Mandantenportal vs. E-Mail-Chaos: Was moderne Lohnabrechnung ausmacht
22.01.2026
Lohnabrechnung per Email ist ein DSGVO-Risiko. Mit dem project b. Portal und RITA sparen Sie 1.400 Stunden/Jahr. So funktioniert der sichere Datenaustausch.
Lust auf Lohn, der endlich entlastet?
Hinterlass Deine Kontaktdaten – wir melden uns zeitnah bei Dir.

Montag, 8:47 Uhr. 23 ungelesene E-Mails. Sieben davon enthalten Lohndaten: eine Krankmeldung als Foto, zwei Excel-Tabellen mit Stundenänderungen, eine Nachfrage zu einer Nachfrage, die Sie letzte Woche beantwortet hatten.
Willkommen im Alltag der Lohnbuchhaltung.
Der Datenaustausch per E-Mail war lange Standard. Heute ist er das größte Hindernis für effiziente Lohnabrechnung. Und ein Datenschutzproblem, das viele unterschätzen.
project b. hat ein Mandantenportal entwickelt, das dieses Problem löst. Mit RITA als KI-Assistentin, die eingehende Dokumente automatisch verarbeitet. Dieser Artikel zeigt, wie der Umstieg funktioniert.
Das Problem mit E-Mail in der Lohnabrechnung
E-Mail ist ein Kommunikationsmittel. Kein Datenmanagementsystem.
Der Datenschutz-Albtraum
Lohnabrechnungen enthalten sensible Daten: Gehälter, Sozialversicherungsnummern, Krankmeldungen, Fehlzeiten. Das sind personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO.
Eine unverschlüsselte E-Mail mit Gehaltsabrechnung ist vergleichbar mit einer offenen Postkarte. Jeder, der unterwegs Zugriff auf den Datenstrom hat, kann mitlesen.
Das BSI warnt regelmäßig: Der Versand sensibler Daten per Standard-E-Mail ist datenschutzrechtlich problematisch.
Die rechtliche Lage:
Die DSGVO verlangt “angemessene technische und organisatorische Maßnahmen”
Unverschlüsselte E-Mails erfüllen diese Anforderung nicht
Bußgelder können empfindlich sein: bis zu 4% des Jahresumsatzes oder 20 Millionen Euro
Und selbst wenn Sie verschlüsseln: Wer archiviert, wer löscht, wer hat Zugriff auf alte E-Mails? Diese Fragen sind bei E-Mail schwer zu beantworten.
Das Chaos-Problem
E-Mails sind linear. Die Lohnabrechnung ist es nicht.
Ein typischer Ablauf:
Mandant schickt Krankmeldung für Mitarbeiter A
Sie fragen nach: “Ab wann genau?”
Mandant antwortet auf eine andere E-Mail-Kette
In der Zwischenzeit kommt eine Stammdatenänderung für Mitarbeiter B
Mandant korrigiert: “Die Krankmeldung war doch nur bis Freitag”
Sie suchen 10 Minuten nach der ursprünglichen E-Mail
Das Ergebnis: Informationen verteilt über Dutzende E-Mails. Keine Übersicht, welche Daten aktuell sind. Hohe Fehlerwahrscheinlichkeit.
Das Zeitproblem
Studien zeigen: Wissensarbeiter verbringen durchschnittlich 28% ihrer Arbeitszeit mit E-Mails. In der Lohnbuchhaltung ist es oft mehr.
Jede Rückfrage per E-Mail bedeutet:
E-Mail formulieren und absenden
Warten auf Antwort (oft Tage)
Antwort lesen und verstehen
Information in das richtige System übertragen
Bei Unklarheiten: erneute Rückfrage
Eine einzige Krankmeldung kann so vier bis fünf E-Mails und 30 Minuten Zeit kosten. Bei 20 Krankmeldungen pro Monat sind das 10 Stunden, nur für ein Thema.
Wie das project b. Portal das Problem löst
Das project b. Mandantenportal ist kein E-Mail-Ersatz. Es ist ein strukturierter Arbeitsraum mit KI-Unterstützung.
Strukturierte Eingabe statt freier Text
Im Portal gibt es keine freien Textfelder für Lohndaten. Es gibt Eingabemasken.
Krankmeldung im project b. Portal:
Mitarbeiter auswählen (Dropdown mit Autovervollständigung)
Datum von (Datepicker)
