DATEV Alternative Lohnabrechnung: Was Kanzleien 2026 wirklich brauchen

14.04.2026

DATEV Alternative für die Lohnabrechnung gesucht? Warum ein Vorsystem sinnvoller ist als ein kompletter Wechsel. Mit Kostenvergleich und Praxisbeispiel.

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Vergleich DATEV ersetzen vs. ergänzen: Risiko, Dauer, Vorsystem-Ansatz für Lohnabrechnung

Montagmorgen, 8:15 Uhr. Ihre Lohnsachbearbeiterin öffnet DATEV Lohn und Gehalt und klickt sich durch vier Menüebenen, um den richtigen Mandanten zu finden. In ihrem Postfach liegen 23 E-Mails mit Krankmeldungen, Adressänderungen, einem eingescannten Personalfragebogen und einer Excel-Tabelle mit Überstunden. Jede einzelne Information muss sie manuell ins System übertragen. Klick, tippen, nächster Mandant, klick, tippen.

Sie kennen das. Ihre Sachbearbeiterin kennt das. Und wenn Sie ehrlich sind, wissen Sie auch: So kann es nicht weitergehen. Die Frage, die sich immer mehr Kanzleien stellen, lautet deshalb: Gibt es eine sinnvolle DATEV Alternative für die Lohnabrechnung?

Die Antwort ist differenzierter, als die meisten Vergleichsartikel im Netz vermuten lassen.

Warum so viele Kanzleien nach einer DATEV Alternative suchen

Die Frustration mit DATEV ist real. In Erstgesprächen mit Kanzleigründern und Lohnbüro-Inhabern hören wir immer wieder die gleichen Aussagen:

“Klick und Tipp Äffchen Arbeit. Komplett aus der Zeit gefallen.”

“In Zeiten von Klickrobotern und Agents ist das alles komplett aus der Zeit gefallen.”

“Man muss ewig und 3 Tage suchen, bis man das findet, was man braucht.”

Das Problem lässt sich in drei Bereiche aufteilen:

Veraltete Benutzeroberfläche

DATEV funktional stammt aus den späten 1990ern. Die Navigation ist verschachtelt, die Oberfläche wirkt altbacken, und selbst einfache Aktionen erfordern mehrere Klicks. Neue Mitarbeiter brauchen Wochen, um sich zurechtzufinden. In einer Zeit, in der selbst Banking-Apps intuitiv funktionieren, fällt dieser Kontrast besonders auf.

Mandanten verweigern digitale Tools

DATEV Personal sollte eigentlich den Datenaustausch mit Mandanten vereinfachen. In der Praxis nutzt es fast niemand.

“Der Mandant will einfach nur, dass der Lohn gemacht wird. Einfach nur abgeben und fertig.”

“Schick mir doch einfach bitte alles per E-Mail, ich will da nicht noch mal ein extra Tool.”

Das Ergebnis: Mandantendaten kommen weiterhin per E-Mail, als PDF, eingescannter Zettel oder sogar per WhatsApp. Ihre Sachbearbeiter tippen alles manuell ab. Pro handschriftlichem Personalfragebogen vergehen dabei 10 bis 15 Minuten.

Fachkräftemangel trifft auf steigende Komplexität

Laut der STAX-2024-Erhebung der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) konnten Einzelkanzleien im Schnitt nur 40 Prozent ihrer offenen Stellen besetzen. Der DIHK-Fachkräftereport 2025/2026 bestätigt: Über 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen berichten von Besetzungsproblemen.

Gleichzeitig steigt die Komplexität: Mindestlohn bei 13,90 Euro seit Januar 2026, neue Beitragsbemessungsgrenzen, Minijob-Grenze bei 603 Euro. Jede Änderung erzeugt manuellen Anpassungsbedarf. Die Gleichung “mehr Mandate = mehr Personal” geht nicht mehr auf.

“Wir wollen skalieren, ohne parallel mit Mensch aufbauen.”

DATEV ersetzen oder DATEV ergänzen? Die entscheidende Frage

Hier wird es interessant. Denn die meisten Artikel zum Thema “Alternative zu DATEV” vergleichen Buchhaltungsprogramme wie Lexware, sevDesk oder BuchhaltungsButler. Das hilft Ihnen bei der Lohnabrechnung nicht weiter.

