennt den Dokumenttyp (Heiratsurkunde, Bankbestätigung, Krankenkassen-Mitgliedsbescheinigung)

  3. System extrahiert strukturierte Daten (neue IBAN, Datum der Änderung, Steuerklasse)

  4. Vorgeschlagene Änderung wird Sachbearbeiter zur Freigabe vorgelegt

  5. Nach Freigabe: Automatische Übernahme ins Lohnsystem

KI-Fehlerprüfung: Zusätzlich vergleichen intelligente Systeme jeden Abrechnungslauf mit dem Vormonat. Auffälligkeiten werden markiert:

  • Gehalt plötzlich 30% höher → Prüfen

  • Mitarbeiter mit 200 Überstunden → Realistisch?

  • Neue Lohnart erstmals gebucht → Korrekt konfiguriert?

Realistische Erwartungshaltung: KI ersetzt nicht die menschliche Prüfung, sondern macht sie effizienter. Routinefälle (80%) laufen automatisch, Sonderfälle (20%) landen priorisiert auf Ihrem Schreibtisch.

Tools mit KI-Unterstützung:

  • project-b.dev: Deutsche KI-Lösung speziell für Lohnbüros, DSGVO-konform

  • Personio: KI-Assistent für HR-Workflows inklusive Lohnvorbereitung

  • HRworks: Mittelstands-Software mit intelligenter Dokumentenerkennung

Praxisbeispiel: Ein Mittelständler mit 150 Mitarbeitern erhält durchschnittlich 25 Stammdaten-Änderungen pro Monat. Vor KI-Einführung: 20 Stunden Bearbeitungszeit. Mit KI: 4 Stunden für Prüfung und Freigabe. Zeitersparnis: 16 Stunden pro Monat oder 192 Stunden pro Jahr.

Die Investition von €6.000 (Setup plus 12 Monate Lizenz) amortisiert sich nach acht Monaten.

4. Digitale Signatur & elektronischer Lohnnachweis

"Kann man Gehaltsabrechnungen digital aufbewahren?" Diese Frage stellen besonders Unternehmen, die bisher hunderte Lohnabrechnungen monatlich drucken, kuvertieren und versenden.

Die rechtssichere Antwort seit 2017: Ja. Digitale Lohnabrechnungen sind nach § 108 Abs. 3 GewO erlaubt, sofern sie elektronisch signiert oder über ein gesichertes System bereitgestellt werden.

Der Quick-Win bei der Automatisierung: Keine Methode spart so schnell Kosten wie die Umstellung auf digitale Lohnabrechnungen.

So funktioniert's rechtssicher:

  • Variante 1: Qualifizierte elektronische Signatur (wie beim elektronischen Personalausweis)

  • Variante 2: Mitarbeiter-Portal mit persönlichem Login (verbreitetste Methode)

  • Variante 3: E-Mail mit fortgeschrittener Signatur (weniger üblich)

Wichtig: Mitarbeiter müssen der digitalen Übermittlung zustimmen. Wer Papier möchte, muss es weiterhin erhalten.

Kosteneinsparung pro Abrechnung:

  • Papier: €0,10

  • Druck: €0,15

  • Kuvert: €0,05

  • Porto: €0,85

  • Bearbeitungszeit (5 Min.): €6,67 (bei €80/h)

  • Gesamt: €7,82 pro Abrechnung

Praxisbeispiel: Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern versendet 1.200 Lohnabrechnungen pro Jahr. Umstellung auf digitale Übermittlung:

  • Vorher: €9.384 jährliche Kosten (Druck, Porto, Zeit)

  • Nachher: €600 Software-Lizenz für Mitarbeiter-Portal

  • Einsparung: €8.784 pro Jahr

ROI nach zwei Monaten. Zusatznutzen: Mitarbeiter haben alle Abrechnungen jederzeit verfügbar, keine verlorenen Dokumente mehr.

Bewährte Tools:

  • Personio Employee Hub: Mitarbeiter-Self-Service mit Dokumentenablage

  • Sage HR: Automatischer Versand mit Benachrichtigung

  • DATEV SmartLogin: Mandanten-Portal für Steuerberater

Einführung in drei Schritten:

  1. Mitarbeiter informieren, Zustimmung einholen (2 Wochen)

  2. Software-Portal einrichten (1 Woche)

  3. Erste digitale Abrechnungen versenden (Tag 1 der Umstellung)

Fazit: Digitale Lohnabrechnungen sind der schnellste und einfachste Automatisierungsschritt mit sofortigem ROI.