Datum bis (Datepicker)
Attest hochladen (Datei)
Fertig
Das System validiert automatisch: Ist der Mitarbeiter bekannt? Liegt das Datum in der Zukunft? Überschneidet sich die Krankmeldung mit Urlaub?
Fehlerhafte oder unvollständige Eingaben werden direkt angezeigt, nicht drei Tage später per Rückfrage.
RITA: KI-gestützte Dokumentenverarbeitung
Der Mandant muss nicht einmal alle Felder selbst ausfüllen.
Beispiel: Der Mandant lädt einfach ein Foto der AU-Bescheinigung hoch.
RITA übernimmt:
Dokument erkennen (AU-Bescheinigung, Arbeitsvertrag, Kündigung…)
Relevante Daten extrahieren (Name, Datum von, Datum bis)
Mitarbeiter zuordnen (basierend auf Name und Personalnummer)
Plausibilität prüfen (Überschneidung mit anderen Abwesenheiten?)
Im Cockpit zur Freigabe bereitstellen
Der Mandant braucht 30 Sekunden. RITA braucht 10 Sekunden. Sie brauchen einen Klick zur Freigabe.
Zentrale Datenhaltung im Cockpit
Alle Informationen an einem Ort. Keine Suche in 200 E-Mails.
Das project b. Cockpit zeigt:
Wann wurde die Information eingegeben?
Von wem?
Wurde sie bereits verarbeitet?
Gibt es Änderungen oder Korrekturen?
Welche Freigaben stehen aus?
Revisionssicher dokumentiert. Bei einer Prüfung können Sie jeden Schritt nachweisen.
Automatische Validierung durch RITA
RITA prüft, bevor Sie die Daten überhaupt sehen:
Plausibilität: 400 Überstunden im Monat? Warnung an Mandant.
Vollständigkeit: Krankmeldung ohne Attest nach 3 Tagen? Automatische Erinnerung.
Konsistenz: Kündigung und Gehaltserhöhung gleichzeitig? Rückfrage.
Duplikate: Gleiche Krankmeldung zweimal eingereicht? Hinweis.
Sie arbeiten nur noch mit bereits validierten Informationen.
Die digitale Personalakte: Pflicht ab 2027
Die Entwicklung ist klar: Digital wird Pflicht.
Gesetzliche Anforderungen
Ab dem 1. Januar 2027 müssen Entgeltunterlagen verpflichtend elektronisch geführt werden. Das hat der Gesetzgeber im Siebten Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch geregelt.
Das bedeutet:
Papierarchive reichen nicht mehr
Elektronische Aufbewahrung muss DSGVO-konform sein
Zugriff muss protokolliert werden
Löschfristen müssen eingehalten werden
E-Mail-Postfächer erfüllen diese Anforderungen nicht. Das project b. Portal schon.
Was das BAG sagt
Das Bundesarbeitsgericht hat im Januar 2025 entschieden: Arbeitgeber dürfen Gehaltsabrechnungen digital bereitstellen. Die Textform ist erfüllt.
Das ist eine wichtige Klarstellung. Sie brauchen nicht mehr für jeden Mitarbeiter einen Papierausdruck zu erstellen und per Post zu versenden. Ein sicheres Portal wie project b. reicht.
590 Suchanfragen pro Monat
590 Menschen suchen jeden Monat nach “DATEV digitale Personalakte”. 320 nach “digitale Personalakte Pflicht”. Das Thema ist im Bewusstsein angekommen.
project b. integriert die digitale Personalakte direkt ins Portal. Alle Dokumente eines Mitarbeiters an einem Ort, DSGVO-konform gespeichert, mit Zugriffsprotokollierung.
Konkrete Vorteile mit project b. in Zahlen
Zeitersparnis: 1.400 Stunden pro Jahr
Eine Kanzlei mit 10 Mitarbeitern kann durch das project b. Portal bis zu 1.400 Stunden pro Jahr einsparen. Das entspricht fast einer Vollzeitstelle.
Die Ersparnis verteilt sich auf:
Bereich | Zeitersparnis | Wie project b. hilft |
|---|---|---|
Wegfall von Rückfragen | 35% | Strukturierte Eingabemasken, RITA-Validierung |
Automatische Datenvalidierung | 25% | RITA prüft vor der Freigabe |
