Lohnabrechnung auslagern: Der komplette Leitfaden für 2026
28.01.2026
Lohnabrechnung auslagern 2026: Kosten ab 10 € pro Mitarbeiter, Schritt-für-Schritt-Anleitung und DSGVO-Checkliste. So gelingt die Umstellung ohne Risiko.
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Sie verbringen jeden Monat Tage mit der Lohnabrechnung. E-Mails sortieren, Daten abtippen, Rückfragen klären, Fehler korrigieren. Und am Ende bleibt kaum Zeit für die Arbeit, die eigentlich Ihr Kerngeschäft ist.
Das muss nicht so sein. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich, ihre Lohnabrechnung auszulagern. Die Gründe sind vielfältig: Fachkräftemangel, steigende Komplexität, der Wunsch nach mehr Effizienz. Doch wie funktioniert die Auslagerung in der Praxis? Worauf müssen Sie achten? Und lohnt es sich für Ihr Unternehmen?
Dieser Leitfaden gibt Ihnen alle Informationen, die Sie für eine fundierte Entscheidung brauchen.
Was bedeutet Lohnabrechnung auslagern?
Lohnabrechnung auslagern bedeutet, dass ein externer Dienstleister die Entgeltabrechnung für Ihr Unternehmen übernimmt. Das kann ein Steuerberater sein, ein spezialisiertes Lohnbüro oder ein Full-Service-Anbieter mit eigener Plattform.
Der externe Partner erhält die relevanten Mitarbeiterdaten, berechnet Löhne und Gehälter, erstellt Abrechnungen und übermittelt die Meldungen an Sozialversicherungsträger und Finanzbehörden.
Wichtig dabei: Auslagern heißt nicht, die Verantwortung abzugeben. Sie als Arbeitgeber bleiben rechtlich verantwortlich für die korrekte Abrechnung. Der Dienstleister handelt in Ihrem Auftrag und haftet für seine Arbeit im Rahmen des Dienstleistungsvertrags.
Drei Modelle der Auslagerung
1. Klassisches Outsourcing: Der Dienstleister übernimmt die komplette Abrechnung. Sie liefern die Daten, er macht den Rest.
2. Hybridlösung: Sie nutzen eine Software-Plattform für Datenerfassung und Kommunikation, die eigentliche Abrechnung erfolgt durch den Partner.
3. Tech-enabled Service: KI-gestützte Plattformen automatisieren die Vorerfassung, ein Lohnexperte prüft und gibt frei. Das ist der modernste Ansatz und verbindet Effizienz mit Kontrolle.
Welches Modell zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Unternehmensgröße, Ihren internen Ressourcen und Ihren Qualitätsansprüchen ab.
Inhouse vs. extern: Die ehrliche Gegenüberstellung
Bevor Sie auslagern, sollten Sie wissen, was die Alternative kostet. Viele Unternehmen unterschätzen die tatsächlichen Kosten einer internen Lohnbuchhaltung.
Was interne Lohnabrechnung wirklich kostet
Die offensichtlichen Kosten sind Personalkosten. Ein erfahrener Lohnbuchhalter kostet je nach Region 45.000 bis 65.000 Euro Jahresgehalt, plus Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung.
Dazu kommen:
Software-Lizenzen: DATEV, Agenda oder vergleichbare Programme kosten 150 bis 500 Euro monatlich
Schulungen: Gesetzesänderungen erfordern regelmäßige Fortbildung, rechnen Sie mit 1.000 bis 2.000 Euro pro Jahr
Vertretungskosten: Wer macht die Abrechnung bei Urlaub oder Krankheit?
Opportunitätskosten: Was könnte Ihr Team leisten, wenn es nicht mit Lohnadministration beschäftigt wäre?
Bei 50 Mitarbeitern und einem dedizierten Lohnbuchhalter (50 % Arbeitszeit) kommen Sie schnell auf 35.000 bis 45.000 Euro Gesamtkosten pro Jahr.
Was externe Lohnabrechnung kostet
Die meisten Dienstleister rechnen pro Mitarbeiter und Monat ab. Die Spanne liegt bei 10 bis 25 Euro, abhängig von Komplexität und Servicelevel.
Bei 50 Mitarbeitern bedeutet das 500 bis 1.250 Euro monatlich, also 6.000 bis 15.000 Euro im Jahr.