DATEV Lohn und Gehalt ist das Abrechnungssystem. Es berechnet Brutto/Netto, erstellt SV-Meldungen, kommuniziert mit den Sozialversicherungsträgern. Das macht es zuverlässig. Das Problem ist nicht die Abrechnung selbst. Das Problem ist alles, was vorher passiert.


DATEV ersetzen

DATEV ergänzen

Aufwand

Sehr hoch: Migration aller Mandantendaten, neue Schnittstellen, Umschulung

Gering: Vorsystem wird parallel eingeführt

Risiko

Hoch: Neues Abrechnungssystem muss sofort fehlerfrei rechnen

Niedrig: DATEV bleibt das Rechensystem

Zeitbedarf

Wochen bis Monate

Tage bis wenige Wochen

Mandanten betroffen?

Ja, neue Prozesse nötig

Optional, schrittweise möglich

Kosten

Neue Lizenzen + Migrationskosten

Nur Vorsystem-Lizenz

Die Erkenntnis, die sich bei vielen Kanzleien durchsetzt: DATEV muss nicht ersetzt werden. DATEV muss ergänzt werden. Das Konzept heißt Vorsystem.

Ein Vorsystem funktioniert wie eine intelligente Schicht, die sich um DATEV legt. Es sammelt die Daten aus allen Quellen (E-Mail, PDF, Excel, Formulare), strukturiert sie, validiert sie und übergibt sie sauber an DATEV. Ihre Sachbearbeiter prüfen und geben frei, statt manuell abzutippen.

“Eine Decke, die sich um DATEV legt.”

Was kostet DATEV Lohn und Gehalt wirklich?

Bevor Sie über Alternativen nachdenken, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf die Gesamtkosten Ihrer aktuellen DATEV-Lösung. Denn die Lizenzgebühren sind nur ein Teil der Rechnung.

Direkte Kosten

Kostenpunkt

Richtwert

DATEV Lohn und Gehalt Lizenz

Abhängig von Kanzleigröße und Programmpaket

DATEV Personal (Mandantenportal)

Zusatzmodul, wird separat berechnet

DÜ-Verfahren (SV-Meldungen)

In der Regel im Paket enthalten

Schulungen und Updates

Jährlich, je nach Umfang

Versteckte Kosten: der manuelle Aufwand

Die eigentlichen Kosten entstehen nicht bei der Lizenz, sondern beim Prozess davor. Für einen detaillierten Vergleich der DATEV-Gesamtkosten lesen Sie unseren Leitfaden zu DATEV Lohnabrechnung Kosten.

Tätigkeit

Zeitaufwand ohne Vorsystem

Personalfragebogen manuell abtippen

10 bis 15 Minuten pro Stück

E-Mails sichten, zuordnen, in Ordner ablegen

30 bis 60 Minuten pro Tag

Rückfragen an Mandanten stellen

5 bis 15 Minuten pro Rückfrage

Excel-Übersichten übertragen

15 bis 30 Minuten pro Mandant

Bei einem Mandanten mit 150 Mitarbeitern summiert sich das auf 20 bis 50 Stunden pro Monat. Das ist keine DATEV-Lizenzfrage. Das ist eine Prozessfrage.

“Jede eingehende Mail müssen wir dann auch erstmal für uns durchschauen, bearbeiten und in den gesonderten Ordner für diesen Mandanten ablegen, das dauert alles extrem lange.”

Welche DATEV Alternativen gibt es für die Lohnabrechnung?

Der Markt lässt sich in drei Kategorien einteilen. Je nachdem, was Sie suchen, passt eine andere Lösung.

Kategorie 1: Komplettlösungen (DATEV-Ersatz)

Anbieter

Fokus

DATEV-kompatibel

KI-Funktionen

Agenda

Abrechnungssoftware für Kanzleien

Eigenes System (kein DATEV)

Nein

Edlohn (eurodata)

Abrechnungs-Engine, 6 Mio.+ Abrechnungen/Jahr

Eigenes System

Begrenzt

Lexware Lohn & Gehalt

Lohnsoftware für KMU

Teilweise (Export)

Nein

Diese Programme ersetzen DATEV komplett. Das bedeutet: Migration aller Mandantendaten, neue Workflows, Umschulung des Teams. Für etablierte Kanzleien mit 50+ Mandanten in DATEV ist das ein erheblicher Aufwand.