Schnellere Dokumentensuche | 20% | Cockpit-Übersicht statt E-Mail-Suche |
Strukturierte Datenerfassung | 15% | Portal statt freie E-Mail-Texte |
Wegfall manueller Archivierung | 5% | Automatische digitale Personalakte |
Fehlerreduktion mit RITA
Jede manuelle Dateneingabe ist eine Fehlerquelle. Jede E-Mail, die falsch interpretiert wird, ist eine Fehlerquelle.
RITA reduziert beide:
Strukturierte Eingabemasken verhindern Formatfehler
KI-Dokumentenerkennung eliminiert Tippfehler beim Abschreiben
Validierungsregeln erkennen Plausibilitätsfehler
Automatische Datenübernahme in DATEV verhindert Übertragungsfehler
Die SV-Fehlerquote sinkt messbar. Weniger Korrekturen, weniger Nacharbeit, weniger Ärger bei Prüfungen.
Mandantenzufriedenheit
Mandanten profitieren vom project b. Portal:
Keine vergessenen Rückfragen mehr (RITA erinnert automatisch)
Transparenter Status im Portal (wann wird meine Änderung verarbeitet?)
Schnellere Bearbeitung (weniger Wartezeiten durch E-Mail-Ping-Pong)
Jederzeit Zugriff auf eigene Dokumente und Lohnabrechnungen
Das verbessert die Beziehung. Zufriedene Mandanten bleiben. Und sie empfehlen weiter.
DSGVO-Konformität mit project b.
Verschlüsselung und Sicherheit
Das project b. Portal bietet:
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Datenübertragungen
Serverstandort Deutschland (keine Datenübertragung in Drittländer)
ISO 27001:2022 Zertifizierung (höchste Sicherheitsstandards)
Zugriffsprotokolle (wer hat wann was gesehen)
Automatische Löschung nach Ablauf der gesetzlichen Fristen
Das ist mehr Datenschutz als jedes E-Mail-Postfach bieten kann.
Technische und organisatorische Maßnahmen
Die DSGVO verlangt angemessene TOM. project b. erfüllt diese durch:
Moderne Verschlüsselungsverfahren
Sichere Authentifizierung (optional mit 2FA)
Regelmäßige Sicherheitsupdates
Klare Zugriffsberechtigungen pro Rolle
Logging aller Zugriffe
Bei einer Datenschutzprüfung können Sie jeden Zugriff nachweisen.
Die Bedenken, die Lohnbuchhalter haben
“Meine Mandanten wollen keine neue Software”
Das ist verständlich. Aber: Die meisten Mandanten haben bereits digitale Erfahrung.
89% der Deutschen nutzen Online-Banking
82% kaufen online ein
67% erledigen Behördengänge digital
Das project b. Portal ist nicht komplizierter als diese Anwendungen. Oft ist es einfacher, weil es nur einen spezifischen Zweck hat.
Der Trick: Nicht alle Mandanten gleichzeitig umstellen. Beginnen Sie mit den digital-affinen. Die anderen folgen, wenn sie die Vorteile sehen.
“Ich verliere den persönlichen Kontakt”
Ein Portal ersetzt nicht das Gespräch. Es ersetzt das Suchen in E-Mails, das Warten auf Antworten, das Korrigieren von Missverständnissen.
Die Zeit, die Sie mit project b. sparen, können Sie für echte Beratung nutzen. Für das Telefonat, wenn ein Mandant eine komplexe Frage hat. Für das Gespräch über Gehaltsoptimierung.
Digitalisierung macht den Kontakt nicht unpersönlicher. Sie macht ihn wertvoller.
“Kann ich RITA bei Lohndaten vertrauen?”
RITA macht Vorschläge. Die finale Entscheidung liegt immer beim Menschen.
Wenn RITA eine Krankmeldung erkennt, sehen Sie im Cockpit:
Das Originaldokument
Die extrahierten Daten
Eventuelle Warnungen oder Rückfragen
Sie können korrigieren, bevor irgendetwas freigegeben wird. RITA ist ein Assistent, keine Blackbox.
“Das ist zu teuer”
Die Kosten für project b. liegen typischerweise im niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat. Abhängig von der Mandantenzahl.
