Mandantenportal vs. E-Mail-Chaos: Was moderne Lohnabrechnung ausmacht

22.01.2026

Lohnabrechnung per Email ist ein DSGVO-Risiko. Mit dem project b. Portal und RITA sparen Sie 1.400 Stunden/Jahr. So funktioniert der sichere Datenaustausch.

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Infografik Vorher-Nachher-Vergleich: Links ein überquellender E-Mail-Posteingang mit 23 E-Mails und 30 Minuten Suchzeit, rechts ein strukturiertes Krankmeldungs-Formular mit einem Klick zur Freigabe. Unten: 83% weniger Rückfragen mit RITA.

Montag, 8:47 Uhr. 23 ungelesene E-Mails. Sieben davon enthalten Lohndaten: eine Krankmeldung als Foto, zwei Excel-Tabellen mit Stundenänderungen, eine Nachfrage zu einer Nachfrage, die Sie letzte Woche beantwortet hatten.

Willkommen im Alltag der Lohnbuchhaltung.

Der Datenaustausch per E-Mail war lange Standard. Heute ist er das größte Hindernis für effiziente Lohnabrechnung. Und ein Datenschutzproblem, das viele unterschätzen.

project b. hat ein Mandantenportal entwickelt, das dieses Problem löst. Mit RITA als KI-Assistentin, die eingehende Dokumente automatisch verarbeitet. Dieser Artikel zeigt, wie der Umstieg funktioniert.

Das Problem mit E-Mail in der Lohnabrechnung

E-Mail ist ein Kommunikationsmittel. Kein Datenmanagementsystem.

Der Datenschutz-Albtraum

Lohnabrechnungen enthalten sensible Daten: Gehälter, Sozialversicherungsnummern, Krankmeldungen, Fehlzeiten. Das sind personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO.

Eine unverschlüsselte E-Mail mit Gehaltsabrechnung ist vergleichbar mit einer offenen Postkarte. Jeder, der unterwegs Zugriff auf den Datenstrom hat, kann mitlesen.

Das BSI warnt regelmäßig: Der Versand sensibler Daten per Standard-E-Mail ist datenschutzrechtlich problematisch.

Die rechtliche Lage:

  • Die DSGVO verlangt “angemessene technische und organisatorische Maßnahmen”

  • Unverschlüsselte E-Mails erfüllen diese Anforderung nicht

  • Bußgelder können empfindlich sein: bis zu 4% des Jahresumsatzes oder 20 Millionen Euro

Und selbst wenn Sie verschlüsseln: Wer archiviert, wer löscht, wer hat Zugriff auf alte E-Mails? Diese Fragen sind bei E-Mail schwer zu beantworten.

Das Chaos-Problem

E-Mails sind linear. Die Lohnabrechnung ist es nicht.

Ein typischer Ablauf:

  1. Mandant schickt Krankmeldung für Mitarbeiter A

  2. Sie fragen nach: “Ab wann genau?”

  3. Mandant antwortet auf eine andere E-Mail-Kette

  4. In der Zwischenzeit kommt eine Stammdatenänderung für Mitarbeiter B

  5. Mandant korrigiert: “Die Krankmeldung war doch nur bis Freitag”

  6. Sie suchen 10 Minuten nach der ursprünglichen E-Mail

Das Ergebnis: Informationen verteilt über Dutzende E-Mails. Keine Übersicht, welche Daten aktuell sind. Hohe Fehlerwahrscheinlichkeit.

Das Zeitproblem

Studien zeigen: Wissensarbeiter verbringen durchschnittlich 28% ihrer Arbeitszeit mit E-Mails. In der Lohnbuchhaltung ist es oft mehr.

Jede Rückfrage per E-Mail bedeutet:

  • E-Mail formulieren und absenden

  • Warten auf Antwort (oft Tage)

  • Antwort lesen und verstehen

  • Information in das richtige System übertragen

  • Bei Unklarheiten: erneute Rückfrage

Eine einzige Krankmeldung kann so vier bis fünf E-Mails und 30 Minuten Zeit kosten. Bei 20 Krankmeldungen pro Monat sind das 10 Stunden, nur für ein Thema.

Wie das project b. Portal das Problem löst

Das project b. Mandantenportal ist kein E-Mail-Ersatz. Es ist ein strukturierter Arbeitsraum mit KI-Unterstützung.

Strukturierte Eingabe statt freier Text

Im Portal gibt es keine freien Textfelder für Lohndaten. Es gibt Eingabemasken.