Der Unterschied ist erheblich. Selbst bei einem Premium-Anbieter sparen Sie oft 20.000 Euro oder mehr pro Jahr.
Die weniger offensichtlichen Vorteile
Kosten sind nicht alles. Auslagern bringt weitere Vorteile:
Skalierbarkeit: 40 neue Mitarbeiter eingestellt? Bei interner Abrechnung brauchen Sie mehr Personal. Beim Dienstleister zahlen Sie einfach 40 Abrechnungen mehr.
Expertise: Spezialisierte Lohndienstleister beschäftigen sich den ganzen Tag mit Lohnrecht, Sozialversicherung und Steuerrecht. Sie sind auf dem neuesten Stand bei Gesetzesänderungen.
Fehlerreduktion: Professionelle Dienstleister haben etablierte Prüfprozesse. Die Fehlerquote liegt typischerweise bei unter 1 %, während interne Abrechnungen oft 5 bis 10 % Nachkorrekturen erfordern.
"Wir haben aktuell keine Kapazität für neue Mandanten und müssen sogar ablehnen."
So beschreibt ein Lohnbüro-Inhaber die aktuelle Marktsituation. Der Fachkräftemangel trifft nicht nur Ihr Unternehmen, sondern auch klassische Dienstleister. Tech-enabled Services können hier eine Lösung sein.
Schritt für Schritt: So funktioniert die Umstellung
Die Entscheidung ist gefallen, Sie wollen auslagern. Wie läuft das konkret ab?
Phase 1: Vorbereitung (2 bis 4 Wochen)
Bestandsaufnahme: Sammeln Sie alle relevanten Unterlagen. Arbeitsverträge, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, aktuelle Personalstammdaten, Lohnabrechnungen der letzten Monate.
Anbieterauswahl: Holen Sie Angebote von mindestens drei Anbietern ein. Achten Sie auf:
Erfahrung mit Ihrer Branche
Technische Integration mit Ihren Systemen
Referenzen vergleichbarer Unternehmen
Reaktionszeiten und Erreichbarkeit
Zertifizierungen (ISO 27001, DSGVO-Konformität)
Vertrag: Klären Sie Service Level Agreements (SLAs), Kündigungsfristen und Haftungsfragen. Ein guter Dienstleister hat transparente Verträge ohne versteckte Klauseln.
Phase 2: Onboarding (2 bis 6 Wochen)
Datenübergabe: Ihre Mitarbeiterstammdaten werden in das System des Dienstleisters übertragen. Bei modernen Anbietern geschieht das digital, nicht per Excel-Ping-Pong.
Systemeinrichtung: Falls Sie eine gemeinsame Plattform nutzen, erhalten Sie Zugänge. Ihr Team wird eingewiesen.
Testabrechnung: Seriöse Anbieter machen eine Parallelabrechnung im ersten Monat. Sie vergleichen das Ergebnis mit Ihrer bisherigen Abrechnung und klären Differenzen.
Phase 3: Regelbetrieb
Monatlicher Ablauf:
Sie liefern variable Daten (Arbeitszeiten, Abwesenheiten, Änderungen)
Der Dienstleister erstellt die Abrechnungen
Sie prüfen und geben frei
Der Dienstleister übermittelt Meldungen und Zahlungsdaten
Die meisten Unternehmen berichten, dass der Prozess nach zwei bis drei Monaten eingespielt ist.
"Die Mandanten-Daten kommen auf unterschiedlichen Wegen zu uns, in der Summe sehr unstrukturiert."
Das ist ein typisches Problem bei der Datenübergabe. Moderne Plattformen lösen das, indem sie alle Formate akzeptieren: E-Mail, PDF, Excel, sogar Fotos von handgeschriebenen Notizen. Die KI extrahiert die relevanten Informationen und strukturiert sie automatisch.
Zeitplan realistisch einschätzen
Viele Anbieter versprechen "Umstellung in einer Woche". Das ist bei einfachen Fällen möglich, aber nicht die Regel.
Planen Sie realistisch:
Kleine Unternehmen (bis 20 Mitarbeiter): 4 bis 6 Wochen
Mittlere Unternehmen (20 bis 100 Mitarbeiter): 6 bis 10 Wochen
Komplexe Strukturen (Tarifverträge, mehrere Standorte): 10 bis 14 Wochen
Besser etwas mehr Zeit einplanen als unter Druck Fehler machen.