Rechnen Sie dagegen:
Stunden für E-Mail-Verwaltung × Stundensatz
Kosten für Fehler und Korrekturen
Opportunitätskosten (abgelehnte Mandate wegen Kapazitätsmangel)
Die meisten Kanzleien erreichen den Return on Investment innerhalb von 6-12 Monaten.
Der Umstieg auf project b.: Schritt für Schritt
Phase 1: Vorbereitung (Woche 1-2)
Analyse des Status quo:
Wie viele E-Mails tauschen Sie monatlich mit Mandanten aus?
Welche Datentypen werden per E-Mail übertragen?
Welche Mandanten verursachen die meisten Rückfragen?
project b. kennenlernen:
Kostenlose Demo vereinbaren
Fragen klären (DATEV-Integration, Preismodell, Einführungszeit)
Entscheidung treffen
Phase 2: Setup (Woche 3-4)
Ihr persönlicher Customer Success Manager bei project b.:
Richtet Ihr Cockpit ein
Konfiguriert die DATEV-Schnittstelle
Schult Sie und Ihr Team
Erster Mandant anlegen:
Stammdaten importieren
Portal-Zugang für Mandant einrichten
Erste Test-Eingaben durchspielen
Phase 3: Pilotprojekt (Monat 2-3)
Einen Mandanten produktiv nutzen:
Alle Lohndaten über das Portal
RITA für Dokumentenerkennung nutzen
Feedback sammeln
Dokumentieren:
Was funktioniert gut?
Wo gibt es Probleme?
Wie viel Zeit sparen Sie tatsächlich?
Phase 4: Rollout (Monat 4-12)
Schrittweise Ausweitung:
2-3 neue Mandanten pro Monat
Priorität: aufwandsintensive Mandanten zuerst
Individuelle Einführungsgespräche
Begleitende Maßnahmen:
Kurze Anleitungen für Mandanten (project b. stellt Video-Tutorials bereit)
Support-Hotline von project b. für die ersten Wochen
Regelmäßiges Feedback an Ihren Customer Success Manager
Fazit: Von der E-Mail-Flut zum strukturierten Workflow
E-Mail war gut genug, als es keine Alternative gab. Heute gibt es project b.
Das Portal mit RITA ist:
Sicherer: DSGVO-konforme Datenübertragung, ISO 27001 zertifiziert
Effizienter: RITA übernimmt die Vorarbeit, Sie geben nur noch frei
Transparenter: Cockpit-Übersicht statt E-Mail-Suche
Zukunftssicher: Vorbereitet auf die digitale Personalakte ab 2027
Die Frage ist nicht ob, sondern wann Sie umstellen. Und: ab wann beginnen Sie, die Vorteile zu nutzen?
Sie möchten sehen, wie das project b. Portal und RITA in der Praxis funktionieren? In einer 15-minütigen Demo zeigen wir Ihnen echte Abläufe. Keine Präsentation, echte Software. Kostenlos und unverbindlich.
Weiterführende Links
Ab wann ist die digitale Personalakte Pflicht?
Ab dem 1. Januar 2027 müssen Entgeltunterlagen verpflichtend elektronisch geführt werden (§ 28f Abs. 7 SGB IV). project b. integriert die digitale Personalakte direkt ins Portal. Alle Dokumente werden automatisch dem richtigen Mitarbeiter zugeordnet und DSGVO-konform archiviert.
Können Mandanten auch ohne Portal Daten liefern?
Ja. Nicht alle Mandanten müssen sofort umstellen. Sie können parallel arbeiten: Portal für digital-affine Mandanten, andere Wege für die übrigen. Auch Daten, die per E-Mail kommen, können Sie im project b. Cockpit erfassen. RITA validiert dann trotzdem, und Sie haben alle Daten an einem Ort.
Wie überzeuge ich skeptische Mandanten vom Portal?
Zeigen Sie den konkreten Nutzen: schnellere Bearbeitung, keine vergessenen Rückfragen, jederzeit Zugriff auf eigene Dokumente und Lohnabrechnungen. project b. stellt kurze Video-Tutorials bereit, die Sie an Mandanten weitergeben können. Bieten Sie eine persönliche Einführung an, zehn Minuten per Videocall reichen oft.
Finn R.
Weiterführende Artikel