5. Automatisiertes Reisekosten- & Spesenmanagement

Reisekosten sind der unterschätzte Zeitfresser in der Lohnbuchhaltung. Mitarbeiter reichen Belege ein (oft Wochen später), jemand prüft die steuerlichen Pauschalen, tippt Beträge ab, verrechnet mit der Lohnabrechnung. Bei Außendienst-Teams summieren sich schnell 10-15 Stunden pro Monat.

Das Problem verschärft sich:

  • Papierbelege gehen verloren

  • Kilometerpauschalen werden falsch berechnet

  • Verpflegungsmehraufwand wird nicht korrekt angesetzt

  • Mitarbeiter warten Wochen auf Erstattung

Die Lösung: Integriertes Spesenmanagement mit direkter Anbindung ans Lohnsystem.

So funktioniert der automatisierte Ablauf:

  1. Mitarbeiter fotografiert Beleg sofort nach Entstehung (Restaurant-Rechnung, Tankquittung, Parkticket)

  2. KI extrahiert Daten: Betrag, Datum, Kategorie (Bewirtung, Fahrtkosten, Übernachtung)

  3. System prüft steuerliche Grenzen: Ist Bewirtung zu 70% absetzbar? Liegt Verpflegungspauschale vor?

  4. Automatische Genehmigung bei Regelkonformität oder Weiterleitung an Vorgesetzten

  5. Übernahme in Lohnabrechnung: Reisekosten werden automatisch im Folgemonat erstattet

Steuerliche Korrektheit garantiert: Die Software kennt alle Pauschalen und Grenzen:

  • Kilometerpauschale: €0,30 für PKW, €0,20 für Motorrad

  • Verpflegungsmehraufwand: €14 (8-24h), €28 (>24h)

  • Sachbezugsgrenzen: €50 pro Monat steuerfrei

  • Bewirtungsabzug: 70% bei Geschäftspartnern

Bewährte Tools mit Lohn-Integration:

  • Moss: Deutsche Lösung mit DATEV-Schnittstelle, besonders für KMU

  • Circula: Spezialist für Reisekosten und Firmen-Kreditkarten

  • Expensify: International bewährt, umfangreiche Integrationen

Praxisbeispiel: Ein Außendienstteam mit 20 Mitarbeitern generiert 120 Spesenabrechnungen pro Monat. Vor der Automatisierung: 12 Stunden Bearbeitungszeit (Prüfung, Nachfragen, Erfassung). Mit automatisiertem System: 4 Stunden für Sonderfälle. Zeitersparnis: 8 Stunden pro Monat.

Zusatznutzen: Mitarbeiterzufriedenheit steigt massiv. Statt 3-4 Wochen Wartezeit auf Erstattung nur noch 3-5 Tage.

Investition und ROI:

  • Setup + Schulung: €1.500

  • Laufende Kosten: €8-12 pro Mitarbeiter/Monat (€160-240)

  • Amortisation nach 5-7 Monaten durch Zeitersparnis

Tipp für Steuerberater: Bieten Sie Mandanten Spesenmanagement als Zusatzleistung an. Mandant zahlt die Software, Sie rechnen Beratungsleistung ab – Win-Win.

Vergleichstabelle: 5 Automatisierungswege im Überblick

Weg

Monatl. Zeitersparnis

Investition

Amortisation

Schwierigkeit

Geeignet für

Digitale Zeiterfassung

15-20h

€1.200 + €35/Monat

3-6 Monate

Niedrig

Lohnbüros, Mandanten mit Stundenerfassung

Software-Schnittstellen

10-15h

€3.000 + €150/Monat

6-12 Monate

Mittel

Alle ab 20 Abrechnungen/Monat

KI-Datenerfassung

16-25h

€6.000 + €200/Monat

6-12 Monate

Mittel-Hoch

Unternehmen >100 MA, viele Änderungen

Digitale Signatur

5-10h

€600/Jahr

2-4 Monate

Niedrig

Alle – Quick-Win

Spesenmanagement

8-12h

€1.500 + €160/Monat

4-8 Monate

Niedrig-Mittel

Außendienst, Reiseintensive Teams

Hinweis: Zeitersparnis und ROI sind Durchschnittswerte basierend auf Praxiserfahrungen. Individuelle Ergebnisse hängen von Mitarbeiterzahl, Abrechnungs-Komplexität und aktuellen Prozessen ab.