Krankmeldung im project b. Portal:

  • Mitarbeiter auswählen (Dropdown mit Autovervollständigung)

  • Datum von (Datepicker)

  • Datum bis (Datepicker)

  • Attest hochladen (Datei)

  • Fertig

Das System validiert automatisch: Ist der Mitarbeiter bekannt? Liegt das Datum in der Zukunft? Überschneidet sich die Krankmeldung mit Urlaub?

Fehlerhafte oder unvollständige Eingaben werden direkt angezeigt, nicht drei Tage später per Rückfrage.

RITA: KI-gestützte Dokumentenverarbeitung

Der Mandant muss nicht einmal alle Felder selbst ausfüllen.

Beispiel: Der Mandant lädt einfach ein Foto der AU-Bescheinigung hoch.

RITA übernimmt:

  1. Dokument erkennen (AU-Bescheinigung, Arbeitsvertrag, Kündigung…)

  2. Relevante Daten extrahieren (Name, Datum von, Datum bis)

  3. Mitarbeiter zuordnen (basierend auf Name und Personalnummer)

  4. Plausibilität prüfen (Überschneidung mit anderen Abwesenheiten?)

  5. Im Cockpit zur Freigabe bereitstellen

Der Mandant braucht 30 Sekunden. RITA braucht 10 Sekunden. Sie brauchen einen Klick zur Freigabe.

Zentrale Datenhaltung im Cockpit

Alle Informationen an einem Ort. Keine Suche in 200 E-Mails.

Das project b. Cockpit zeigt:

  • Wann wurde die Information eingegeben?

  • Von wem?

  • Wurde sie bereits verarbeitet?

  • Gibt es Änderungen oder Korrekturen?

  • Welche Freigaben stehen aus?

Revisionssicher dokumentiert. Bei einer Prüfung können Sie jeden Schritt nachweisen.

Automatische Validierung durch RITA

RITA prüft, bevor Sie die Daten überhaupt sehen:

  • Plausibilität: 400 Überstunden im Monat? Warnung an Mandant.

  • Vollständigkeit: Krankmeldung ohne Attest nach 3 Tagen? Automatische Erinnerung.

  • Konsistenz: Kündigung und Gehaltserhöhung gleichzeitig? Rückfrage.

  • Duplikate: Gleiche Krankmeldung zweimal eingereicht? Hinweis.

Sie arbeiten nur noch mit bereits validierten Informationen.

Die digitale Personalakte: Pflicht ab 2027

Die Entwicklung ist klar: Digital wird Pflicht.

Gesetzliche Anforderungen

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Entgeltunterlagen verpflichtend elektronisch geführt werden. Das hat der Gesetzgeber im Siebten Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch geregelt.

Das bedeutet:

  • Papierarchive reichen nicht mehr

  • Elektronische Aufbewahrung muss DSGVO-konform sein

  • Zugriff muss protokolliert werden

  • Löschfristen müssen eingehalten werden

E-Mail-Postfächer erfüllen diese Anforderungen nicht. Das project b. Portal schon.

Was das BAG sagt

Das Bundesarbeitsgericht hat im Januar 2025 entschieden: Arbeitgeber dürfen Gehaltsabrechnungen digital bereitstellen. Die Textform ist erfüllt.

Das ist eine wichtige Klarstellung. Sie brauchen nicht mehr für jeden Mitarbeiter einen Papierausdruck zu erstellen und per Post zu versenden. Ein sicheres Portal wie project b. reicht.

590 Suchanfragen pro Monat

590 Menschen suchen jeden Monat nach “DATEV digitale Personalakte”. 320 nach “digitale Personalakte Pflicht”. Das Thema ist im Bewusstsein angekommen.

project b. integriert die digitale Personalakte direkt ins Portal. Alle Dokumente eines Mitarbeiters an einem Ort, DSGVO-konform gespeichert, mit Zugriffsprotokollierung.

Konkrete Vorteile mit project b. in Zahlen

Zeitersparnis: 1.400 Stunden pro Jahr

Eine Kanzlei mit 10 Mitarbeitern kann durch das project b. Portal bis zu 1.400 Stunden pro Jahr einsparen. Das entspricht fast einer Vollzeitstelle.

Die Ersparnis verteilt sich auf:

Bereich

Zeitersparnis

Wie project b. hilft

Wegfall von Rückfragen

35%

Strukturierte Eingabemasken, RITA-Validierung

Automatische Datenvalidierung

25%

RITA prüft vor der Freigabe

Schnellere Dokumentensuche

20%

Cockpit-Übersicht statt E-Mail-Suche

Strukturierte Datenerfassung

15%

Portal statt freie E-Mail-Texte

Wegfall manueller Archivierung

5%

Automatische digitale Personalakte

Fehlerreduktion mit RITA

Jede manuelle Dateneingabe ist eine Fehlerquelle. Jede E-Mail, die falsch interpretiert wird, ist eine Fehlerquelle.