09.02.2026
·
Entgelt
Payroll Service Deutschland: Was moderne Anbieter leisten
Payroll Service in Deutschland gesucht? Erfahren Sie, was moderne Anbieter leisten, welche Technologien sie nutzen und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

11.02.2026
·
Outsourcing
Lohnabrechnung erstellen lassen: Ihre Optionen im Vergleich
Lohnabrechnung erstellen lassen statt selbst kämpfen? Erfahren Sie, welche Optionen Sie haben, was es kostet und wie schnell Sie starten können.

09.02.2026
·
Outsourcing
Lohnabrechnung Dienstleister: So finden Sie den richtigen Partner
Lohnabrechnung Dienstleister gesucht? 7 Kriterien für die Auswahl, Preisvergleich und Checkliste fürs Erstgespräch. Finden Sie den Partner, der zu Ihnen passt.

06.02.2026
·
Outsourcing
Kosten der Lohnbuchhaltung: Inhouse vs. Outsourcing im Vergleich
Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro/Jahr vs. Outsourcing ab 6.000 Euro/Jahr. Break-Even-Analyse, ROI-Rechnung und Entscheidungshilfe.

04.02.2026
·
Outsourcing
Lohnabrechnung Kosten pro Mitarbeiter: Was Sie 2026 zahlen
Lohnabrechnung Kosten 2026: 10-35 Euro pro Mitarbeiter je nach Anbieter. Vergleich nach Unternehmensgroesse, Branche und versteckte Kosten aufgedeckt.

02.02.2026
·
Outsourcing
Was kostet eine Lohnabrechnung beim Steuerberater?
Lohnabrechnung beim Steuerberater: Kosten von 15-35 € pro Mitarbeiter. StBVV-Gebühren erklärt, Preisvergleich und Rechenbeispiele für 10, 50, 100 Mitarbeiter.

30.01.2026
·
Outsourcing
Lohnbuchhaltung auslagern: Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Lohnbuchhaltung auslagern: 7 klare Anzeichen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Mit Break-Even-Rechnung und DATEV-Integrationscheck.

28.01.2026
·
Outsourcing
Lohnabrechnung auslagern: Der komplette Leitfaden für 2026
Lohnabrechnung auslagern 2026: Kosten ab 10 € pro Mitarbeiter, Schritt-für-Schritt-Anleitung und DSGVO-Checkliste. So gelingt die Umstellung ohne Risiko.

26.01.2026
·
Outsourcing
Lohnabrechnung outsourcen: Kosten, Vorteile und Anbieter im Überblick
Lohnabrechnung outsourcen ab 10 € pro Mitarbeiter. Erfahren Sie, welche Vorteile Outsourcing bietet, was es kostet und wie Sie den richtigen Anbieter finden.

20.01.2026
·
KI
Von Excel zum Cockpit: Wie Lohnbüros 2026 den Digitalisierungssprung schaffen
Digitale Lohnabrechnung statt Excel: Mit RITA und dem project b. Cockpit sparen Lohnbüros 40% Zeit ohne DATEV-Wechsel. Praxisleitfaden mit Checkliste.