Praxisbeispiel: So automatisiert ein Steuerberater die Lohnbuchhaltung

Ausgangssituation:

Steuerberatungskanzlei Müller & Partner, 8 Mitarbeiter, 80 Lohnmandate, 600 Abrechnungen pro Monat. Zwei Vollzeit-Mitarbeiterinnen arbeiten ausschließlich in der Lohnbuchhaltung. Problem: Hohe Fehlerquote bei SV-Meldungen (12%), ständige Nachfragen von Mandanten, keine Kapazität für Neukundengewinnung.

Das Automatisierungs-Projekt (12 Monate):

Monate 1-3: Basis-Software mit Schnittstellen

  • Entscheidung für DATEV Lohn und Gehalt (bereits Finanzbuchhaltung in DATEV)

  • Migration von 80 Mandanten aus Alt-System

  • Schulung der beiden Mitarbeiterinnen (2 Tage intensiv)

  • Aktivierung ELSTER- und DEÜV-Schnittstellen

  • Ergebnis: SV-Meldungen jetzt automatisch, Fehlerquote sinkt auf 4%

Monate 4-6: Digitale Zeiterfassung pilotieren

  • 30 geeignete Mandanten identifiziert (Handwerksbetriebe, Einzelhandel)

  • Pilot mit Clockodo bei 5 Mandanten

  • Mandanten-Schulungen (je 1 Stunde)

  • Schrittweiser Roll-out auf 30 Mandanten

  • Ergebnis: 12 Stunden pro Monat weniger für Stundenzettel-Übertragung

Monat 7: Digitale Lohnabrechnungen

  • Umstellung auf DATEV SmartLogin für alle Mandanten

  • Mitarbeiter-Information über Mandanten

  • Opt-out für 23 Mitarbeiter (wollen Papier)

  • Ergebnis: 5 Stunden pro Monat gespart (Druck, Kuvertierung)

Monate 8-12: KI-Fehlerprüfung & Stammdaten

  • Integration von project-b.dev für automatische Dokumentenerkennung

  • 4 Monate Trainingsphase (KI lernt kanzlei-spezifische Prozesse)

  • Stammdatenänderungen jetzt zu 75% automatisch erkannt

  • Ergebnis: 18 Stunden pro Monat weniger für Stammdatenpflege

Bilanz nach 12 Monaten:

Metrik

Vorher

Nachher

Verbesserung

Zeitaufwand/Monat

320h

285h

-35h (-11%)

Fehlerquote SV-Meldungen

12%

1,5%

-85%

Mandanten-Zufriedenheit

68%

95%

+40%

Bearbeitbare Mandate

80

100

+25%

ROI-Zeitpunkt

-

Monat 10

-

Zitat Geschäftsführer Müller:

Die Automatisierung hat uns zwei Dinge gebracht: Erstens können wir jetzt 20 zusätzliche Mandate betreuen ohne neues Personal einzustellen. Zweitens – und das ist fast wichtiger – haben meine Mitarbeiterinnen jetzt Zeit für Beratung statt stumpfer Dateneingabe. Die Arbeitszufriedenheit ist deutlich gestiegen.

Gesamtinvestition: €12.500 (Setup) + €450/Monat (Lizenzen) = €18.500 im ersten Jahr

Zusatzumsatz durch 20 neue Mandate: €24.000/Jahr (€100 pro Mandat/Monat)

Netto-Gewinn ab Jahr 2: €19.100 pro Jahr

Fazit: In 3 Stufen zur automatisierten Lohnbuchhaltung

Die Automatisierung der Lohnbuchhaltung ist keine Alles-oder-Nichts-Entscheidung. Die fünf vorgestellten Wege zeigen: Sie können schrittweise vorgehen und jeden Monat mehr Zeit gewinnen.

Mit welchem Weg starten?

Quick-Win für Eilige: Digitale Signat

ur und elektronische Lohnabrechnungen (Weg 4). Niedrigste technische Hürde, ROI nach 2-4 Monaten, sofort spürbare Entlastung. In einer Woche umsetzbar.