Kategorie 2: HR-Plattformen (anderer Fokus)

Anbieter

Fokus

DATEV-kompatibel

KI-Funktionen

Personio

All-in-One HR für KMU (Recruiting, Onboarding, Payroll)

Ja (DATEV-Export)

Begrenzt

HR-Works

HR-Management, Zeiterfassung

Ja (Schnittstelle)

Nein

HR-Plattformen decken breites HR ab, gehen aber bei der Lohnabrechnung nicht in die Tiefe. Für einen ausführlichen Vergleich: Personio vs. project b..

Kategorie 3: Vorsysteme (DATEV-Ergänzung)

Anbieter

Fokus

DATEV-kompatibel

KI-Funktionen

project b.

Vorbereitende Lohnabrechnung, Mandantenportal, KI-Datenerfassung

Ja (nahtloser Export)

Ja (RITA)

FastDocs

Dokumentenautomatisierung

Ja (Schnittstelle)

Begrenzt

Ein Vorsystem lässt DATEV als Abrechnungssystem bestehen und löst das eigentliche Problem: den manuellen Aufwand bei der Datenerfassung, Kommunikation und Vorerfassung.

Entscheidungshilfe:

  • Sie wollen DATEV komplett ablösen? Schauen Sie sich Agenda oder Edlohn an.

  • Sie brauchen eine breite HR-Lösung? Dann passt Personio oder HR-Works.

  • Sie wollen DATEV behalten, aber den Prozess davor drastisch beschleunigen? Dann ist ein Vorsystem der richtige Ansatz.

Das Vorsystem-Konzept: So arbeiten moderne Kanzleien

Wie sieht der Alltag mit einem Vorsystem konkret aus? Nehmen wir den typischen Montag aus der Einleitung und vergleichen beide Abläufe.

Ohne Vorsystem: der klassische Weg

  1. E-Mail öffnen, Anhang speichern, Mandantenordner zuordnen

  2. Dokument lesen, relevante Daten identifizieren

  3. DATEV öffnen, Mitarbeiter suchen, Felder manuell befüllen

  4. Bei Unklarheiten: Rückfrage per E-Mail an Mandanten

  5. Warten auf Antwort, Prozess fortsetzen

  6. Dokumentation in separatem System

Für eine einzelne Krankmeldung: rund 30 Minuten. Bei 15 Vorgängen am Morgen summiert sich das auf einen halben Arbeitstag.

Mit Vorsystem: der moderne Weg

  1. Mandant sendet Dokument (E-Mail, Upload, Formular)

  2. KI erkennt den Dokumenttyp, extrahiert relevante Daten, ordnet dem richtigen Mitarbeiter zu

  3. Sachbearbeiter sieht strukturierte Übersicht im Cockpit, prüft, gibt frei

  4. Freigegebene Daten werden per Klick an DATEV exportiert

  5. Fehlende Angaben werden automatisch erkannt und beim Mandanten angefragt

Für die gleiche Krankmeldung: unter 5 Minuten. Das ist keine Theorie. Das ist der Arbeitsalltag in Kanzleien, die bereits mit einem Vorsystem arbeiten.

Was ein gutes Vorsystem außerdem leistet

Automatische Sofortmeldungen: Statt manuell über DATEV “über drei Ecken” Sofortmeldungen an Krankenkassen zu verschicken, läuft das automatisch. Auch am Wochenende. Auch für Branchen, die es nicht zwingend erfordern, aber die als professionell wahrgenommen werden wollen.

EAU-Abruf mit Verzögerungslogik: Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird automatisch 3 bis 5 Tage nach der Abwesenheitsmeldung abgerufen. Zu frühe Anfragen, die von Krankenkassen abgelehnt werden, entfallen.

Offene Formulare ohne Login: Mandanten, die kein Portal nutzen wollen (und das sind die meisten), können Daten über einen einfachen Link eingeben. Kein Account, kein Passwort, keine App-Installation.

“Der Mann ist 63 Jahre alt. Der hat gar kein Interesse an so einem Portal.”