15.01.2026
·
Personal
ELStAM-Verfahren 2026: So funktioniert die neue PKV-Meldung für Arbeitgeber
Ab 2026 melden Arbeitgeber PKV-Beiträge digital über das ELStAM-Verfahren. Erfahren Sie, welche Systeme betroffen sind und wie Sie sich jetzt vorbereiten.

14.01.2026
·
KI
Aktivrente 2026: Was Lohnbüros und HR-Abteilungen jetzt vorbereiten müssen
Aktivrente ab Januar 2026: Bis zu 2.000 € Freibetrag für Rentner. Erfahren Sie, welche Payroll-Prozesse sich ändern und wie KI die Umsetzung erleichtert.

13.01.2026
·
KI
KI-gestützte Lohnabrechnung Software: Wie Steuerberater 2026 Zeit sparen
KI-Lohnabrechnung für Steuerberater: Erfahren Sie, wie project b. mit RITA manuelle Arbeit um 80% reduziert und gegen Fachkräftemangel hilft.

08.01.2026
·
Entgelt
Personio vs. project b.: Welches Tool passt wirklich zu Ihrer Lohnabrechnung?
Personio oder project b.? Vergleich für StartUps & Scaleups: DATEV-Integration, KI-Automatisierung, Kosten. Warum spezialisierte Payroll-Tools gewinnen.

04.01.2026
·
Entgelt
Stromausfall in Berlin: Warum Arbeitgeber trotzdem Lohn zahlen müssen
Stromausfall Berlin 2026: 2.200 Betriebe betroffen. Erfahren Sie, warum Arbeitgeber laut § 615 BGB trotzdem Lohn zahlen müssen - und was für die Lohnabrechnung gilt

05.01.2026
·
KI
Lohnabrechnung 2026: Alle Änderungen auf einen Blick (mit KI-Automatisierung)
Mindestlohn 13,90€, Minijob-Grenze 603€, neue Beitragsbemessungsgrenzen: Alle Änderungen für die Lohnabrechnung 2026 im Überblick. Erfahren Sie, wie KI diese Updates automatisch umsetzt.

31.12.2025
·
KI
KI in der Entgeltabrechnung: Hype oder Hilfe?
KI in der Entgeltabrechnung: Was steckt dahinter? Ein Leitfaden für alle, die das Thema verstehen wollen, bevor sie entscheiden.

29.12.2025
·
KI
Lohnabrechnung ohne Fachkräfte? So hilft KI 2026
KI in der Lohnabrechnung: 70% weniger Routinearbeit, 0,1% Fehlerquote. So lösen Unternehmen den Fachkräftemangel in der Lohnbuchhaltung 2026.

26.12.2025
·
KI
So nutzen Sie KI in der Gehaltsabrechnung
Schluss mit manueller Datenerfassung: So unterstützt KI die Lohnbuchhaltung bei Krankmeldungen, Stammdaten und Abrechnung - ohne Kontrollverlust.

22.12.2025
·
KI
Wie ein KI-Layer in der Gehaltsabrechnung funktioniert
Digitale Lohnabrechnung, aber manuelle Dateneingabe? Ein KI-Layer schließt die Lücke zwischen Mitarbeitern, HR und DATEV & Co.

17.12.2025
·
KI
Lohnabrechnung mit KI: 5 Begriffe, die jeder Lohnbuchhalter kennen sollte
Lohnabrechnung mit KI verständlich erklärt: Diese 5 zentralen KI-Begriffe sollten Lohnbuchhalter kennen, um Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

10.12.2025
·
KI
Wie Unternehmen die Lohnbuchhaltung mit Rita automatisieren
Erfahren Sie, wie Rita von project b. die vorbereitende Lohnbuchhaltung automatisiert. Von der Datenerfassung bis zur DATEV-Integration: So sparen Lohnbüros und Steuerberater bis zu 70% Zeit.