RITA reduziert beide:

  • Strukturierte Eingabemasken verhindern Formatfehler

  • KI-Dokumentenerkennung eliminiert Tippfehler beim Abschreiben

  • Validierungsregeln erkennen Plausibilitätsfehler

  • Automatische Datenübernahme in DATEV verhindert Übertragungsfehler

Die SV-Fehlerquote sinkt messbar. Weniger Korrekturen, weniger Nacharbeit, weniger Ärger bei Prüfungen.

Mandantenzufriedenheit

Mandanten profitieren vom project b. Portal:

  • Keine vergessenen Rückfragen mehr (RITA erinnert automatisch)

  • Transparenter Status im Portal (wann wird meine Änderung verarbeitet?)

  • Schnellere Bearbeitung (weniger Wartezeiten durch E-Mail-Ping-Pong)

  • Jederzeit Zugriff auf eigene Dokumente und Lohnabrechnungen

Das verbessert die Beziehung. Zufriedene Mandanten bleiben. Und sie empfehlen weiter.

DSGVO-Konformität mit project b.

Verschlüsselung und Sicherheit

Das project b. Portal bietet:

  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Datenübertragungen

  • Serverstandort Deutschland (keine Datenübertragung in Drittländer)

  • ISO 27001:2022 Zertifizierung (höchste Sicherheitsstandards)

  • Zugriffsprotokolle (wer hat wann was gesehen)

  • Automatische Löschung nach Ablauf der gesetzlichen Fristen

Das ist mehr Datenschutz als jedes E-Mail-Postfach bieten kann.

Technische und organisatorische Maßnahmen

Die DSGVO verlangt angemessene TOM. project b. erfüllt diese durch:

  • Moderne Verschlüsselungsverfahren

  • Sichere Authentifizierung (optional mit 2FA)

  • Regelmäßige Sicherheitsupdates

  • Klare Zugriffsberechtigungen pro Rolle

  • Logging aller Zugriffe

Bei einer Datenschutzprüfung können Sie jeden Zugriff nachweisen.

Die Bedenken, die Lohnbuchhalter haben

“Meine Mandanten wollen keine neue Software”

Das ist verständlich. Aber: Die meisten Mandanten haben bereits digitale Erfahrung.

  • 89% der Deutschen nutzen Online-Banking

  • 82% kaufen online ein

  • 67% erledigen Behördengänge digital

Das project b. Portal ist nicht komplizierter als diese Anwendungen. Oft ist es einfacher, weil es nur einen spezifischen Zweck hat.

Der Trick: Nicht alle Mandanten gleichzeitig umstellen. Beginnen Sie mit den digital-affinen. Die anderen folgen, wenn sie die Vorteile sehen.

“Ich verliere den persönlichen Kontakt”

Ein Portal ersetzt nicht das Gespräch. Es ersetzt das Suchen in E-Mails, das Warten auf Antworten, das Korrigieren von Missverständnissen.

Die Zeit, die Sie mit project b. sparen, können Sie für echte Beratung nutzen. Für das Telefonat, wenn ein Mandant eine komplexe Frage hat. Für das Gespräch über Gehaltsoptimierung.

Digitalisierung macht den Kontakt nicht unpersönlicher. Sie macht ihn wertvoller.

“Kann ich RITA bei Lohndaten vertrauen?”

RITA macht Vorschläge. Die finale Entscheidung liegt immer beim Menschen.

Wenn RITA eine Krankmeldung erkennt, sehen Sie im Cockpit:

  • Das Originaldokument

  • Die extrahierten Daten

  • Eventuelle Warnungen oder Rückfragen

Sie können korrigieren, bevor irgendetwas freigegeben wird. RITA ist ein Assistent, keine Blackbox.

“Das ist zu teuer”

Die Kosten für project b. liegen typischerweise im niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat. Abhängig von der Mandantenzahl.

Rechnen Sie dagegen:

  • Stunden für E-Mail-Verwaltung × Stundensatz

  • Kosten für Fehler und Korrekturen

  • Opportunitätskosten (abgelehnte Mandate wegen Kapazitätsmangel)

Die meisten Kanzleien erreichen den Return on Investment innerhalb von 6-12 Monaten.

Der Umstieg auf project b.: Schritt für Schritt

Phase 1: Vorbereitung (Woche 1-2)

Analyse des Status quo:

  • Wie viele E-Mails tauschen Sie monatlich mit Mandanten aus?