Genau dafür ist das offene Formular gedacht. Minimale digitale Kompetenz reicht aus.

E-Mail-Mapping: Mandanten, die weiterhin per E-Mail kommunizieren wollen, können das tun. Die E-Mail wird automatisch dem richtigen Mandanten und dem richtigen Mitarbeiter zugeordnet. Der Sachbearbeiter sieht die Information direkt im Cockpit.

4-Augen-Prinzip: Die KI macht Vorschläge. Die finale Entscheidung liegt beim Menschen. Jede Änderung ist transparent dokumentiert und revisionssicher. Der Sachbearbeiter wählt aus, welche Datenpunkte übernommen werden. Nichts wird automatisch überschrieben.

Mehr dazu, wie KI in der Lohnbuchhaltung konkret funktioniert, finden Sie im Praxisleitfaden KI in der Lohnbuchhaltung 2026.

Praxisbeispiel: Von 50 Stunden auf 4 Stunden pro Monat

Zahlen sagen mehr als Versprechen. Hier ein anonymisiertes Beispiel aus einem realen Kanzlei-Setup:

Kennzahl

Ohne Vorsystem

Mit Vorsystem

Mandant mit 150 Mitarbeitern

20 bis 50 Stunden/Monat

3 bis 4 Stunden/Monat

Personalfragebogen erfassen

10 bis 15 Minuten/Stück

1 bis 2 Minuten/Stück

Rückfragen an Mandanten

150+ pro Monat

2 bis 3 pro Monat

Klickarbeit nach DATEV-Export

30 bis 60 Minuten

5 bis 15 Minuten

Die Gesamtbeschleunigung liegt laut aktueller Umfrage bei 30 bis 50 Prozent des gesamten Lohnprozesses.

“Hey cool, wir konnten es ausräumen. Wir haben vielleicht 2, 3 Rückfragen bekommen auf 150 Mann.”

Das bedeutet nicht nur Zeitersparnis. Es bedeutet auch: Ihre Sachbearbeiter können sich auf qualifizierte Facharbeit konzentrieren, statt Daten abzutippen. Und Sie können neue Mandate annehmen, ohne sofort neues Personal einstellen zu müssen.

Für ein weiteres Praxisbeispiel aus einem Lohnbüro mit 2.000 Abrechnungen pro Monat lesen Sie die Fallstudie Paymi.

Was das für die Wirtschaftlichkeit bedeutet

Lohnabrechnung gilt in vielen Kanzleien als notwendiges, aber wenig profitables Geschäft.

“Das ist nicht was, wo wir glauben, dass wir viel Geld verdienen.”

“Möglichst optimalen Prozess, der uns so wenig wie möglich Manpower kostet.”

Ein Vorsystem verändert diese Gleichung. Wenn der Aufwand pro Mandant um 50 Prozent sinkt, wird dasselbe Lohnmandat plötzlich profitabel. Oder Sie betreuen doppelt so viele Mandate mit dem gleichen Team.

Kennzahl

Klassisch

Mit Vorsystem

Mandate pro Sachbearbeiter

15 bis 20

25 bis 40

Zeitaufwand pro Mandant (20 AN)

8 bis 12 h/Monat

4 bis 6 h/Monat

Neue Mandate ohne Neueinstellung

Nicht möglich

Ja, deutlich

DATEV Mittelstand Faktura wird eingestellt: Was jetzt?

Ende 2026 stellt DATEV das Produkt Mittelstand Faktura ein. Für Kanzleien, die dieses Programm nutzen, steht ein Wechsel an. Das betrifft zwar primär die Buchhaltung und nicht die Lohnabrechnung. Trotzdem ist es ein Signal.

DATEV selbst empfiehlt den Umstieg auf DATEV Unternehmen Online. Aber wenn Sie ohnehin Prozesse umstellen, lohnt es sich, den gesamten Lohn-Workflow zu hinterfragen. Die Frage ist nicht: “Zu welchem DATEV-Produkt wechsle ich?” Die Frage ist: “Wie kann ich meinen Gesamtprozess so aufstellen, dass er mit meiner Kanzlei wachsen kann?”