08.12.2025
·
KI
KI-Software für Lohnbuchhaltung: Der ultimative Auswahlguide
Entdecken Sie den ultimativen Auswahlguide für KI-Software in der Lohnbuchhaltung. Vergleichen Sie KI-Tools und finden Sie die beste Lohnsoftware für Ihr Unternehmen.

02.12.2025
·
KI
5 Gründe für die Lohnabrechnung mit project b.
Entdecken Sie 5 Gründe, warum Steuerberater und Lohnbüros mit project b. ihre vorbereitende Lohnabrechnung digitalisieren. KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen, volle DATEV-Integration.

05.12.2025
·
KI
10 Prozesse in der Lohnabrechnung, die KI heute schon übernimmt
Entdecken Sie 10 Prozesse der Lohnabrechnung, die KI bereits automatisiert: Von Stammdatenvalidierung bis Compliance-Monitoring. Sparen Sie bis zu 94% Zeit bei der digitalen Gehaltsabrechnung.

03.12.2025
·
Entgelt
EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie: So bereiten Sie Ihre Lohnabrechnung auf Juni 2026 vor
Entdecken Sie die besten Tools zur Umsetzung der EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie – inklusive KI-Lösungen wie project b. für faire und datenbasierte Gehaltsanalysen.

04.12.2025
·
Entgelt
Die Geschichte von DATEV und wie sie zur unerschütterlichen Macht im deutschen Rechnungswesen wurde
DATEV ist mehr als Software – es ist die infrastrukturelle Grundlage des deutschen Rechnungswesens. Der Text zeigt, wie eine Genossenschaft aus Steuerberatern durch regulatorische Verzahnung, Standardisierung und jahrzehntelange Vertrauensbildung zum zentralen Backbone von Buchhaltung und Payroll wurde. Gleichzeitig erklärt er, warum genau diese Struktur heute Innovation ausbremst: geschlossene Datenarchitekturen, hohe Wechselkosten und ein System, das für Stabilität statt für KI-basierte Automatisierung gebaut wurde. Ein Blick darauf, wie Vergangenheit und Gegenwart den digitalen Fortschritt formen.

25.11.2025
·
KI
5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung in 2026 zu automatisieren
5 praxiserprobte Wege zur Automatisierung der Lohnbuchhaltung: von digitaler Zeiterfassung bis KI-gestützte Software. Mit Kostenersparnis-Beispielen für Mittelständler, Steuerberater & Lohnbüros.

26.11.2025
·
KI
KI in der Lohnabrechnung: Was ist 2026 möglich und was nicht?
KI in der Lohnabrechnung 2026: Was kann künstliche Intelligenz in der Payroll wirklich leisten? Reality Check mit Reifegrad-Bewertung, Praxisbeispielen und ehrlicher Analyse der Grenzen. Für Lohnbüros, Steuerberater und KMUs.

27.11.2025
·
KI
RPA vs. KI in der Lohnbuchhaltung: Der ultimative Technologie-Vergleich 2026
RPA oder KI in der Lohnbuchhaltung? Der große Vergleich 2026 zeigt Vorteile, Kosten, Einsatzbereiche und Praxisbeispiele für die richtige Automatisierungsstrategie.

24.11.2025
·
Entgelt
Vorsorgepauschale-Reform 2026: Was Arbeitgeber jetzt in ihrer Payroll-Software anpassen müssen
Große Lohnsteuer-Reform ab 2026: Die Vorsorgepauschale wird neu berechnet. Erfahre, wie sich das auf Nettolöhne, Payroll-Software und Arbeitgeber auswirkt.

18.11.2025
·
Entgelt
Continuous Payroll 2026: Wie die Echtzeit-Lohnabrechnung die monatliche Gehaltsabrechnung ablöst
Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

20.11.2025
·
Entgelt
Predictive Analytics in der Lohnabrechnung: So vermeiden Steuerberater kostspielige Fehler
Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

13.11.2025
·
Personal
KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026
KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

11.11.2025
·
Entgelt
Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen
Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

06.11.2025
·
Entgelt
Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater
Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.