Größter langfristiger Impact: Lohnabrechnungssoftware mit vollautomatischen Schnittstellen (Weg 2). Betrifft alle Prozesse, höchster Automatisierungsgrad, Basis für alle weiteren Schritte.

Zukunftsinvestition: KI-gestützte Datenerfassung und Fehlerprüfung (Weg 3). Noch nicht bei allen nötig, aber der Trend für 2025-2027. Wer früh einsteigt, hat Wettbewerbsvorsprung.

Der empfohlene 3-Stufen-Plan:

Stufe 1: Basis-Digitalisierung (Monate 0-3)

  • Moderne Lohnsoftware mit ELSTER- und DEÜV-Schnittstellen einführen

  • Digitale Lohnabrechnungen für alle Mitarbeiter/Mandanten

  • Schnelle Erfolge, sofort messbare Zeitersparnis

Stufe 2: Prozess-Integration (Monate 3-9)

  • Digitale Zeiterfassung bei geeigneten Mandanten/Abteilungen

  • Spesenmanagement für Außendienst-Teams integrieren

  • Stammdaten-Synchronisation mit HR-System

Stufe 3: KI & Optimierung (Monate 9-18)

  • KI-gestützte Dokumentenerkennung für Stammdaten

  • Automatische Fehlerprüfung und Anomalie-Erkennung

  • Predictive Analytics für Personalkosten-Planung

Die gute Nachricht: Jede Stufe zahlt sich einzeln aus. Sie müssen nicht alle drei umsetzen, um bereits massive Zeitersparnis zu realisieren.

Die Frage ist nicht OB, sondern WANN Sie automatisieren. Mandanten und Mitarbeiter erwarten heute digitale Prozesse. Wer 2026 noch manuell Stundenzettel abtippt und Lohnabrechnungen ausdruckt, verliert den Anschluss.

Starten Sie mit einem Quick-Win. Spüren Sie die Entlastung. Bauen Sie darauf auf.

Welchen Automatisierungsgrad haben Sie bereits erreicht? Welcher der fünf Wege wäre Ihr nächster logischer Schritt?

Quellen

Kann die Lohnabrechnung vollständig automatisiert werden?

Nein, eine 100%ige Automatisierung ist weder möglich noch sinnvoll. Etwa 80-85% der wiederkehrenden Aufgaben lassen sich automatisieren: Datenübertragung, Standardberechnungen, Meldungen, Überweisungen. Die verbleibenden 15-20% erfordern menschliche Expertise: Sonderfälle (Mutterschutz, Elternzeit, Kurzarbeit), neue Mitarbeiter-Einstellungen, komplexe Sonderzahlungen, individuelle Vereinbarungen. Die Automatisierung macht diese Prüfung effizienter, ersetzt sie aber nicht.

Welche Lohnbuchhaltungssoftware ist die beste?

Die "beste" Software hängt von Ihrer Situation ab. Grundsätzlich zu empfehlen ist die Kombination DATEV und project b. für Lohnbüros, Steuerberater und Mittelständler. Addison is eine günstige Alternative zu DATEV, die sich ebenfalls mit project b. automatisieren lässt.

Was kostet die Automatisierung der Lohnbuchhaltung?

Das hängt von der Unternehmensgröße und dem Automatisierungsgrad ab. Lohnbüros und Steuerberater können schon ab einmal 1.000€ erste Ergebnisse erzielen. Es lohnt sich, sich individuell beraten zu lassen.

Finn R.

Weiterführende Artikel

Infografik Payroll Service Deutschland: Leistungsspektrum von Basisabrechnung bis KI-Automatisierung mit Technologie-Trends

09.02.2026

·

Entgelt

Payroll Service Deutschland: Was moderne Anbieter leisten

Payroll Service in Deutschland gesucht? Erfahren Sie, was moderne Anbieter leisten, welche Technologien sie nutzen und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Infografik Lohnabrechnung erstellen lassen: Vier Optionen von Steuerberater bis Full-Service im Vergleich mit Kosten und Vorteilen

11.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung erstellen lassen: Ihre Optionen im Vergleich

Lohnabrechnung erstellen lassen statt selbst kämpfen? Erfahren Sie, welche Optionen Sie haben, was es kostet und wie schnell Sie starten können.