  • Welche Datentypen werden per E-Mail übertragen?

  • Welche Mandanten verursachen die meisten Rückfragen?

project b. kennenlernen:

  • Kostenlose Demo vereinbaren

  • Fragen klären (DATEV-Integration, Preismodell, Einführungszeit)

  • Entscheidung treffen

Phase 2: Setup (Woche 3-4)

Ihr persönlicher Customer Success Manager bei project b.:

  • Richtet Ihr Cockpit ein

  • Konfiguriert die DATEV-Schnittstelle

  • Schult Sie und Ihr Team

Erster Mandant anlegen:

  • Stammdaten importieren

  • Portal-Zugang für Mandant einrichten

  • Erste Test-Eingaben durchspielen

Phase 3: Pilotprojekt (Monat 2-3)

Einen Mandanten produktiv nutzen:

  • Alle Lohndaten über das Portal

  • RITA für Dokumentenerkennung nutzen

  • Feedback sammeln

Dokumentieren:

  • Was funktioniert gut?

  • Wo gibt es Probleme?

  • Wie viel Zeit sparen Sie tatsächlich?

Phase 4: Rollout (Monat 4-12)

Schrittweise Ausweitung:

  • 2-3 neue Mandanten pro Monat

  • Priorität: aufwandsintensive Mandanten zuerst

  • Individuelle Einführungsgespräche

Begleitende Maßnahmen:

  • Kurze Anleitungen für Mandanten (project b. stellt Video-Tutorials bereit)

  • Support-Hotline von project b. für die ersten Wochen

  • Regelmäßiges Feedback an Ihren Customer Success Manager

Fazit: Von der E-Mail-Flut zum strukturierten Workflow

E-Mail war gut genug, als es keine Alternative gab. Heute gibt es project b.

Das Portal mit RITA ist:

  • Sicherer: DSGVO-konforme Datenübertragung, ISO 27001 zertifiziert

  • Effizienter: RITA übernimmt die Vorarbeit, Sie geben nur noch frei

  • Transparenter: Cockpit-Übersicht statt E-Mail-Suche

  • Zukunftssicher: Vorbereitet auf die digitale Personalakte ab 2027

Die Frage ist nicht ob, sondern wann Sie umstellen. Und: ab wann beginnen Sie, die Vorteile zu nutzen?

Sie möchten sehen, wie das project b. Portal und RITA in der Praxis funktionieren? In einer 15-minütigen Demo zeigen wir Ihnen echte Abläufe. Keine Präsentation, echte Software. Kostenlos und unverbindlich.

Weiterführende Links

Ab wann ist die digitale Personalakte Pflicht?

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Entgeltunterlagen verpflichtend elektronisch geführt werden (§ 28f Abs. 7 SGB IV). project b. integriert die digitale Personalakte direkt ins Portal. Alle Dokumente werden automatisch dem richtigen Mitarbeiter zugeordnet und DSGVO-konform archiviert.

Können Mandanten auch ohne Portal Daten liefern?

Ja. Nicht alle Mandanten müssen sofort umstellen. Sie können parallel arbeiten: Portal für digital-affine Mandanten, andere Wege für die übrigen. Auch Daten, die per E-Mail kommen, können Sie im project b. Cockpit erfassen. RITA validiert dann trotzdem, und Sie haben alle Daten an einem Ort.

Wie überzeuge ich skeptische Mandanten vom Portal?

Zeigen Sie den konkreten Nutzen: schnellere Bearbeitung, keine vergessenen Rückfragen, jederzeit Zugriff auf eigene Dokumente und Lohnabrechnungen. project b. stellt kurze Video-Tutorials bereit, die Sie an Mandanten weitergeben können. Bieten Sie eine persönliche Einführung an, zehn Minuten per Videocall reichen oft.

Finn R.

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Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

KI in der Lohnbuchhaltung. Eine Übersicht für Steuerberater und Lohnbuchhalter.

13.11.2025

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Personal

KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026

KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Illustration zum Artikel „Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026“: Zwei Lohnbuchhalter arbeiten am Computer mit ELStAM-Daten, umgeben von Symbolen für BMF, BZSt, PKV und Digitalisierung.

11.11.2025

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Entgelt

Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen

Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

Illustration eines Steuerberaters im Büro mit Gesetzbüchern, Taschenrechner und Formular. Im Hintergrund ein Symbol mit Auto und Euro-Zeichen. Text im Bild: „Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater“. Seriöser Flat-Design-Stil für steuerliche Fachartikel.

06.11.2025

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Entgelt

Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater

Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.