Ein Vorsystem lässt sich unabhängig von der DATEV-Produktstrategie einsetzen. Es funktioniert mit DATEV LODAS, Lohn und Gehalt, aber auch mit Agenda oder SPS. Falls sich Ihre DATEV-Lizenz ändert, bleibt Ihr vorgelagerter Prozess stabil.

Sie müssen DATEV nicht aufgeben, um modern zu arbeiten

Die Suche nach einer DATEV Alternative führt viele Kanzleien in eine Sackgasse. Sie vergleichen Abrechnungssysteme, obwohl das Abrechnungssystem gar nicht das Problem ist. Das Problem ist der Prozess davor: E-Mails sortieren, Daten abtippen, Rückfragen stellen, Excel-Tabellen übertragen.

project b. löst genau dieses Problem. Als Vorsystem sammelt es Mandantendaten aus allen Quellen, strukturiert sie mit KI-Unterstützung und übergibt sie sauber an DATEV. Ihr Team prüft und gibt frei. Keine Migration, kein Systemwechsel, keine Umschulung.

Drei Wege, project b. kennenzulernen:

  • Beratungsgespräch: 30 Minuten, unverbindlich, Ihre Fragen im Mittelpunkt. Termin vereinbaren

  • Live-Demo: Sehen Sie den Workflow mit echten Daten. Demo anfragen

  • Webinar: Kostenlose Online-Session, keine Verkaufsveranstaltung. Nächste Termine

Alle drei Optionen sind kostenfrei. Kein Abo, keine versteckten Haken. Sie müssen heute nichts entscheiden.

project b. ist ISO 27001:2022 zertifiziert und DSGVO-konform. Hinter der Plattform stehen Lakestar (bekannt durch Spotify, Delivery Hero), QED Investors (Klarna, Credit Karma), Foundamental und First Momentum Ventures.

Welche Alternative zu DATEV ist die beste?

Das kommt auf Ihr Ziel an. Wenn Sie DATEV komplett ersetzen wollen, sind Agenda und Edlohn etablierte Alternativen für die Lohnabrechnung. Wenn Sie DATEV behalten, aber den Prozess davor modernisieren wollen, ist ein Vorsystem wie project b. die bessere Wahl. Die meisten Kanzleien entscheiden sich für die Ergänzung, nicht den Ersatz.

Was kostet eine Lohnabrechnung bei DATEV?

Die reinen Lizenzkosten variieren nach Kanzleigröße und Paket. Die eigentlichen Kosten entstehen jedoch beim manuellen Prozess: Datenerfassung, Rückfragen, Ablage. Bei 20 Mitarbeitern pro Mandant rechnen Kanzleien mit 8 bis 12 Stunden monatlichem Aufwand. Mit einem Vorsystem sinkt dieser Aufwand auf 4 bis 6 Stunden.

Kann ich DATEV behalten und trotzdem modernisieren?

Ja. Genau das ist der Ansatz eines Vorsystems. DATEV bleibt Ihr Abrechnungssystem. Das Vorsystem übernimmt alles davor: Datensammlung, Strukturierung, Validierung, Mandantenkommunikation. Nach der Freigabe fließen die Daten per Klick in DATEV. Ihre bestehenden Prozesse, Schnittstellen und Prüflogiken bleiben bestehen.

Finn R.

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Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

08.01.2026

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Entgelt

Personio vs. project b.: Welches Tool passt wirklich zu Ihrer Lohnabrechnung?

Personio oder project b.? Vergleich für StartUps & Scaleups: DATEV-Integration, KI-Automatisierung, Kosten. Warum spezialisierte Payroll-Tools gewinnen.

2026 Alle Änderungen in der Lohnbuchhaltung

05.01.2026

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KI

Lohnabrechnung 2026: Alle Änderungen auf einen Blick (mit KI-Automatisierung)

Mindestlohn 13,90€, Minijob-Grenze 603€, neue Beitragsbemessungsgrenzen: Alle Änderungen für die Lohnabrechnung 2026 im Überblick. Erfahren Sie, wie KI diese Updates automatisch umsetzt.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.01.2026

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Entgelt

Stromausfall in Berlin: Warum Arbeitgeber trotzdem Lohn zahlen müssen

Stromausfall Berlin 2026: 2.200 Betriebe betroffen. Erfahren Sie, warum Arbeitgeber laut § 615 BGB trotzdem Lohn zahlen müssen - und was für die Lohnabrechnung gilt

Illustration einer gestressten Lohnbuchhalterin vor Papierstapeln auf der einen Seite und einer KI-gestützten, digitalen Lohnabrechnung auf der anderen Seite, die Automatisierung und Unterstützung in der Entgeltabrechnung symbolisiert.