Infografik Lohnabrechnung Dienstleister Auswahl: 7 Kriterien von Zertifizierung bis Exit-Strategie mit Vergleichstabelle

09.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung Dienstleister: So finden Sie den richtigen Partner

Lohnabrechnung Dienstleister gesucht? 7 Kriterien für die Auswahl, Preisvergleich und Checkliste fürs Erstgespräch. Finden Sie den Partner, der zu Ihnen passt.

Vergleichsgrafik Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro pro Jahr versus Outsourcing ab 6.000 Euro pro Jahr, Break-Even bei 200 Mitarbeitern

06.02.2026

·

Outsourcing

Kosten der Lohnbuchhaltung: Inhouse vs. Outsourcing im Vergleich

Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro/Jahr vs. Outsourcing ab 6.000 Euro/Jahr. Break-Even-Analyse, ROI-Rechnung und Entscheidungshilfe.

Infografik Lohnabrechnung Kosten 2026: Preisspanne 10-35 Euro pro Mitarbeiter. Vergleich Online-Lohnbuero (10-15 Euro), Lohnbuero vor Ort (15-25 Euro), Steuerberater (20-35 Euro).

04.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung Kosten pro Mitarbeiter: Was Sie 2026 zahlen

Lohnabrechnung Kosten 2026: 10-35 Euro pro Mitarbeiter je nach Anbieter. Vergleich nach Unternehmensgroesse, Branche und versteckte Kosten aufgedeckt.

Infografik Lohnabrechnung Steuerberater Kosten: Preisspanne von 15 Euro (Minimum) bis 35 Euro (Maximum) pro Mitarbeiter nach StBVV.

02.02.2026

·

Outsourcing

Was kostet eine Lohnabrechnung beim Steuerberater?

Lohnabrechnung beim Steuerberater: Kosten von 15-35 € pro Mitarbeiter. StBVV-Gebühren erklärt, Preisvergleich und Rechenbeispiele für 10, 50, 100 Mitarbeiter.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

30.01.2026

·

Outsourcing

Lohnbuchhaltung auslagern: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Lohnbuchhaltung auslagern: 7 klare Anzeichen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Mit Break-Even-Rechnung und DATEV-Integrationscheck.

Entscheidungshilfe für Lohnbuchhaltung auslagern: Interaktive Checkliste mit 7 Anzeichen für den richtigen Zeitpunkt – darunter regelmäßig am Limit, keine Kapazität für Wachstum und steigende Fehlerquote. Hinweis: Break-Even ab 20 Mitarbeitern, danach ist Outsourcing fast immer günstiger.

28.01.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung auslagern: Der komplette Leitfaden für 2026

Lohnabrechnung auslagern 2026: Kosten ab 10 € pro Mitarbeiter, Schritt-für-Schritt-Anleitung und DSGVO-Checkliste. So gelingt die Umstellung ohne Risiko.

 Infografik Lohnabrechnung outsourcen: Links unstrukturierte Dokumente, rechts geordnetes Datensystem mit Checkmarks. Zeitersparnis von 30 auf 5 Minuten mit project b.

26.01.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung outsourcen: Kosten, Vorteile und Anbieter im Überblick

Lohnabrechnung outsourcen ab 10 € pro Mitarbeiter. Erfahren Sie, welche Vorteile Outsourcing bietet, was es kostet und wie Sie den richtigen Anbieter finden.

Infografik Vorher-Nachher-Vergleich: Links ein überquellender E-Mail-Posteingang mit 23 E-Mails und 30 Minuten Suchzeit, rechts ein strukturiertes Krankmeldungs-Formular mit einem Klick zur Freigabe. Unten: 83% weniger Rückfragen mit RITA.

22.01.2026

·

KI

Mandantenportal vs. E-Mail-Chaos: Was moderne Lohnabrechnung ausmacht

Lohnabrechnung per Email ist ein DSGVO-Risiko. Mit dem project b. Portal und RITA sparen Sie 1.400 Stunden/Jahr. So funktioniert der sichere Datenaustausch.

Infografik Vorher-Nachher-Vergleich: Links eine unübersichtliche Excel-Tabelle mit 47 Spalten und Fehlermeldungen, rechts das übersichtliche project b. Cockpit mit Freigaben, Mandanten und Aufgabenliste. Unten: 40% Zeitersparnis mit RITA.