31.12.2025

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KI

KI in der Entgeltabrechnung: Hype oder Hilfe?

KI in der Entgeltabrechnung: Was steckt dahinter? Ein Leitfaden für alle, die das Thema verstehen wollen, bevor sie entscheiden.

Leerer Arbeitsplatz in der Lohnbuchhaltung mit Computer, der eine KI-gestützte, automatisierte Lohnabrechnung mit Diagrammen und geprüften Daten anzeigt

29.12.2025

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KI

Lohnabrechnung ohne Fachkräfte? So hilft KI 2026

KI in der Lohnabrechnung: 70% weniger Routinearbeit, 0,1% Fehlerquote. So lösen Unternehmen den Fachkräftemangel in der Lohnbuchhaltung 2026.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

26.12.2025

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KI

So nutzen Sie KI in der Gehaltsabrechnung

Schluss mit manueller Datenerfassung: So unterstützt KI die Lohnbuchhaltung bei Krankmeldungen, Stammdaten und Abrechnung - ohne Kontrollverlust.

Illustration eines KI-Layers als Vermittlungsschicht zwischen Mitarbeitenden und Gehaltsabrechnungssystemen. Links sind E-Mails, Dokumente und Mitarbeiterdaten dargestellt, die über eine zentrale KI-Ebene verarbeitet und rechts strukturiert an Abrechnungssysteme wie DATEV, Sage und Lexware weitergeleitet werden.

22.12.2025

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KI

Wie ein KI-Layer in der Gehaltsabrechnung funktioniert

Digitale Lohnabrechnung, aber manuelle Dateneingabe? Ein KI-Layer schließt die Lücke zwischen Mitarbeitern, HR und DATEV & Co.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

17.12.2025

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KI

Lohnabrechnung mit KI: 5 Begriffe, die jeder Lohnbuchhalter kennen sollte

Lohnabrechnung mit KI verständlich erklärt: Diese 5 zentralen KI-Begriffe sollten Lohnbuchhalter kennen, um Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

Illustration zeigt den Kontrast zwischen manueller, papierbasierter Lohnvorbereitung und einem durch KI unterstützten, digitalen Workflow. Links: ein überforderter Sachbearbeiter mit Dokumentenstapeln. Rechts: die KI-Assistentin Rita, die Krankmeldungen, Urlaubsanträge und Plausibilitätsprüfungen strukturiert und zur Freigabe vorbereitet. Symbolisiert Effizienzsteigerung und Automatisierung in der Lohnbuchhaltung.

10.12.2025

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KI

Wie Unternehmen die Lohnbuchhaltung mit Rita automatisieren

Erfahren Sie, wie Rita von project b. die vorbereitende Lohnbuchhaltung automatisiert. Von der Datenerfassung bis zur DATEV-Integration: So sparen Lohnbüros und Steuerberater bis zu 70% Zeit.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

08.12.2025

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KI

KI-Software für Lohnbuchhaltung: Der ultimative Auswahlguide

Entdecken Sie den ultimativen Auswahlguide für KI-Software in der Lohnbuchhaltung. Vergleichen Sie KI-Tools und finden Sie die beste Lohnsoftware für Ihr Unternehmen.

Al-powered HR assistant illustration

05.12.2025

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KI

10 Prozesse in der Lohnabrechnung, die KI heute schon übernimmt

Entdecken Sie 10 Prozesse der Lohnabrechnung, die KI bereits automatisiert: Von Stammdatenvalidierung bis Compliance-Monitoring. Sparen Sie bis zu 94% Zeit bei der digitalen Gehaltsabrechnung.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.12.2025

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Entgelt

Die Geschichte von DATEV und wie sie zur unerschütterlichen Macht im deutschen Rechnungswesen wurde

DATEV ist mehr als Software – es ist die infrastrukturelle Grundlage des deutschen Rechnungswesens. Der Text zeigt, wie eine Genossenschaft aus Steuerberatern durch regulatorische Verzahnung, Standardisierung und jahrzehntelange Vertrauensbildung zum zentralen Backbone von Buchhaltung und Payroll wurde. Gleichzeitig erklärt er, warum genau diese Struktur heute Innovation ausbremst: geschlossene Datenarchitekturen, hohe Wechselkosten und ein System, das für Stabilität statt für KI-basierte Automatisierung gebaut wurde. Ein Blick darauf, wie Vergangenheit und Gegenwart den digitalen Fortschritt formen.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

03.12.2025

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Entgelt

EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie: So bereiten Sie Ihre Lohnabrechnung auf Juni 2026 vor

Entdecken Sie die besten Tools zur Umsetzung der EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie – inklusive KI-Lösungen wie project b. für faire und datenbasierte Gehaltsanalysen.

Entdecken Sie, wie project b. Steuerkanzleien und Lohnbüros entlastet: KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen und ein digitales Cockpit für alle Prozesse.

02.12.2025

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KI

5 Gründe für die Lohnabrechnung mit project b.

Entdecken Sie 5 Gründe, warum Steuerberater und Lohnbüros mit project b. ihre vorbereitende Lohnabrechnung digitalisieren. KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen, volle DATEV-Integration.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

27.11.2025

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KI

RPA vs. KI in der Lohnbuchhaltung: Der ultimative Technologie-Vergleich 2026

RPA oder KI in der Lohnbuchhaltung? Der große Vergleich 2026 zeigt Vorteile, Kosten, Einsatzbereiche und Praxisbeispiele für die richtige Automatisierungsstrategie.

KI Analyse Lohn

26.11.2025

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KI

KI in der Lohnabrechnung: Was ist 2026 möglich und was nicht?

KI in der Lohnabrechnung 2026: Was kann künstliche Intelligenz in der Payroll wirklich leisten? Reality Check mit Reifegrad-Bewertung, Praxisbeispielen und ehrlicher Analyse der Grenzen. Für Lohnbüros, Steuerberater und KMUs.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

25.11.2025

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KI

5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung in 2026 zu automatisieren

5 praxiserprobte Wege zur Automatisierung der Lohnbuchhaltung: von digitaler Zeiterfassung bis KI-gestützte Software. Mit Kostenersparnis-Beispielen für Mittelständler, Steuerberater & Lohnbüros.

Laptop mit digitaler Lohnabrechnung, Dokumenten und Brille auf einem modernen Arbeitsplatz – Symbol für die Reform der Vorsorgepauschale 2026 und digitale Payroll-Prozesse.

24.11.2025

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Entgelt

Vorsorgepauschale-Reform 2026: Was Arbeitgeber jetzt in ihrer Payroll-Software anpassen müssen

Große Lohnsteuer-Reform ab 2026: Die Vorsorgepauschale wird neu berechnet. Erfahre, wie sich das auf Nettolöhne, Payroll-Software und Arbeitgeber auswirkt.

Machine Learning als Schutzschild - die moderne Lohnkontrolle

20.11.2025

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Entgelt

Predictive Analytics in der Lohnabrechnung: So vermeiden Steuerberater kostspielige Fehler

Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

18.11.2025

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Entgelt

Continuous Payroll 2026: Wie die Echtzeit-Lohnabrechnung die monatliche Gehaltsabrechnung ablöst

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

KI in der Lohnbuchhaltung. Eine Übersicht für Steuerberater und Lohnbuchhalter.

13.11.2025

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Personal

KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026

KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Illustration zum Artikel „Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026“: Zwei Lohnbuchhalter arbeiten am Computer mit ELStAM-Daten, umgeben von Symbolen für BMF, BZSt, PKV und Digitalisierung.

11.11.2025

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Entgelt

Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen

Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

Illustration eines Steuerberaters im Büro mit Gesetzbüchern, Taschenrechner und Formular. Im Hintergrund ein Symbol mit Auto und Euro-Zeichen. Text im Bild: „Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater“. Seriöser Flat-Design-Stil für steuerliche Fachartikel.

06.11.2025

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Entgelt

Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater

Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.