20.01.2026

·

KI

Von Excel zum Cockpit: Wie Lohnbüros 2026 den Digitalisierungssprung schaffen

Digitale Lohnabrechnung statt Excel: Mit RITA und dem project b. Cockpit sparen Lohnbüros 40% Zeit ohne DATEV-Wechsel. Praxisleitfaden mit Checkliste.

Infografik zum ELStAM-Verfahren 2026: Drei verbundene Kreise zeigen den digitalen Datenfluss von links nach rechts. Der erste Kreis mit Haus-Symbol steht für den Arbeitgeber, der mittlere blaue Kreis für das ELStAM-System mit PKV-Badge darüber, der dritte Kreis mit Stempel-Symbol für das Finanzamt. Gestrichelte Pfeile verbinden die Stationen. Titel: ELStAM-Verfahren 2026, Untertitel: Digitales PKV-Meldeverfahren für Arbeitgeber.

15.01.2026

·

Personal

ELStAM-Verfahren 2026: So funktioniert die neue PKV-Meldung für Arbeitgeber

Ab 2026 melden Arbeitgeber PKV-Beiträge digital über das ELStAM-Verfahren. Erfahren Sie, welche Systeme betroffen sind und wie Sie sich jetzt vorbereiten.

Hero-Grafik zum Artikel Aktivrente 2026. Zeigt drei Kennzahlen: 2.000 Euro Freibetrag pro Monat, 24.000 Euro Freibetrag pro Jahr, Inkrafttreten am 01.01.2026. Untertitel: Was Lohnbüros und HR-Abteilungen jetzt vorbereiten müssen.

14.01.2026

·

KI

Aktivrente 2026: Was Lohnbüros und HR-Abteilungen jetzt vorbereiten müssen

Aktivrente ab Januar 2026: Bis zu 2.000 € Freibetrag für Rentner. Erfahren Sie, welche Payroll-Prozesse sich ändern und wie KI die Umsetzung erleichtert.

KI-gestützte Lohnabrechnung Software Infografik: Vergleich ohne vs. mit KI zeigt 60% weniger Vorarbeit, automatisierte Datenerfassung und DATEV-Integration für Steuerberater 2026.

13.01.2026

·

KI

KI-gestützte Lohnabrechnung Software: Wie Steuerberater 2026 Zeit sparen

KI-Lohnabrechnung für Steuerberater: Erfahren Sie, wie project b. mit RITA manuelle Arbeit um 80% reduziert und gegen Fachkräftemangel hilft.

Infografik-Vergleich zwischen Personio und project b. für Lohnabrechnung. Links: Personio als All-in-One HR mit begrenzter Payroll-Tiefe. Rechts hervorgehoben: project b. als KI-Payroll-Spezialist mit DATEV-Schnittstellenpartnerschaft und KI-Assistentin RITA. Zielgruppe: StartUps und Scaleups.

08.01.2026

·

Entgelt

Personio vs. project b.: Welches Tool passt wirklich zu Ihrer Lohnabrechnung?

Personio oder project b.? Vergleich für StartUps & Scaleups: DATEV-Integration, KI-Automatisierung, Kosten. Warum spezialisierte Payroll-Tools gewinnen.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.01.2026

·

Entgelt

Stromausfall in Berlin: Warum Arbeitgeber trotzdem Lohn zahlen müssen

Stromausfall Berlin 2026: 2.200 Betriebe betroffen. Erfahren Sie, warum Arbeitgeber laut § 615 BGB trotzdem Lohn zahlen müssen - und was für die Lohnabrechnung gilt

2026 Alle Änderungen in der Lohnbuchhaltung

05.01.2026

·

KI

Lohnabrechnung 2026: Alle Änderungen auf einen Blick (mit KI-Automatisierung)

Mindestlohn 13,90€, Minijob-Grenze 603€, neue Beitragsbemessungsgrenzen: Alle Änderungen für die Lohnabrechnung 2026 im Überblick. Erfahren Sie, wie KI diese Updates automatisch umsetzt.

Illustration einer gestressten Lohnbuchhalterin vor Papierstapeln auf der einen Seite und einer KI-gestützten, digitalen Lohnabrechnung auf der anderen Seite, die Automatisierung und Unterstützung in der Entgeltabrechnung symbolisiert.

31.12.2025

·

KI

KI in der Entgeltabrechnung: Hype oder Hilfe?

KI in der Entgeltabrechnung: Was steckt dahinter? Ein Leitfaden für alle, die das Thema verstehen wollen, bevor sie entscheiden.

Leerer Arbeitsplatz in der Lohnbuchhaltung mit Computer, der eine KI-gestützte, automatisierte Lohnabrechnung mit Diagrammen und geprüften Daten anzeigt

29.12.2025

·

KI

Lohnabrechnung ohne Fachkräfte? So hilft KI 2026

KI in der Lohnabrechnung: 70% weniger Routinearbeit, 0,1% Fehlerquote. So lösen Unternehmen den Fachkräftemangel in der Lohnbuchhaltung 2026.

Illustration zur KI-gestützten Lohnbuchhaltung: Künstliche Intelligenz strukturiert E-Mails und Dokumente, während Sachbearbeiter die Daten prüfen und freigeben.

26.12.2025

·

KI

So nutzen Sie KI in der Gehaltsabrechnung

Schluss mit manueller Datenerfassung: So unterstützt KI die Lohnbuchhaltung bei Krankmeldungen, Stammdaten und Abrechnung - ohne Kontrollverlust.

Illustration eines KI-Layers als Vermittlungsschicht zwischen Mitarbeitenden und Gehaltsabrechnungssystemen. Links sind E-Mails, Dokumente und Mitarbeiterdaten dargestellt, die über eine zentrale KI-Ebene verarbeitet und rechts strukturiert an Abrechnungssysteme wie DATEV, Sage und Lexware weitergeleitet werden.

22.12.2025

·

KI

Wie ein KI-Layer in der Gehaltsabrechnung funktioniert

Digitale Lohnabrechnung, aber manuelle Dateneingabe? Ein KI-Layer schließt die Lücke zwischen Mitarbeitern, HR und DATEV & Co.

Illustration einer modernen Lohnbuchhaltung: Eine Lohnbuchhalterin arbeitet an einem digitalen Payroll-Dashboard, umgeben von KI-Symbolen für Machine Learning, OCR, NLP, Predictive Analytics und Robotic Process Automation. Das Bild visualisiert den Einsatz künstlicher Intelligenz in der digitalen Lohnabrechnung.

17.12.2025

·

KI

Lohnabrechnung mit KI: 5 Begriffe, die jeder Lohnbuchhalter kennen sollte

Lohnabrechnung mit KI verständlich erklärt: Diese 5 zentralen KI-Begriffe sollten Lohnbuchhalter kennen, um Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

Illustration zeigt den Kontrast zwischen manueller, papierbasierter Lohnvorbereitung und einem durch KI unterstützten, digitalen Workflow. Links: ein überforderter Sachbearbeiter mit Dokumentenstapeln. Rechts: die KI-Assistentin Rita, die Krankmeldungen, Urlaubsanträge und Plausibilitätsprüfungen strukturiert und zur Freigabe vorbereitet. Symbolisiert Effizienzsteigerung und Automatisierung in der Lohnbuchhaltung.

10.12.2025

·

KI

Wie Unternehmen die Lohnbuchhaltung mit Rita automatisieren

Erfahren Sie, wie Rita von project b. die vorbereitende Lohnbuchhaltung automatisiert. Von der Datenerfassung bis zur DATEV-Integration: So sparen Lohnbüros und Steuerberater bis zu 70% Zeit.

Grafik zu KI-Software für Lohnbuchhaltung: Illustration mit Gehirn-Symbol, Diagrammen, Euro-Dokument und Wachstumspfeil – symbolisiert intelligente Automatisierung in der Gehaltsabrechnung

08.12.2025

·

KI

KI-Software für Lohnbuchhaltung: Der ultimative Auswahlguide

Entdecken Sie den ultimativen Auswahlguide für KI-Software in der Lohnbuchhaltung. Vergleichen Sie KI-Tools und finden Sie die beste Lohnsoftware für Ihr Unternehmen.

Entdecken Sie, wie project b. Steuerkanzleien und Lohnbüros entlastet: KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen und ein digitales Cockpit für alle Prozesse.

02.12.2025

·

KI

5 Gründe für die Lohnabrechnung mit project b.

Entdecken Sie 5 Gründe, warum Steuerberater und Lohnbüros mit project b. ihre vorbereitende Lohnabrechnung digitalisieren. KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen, volle DATEV-Integration.

Al-powered HR assistant illustration

05.12.2025

·

KI

10 Prozesse in der Lohnabrechnung, die KI heute schon übernimmt

Entdecken Sie 10 Prozesse der Lohnabrechnung, die KI bereits automatisiert: Von Stammdatenvalidierung bis Compliance-Monitoring. Sparen Sie bis zu 94% Zeit bei der digitalen Gehaltsabrechnung.

Illustration moderner Gehaltstransparenz: HR-Team analysiert Gender-Pay-Gap und KI-gestützte Daten – perfekt für Artikel zur EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie.

03.12.2025

·

Entgelt

EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie: So bereiten Sie Ihre Lohnabrechnung auf Juni 2026 vor

Entdecken Sie die besten Tools zur Umsetzung der EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie – inklusive KI-Lösungen wie project b. für faire und datenbasierte Gehaltsanalysen.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.12.2025

·

Entgelt

Die Geschichte von DATEV und wie sie zur unerschütterlichen Macht im deutschen Rechnungswesen wurde

DATEV ist mehr als Software – es ist die infrastrukturelle Grundlage des deutschen Rechnungswesens. Der Text zeigt, wie eine Genossenschaft aus Steuerberatern durch regulatorische Verzahnung, Standardisierung und jahrzehntelange Vertrauensbildung zum zentralen Backbone von Buchhaltung und Payroll wurde. Gleichzeitig erklärt er, warum genau diese Struktur heute Innovation ausbremst: geschlossene Datenarchitekturen, hohe Wechselkosten und ein System, das für Stabilität statt für KI-basierte Automatisierung gebaut wurde. Ein Blick darauf, wie Vergangenheit und Gegenwart den digitalen Fortschritt formen.

KI Analyse Lohn

26.11.2025

·

KI

KI in der Lohnabrechnung: Was ist 2026 möglich und was nicht?

KI in der Lohnabrechnung 2026: Was kann künstliche Intelligenz in der Payroll wirklich leisten? Reality Check mit Reifegrad-Bewertung, Praxisbeispielen und ehrlicher Analyse der Grenzen. Für Lohnbüros, Steuerberater und KMUs.

Grafische Gegenüberstellung von RPA und KI mit Roboterarm und KI-Gehirn in einer geteilten Blau-Darstellung – symbolisiert den Technologievergleich in der Lohnbuchhaltung.

27.11.2025

·

KI

RPA vs. KI in der Lohnbuchhaltung: Der ultimative Technologie-Vergleich 2026

RPA oder KI in der Lohnbuchhaltung? Der große Vergleich 2026 zeigt Vorteile, Kosten, Einsatzbereiche und Praxisbeispiele für die richtige Automatisierungsstrategie.

Laptop mit digitaler Lohnabrechnung, Dokumenten und Brille auf einem modernen Arbeitsplatz – Symbol für die Reform der Vorsorgepauschale 2026 und digitale Payroll-Prozesse.

24.11.2025

·

Entgelt

Vorsorgepauschale-Reform 2026: Was Arbeitgeber jetzt in ihrer Payroll-Software anpassen müssen

Große Lohnsteuer-Reform ab 2026: Die Vorsorgepauschale wird neu berechnet. Erfahre, wie sich das auf Nettolöhne, Payroll-Software und Arbeitgeber auswirkt.

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

18.11.2025

·

Entgelt

Continuous Payroll 2026: Wie die Echtzeit-Lohnabrechnung die monatliche Gehaltsabrechnung ablöst

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

Machine Learning als Schutzschild - die moderne Lohnkontrolle

20.11.2025

·

Entgelt

Predictive Analytics in der Lohnabrechnung: So vermeiden Steuerberater kostspielige Fehler

Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

KI in der Lohnbuchhaltung. Eine Übersicht für Steuerberater und Lohnbuchhalter.

13.11.2025

·

Personal

KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026

KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Illustration zum Artikel „Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026“: Zwei Lohnbuchhalter arbeiten am Computer mit ELStAM-Daten, umgeben von Symbolen für BMF, BZSt, PKV und Digitalisierung.

11.11.2025

·

Entgelt

Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen

Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

Illustration eines Steuerberaters im Büro mit Gesetzbüchern, Taschenrechner und Formular. Im Hintergrund ein Symbol mit Auto und Euro-Zeichen. Text im Bild: „Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater“. Seriöser Flat-Design-Stil für steuerliche Fachartikel.

06.11.2025

·

Entgelt

Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater

Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.