Datenschutz und Compliance: Was Sie wissen müssen
Lohndaten sind besonders sensibel. Gehälter, Krankmeldungen, Bankverbindungen: Das sind personenbezogene Daten, die besonderen Schutz erfordern.
DSGVO-Anforderungen bei Auslagerung
Wenn Sie einen externen Dienstleister beauftragen, verarbeitet dieser personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag. Sie brauchen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Artikel 28 DSGVO.
Der AVV muss mindestens regeln:
Gegenstand und Dauer der Verarbeitung
Art und Zweck der Verarbeitung
Kategorien betroffener Personen
Technische und organisatorische Maßnahmen
Rechte und Pflichten beider Parteien
Jeder seriöse Lohndienstleister hat einen AVV vorbereitet. Prüfen Sie ihn trotzdem oder lassen Sie ihn prüfen.
Technische Sicherheitsmaßnahmen
Fragen Sie potenzielle Anbieter nach:
Verschlüsselung: Werden Daten bei Übertragung und Speicherung verschlüsselt?
Zugriffskontrollen: Wer hat Zugang zu Ihren Daten? Gibt es ein Berechtigungskonzept?
Serverstandort: Wo werden die Daten gespeichert? Bei US-Anbietern ohne EU-Server ist Vorsicht geboten.
Zertifizierungen: ISO 27001 ist der Goldstandard für Informationssicherheit. Fragen Sie nach aktuellen Zertifikaten.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet umfangreiche Informationen zu IT-Sicherheitsstandards, an denen sich gute Dienstleister orientieren.
Meldepflichten bleiben bei Ihnen
Auch wenn der Dienstleister die Abrechnungen erstellt: Die Verantwortung für korrekte Sozialversicherungsmeldungen und Lohnsteueranmeldungen liegt bei Ihnen als Arbeitgeber.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Dienstleister:
Meldungen fristgerecht übermittelt
Ihnen Dokumentation zur Verfügung stellt
Bei Prüfungen durch Behörden unterstützt
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert über aktuelle Meldepflichten für Arbeitgeber.
Typische Fehler bei der Auslagerung vermeiden
Die Auslagerung kann schiefgehen. Hier sind die häufigsten Fehler und wie Sie sie vermeiden.
Fehler 1: Den billigsten Anbieter wählen
Günstig ist gut, zu günstig ist verdächtig. Wenn ein Anbieter deutlich unter Marktpreis anbietet, fehlt entweder Service oder Qualität.
Besser: Preis-Leistung vergleichen. Fragen Sie, was im Preis enthalten ist. Ein teurerer Anbieter mit besserem Service kann günstiger sein als ein billiger mit vielen Zusatzkosten.
Fehler 2: Keine klaren Prozesse definieren
"Schicken Sie uns einfach die Daten" klingt flexibel, führt aber zu Chaos. Ohne klare Prozesse entstehen Rückfragen, Verzögerungen und Fehler.
Besser: Definieren Sie gemeinsam mit dem Dienstleister:
Welche Daten liefern Sie wann?
In welchem Format?
Wer ist Ansprechpartner auf beiden Seiten?
Was passiert bei Abweichungen?
Fehler 3: Die Umstellung unterschätzen
"Das machen wir nebenbei" ist ein Rezept für Probleme. Eine Lohnumstellung erfordert Aufmerksamkeit.
"Ich habe aber keine Zeit es zu verbessern."
So beschreibt eine Lohnbuchhalterin ihre Situation. Das Tagesgeschäft lässt keine Kapazität für Verbesserungen. Umso wichtiger ist es, für die Umstellungsphase bewusst Zeit freizuschaufeln.
Besser: Benennen Sie einen internen Projektverantwortlichen. Planen Sie Zeit ein. Informieren Sie betroffene Kollegen rechtzeitig.
Fehler 4: Kein Fallback-Plan
Was passiert, wenn der Dienstleister ausfällt? Wenn die Plattform nicht erreichbar ist?
Besser: Klären Sie Notfallszenarien. Haben Sie Zugriff auf Ihre Daten? Gibt es einen Backup-Prozess? Wie schnell können Sie im Notfall wieder intern abrechnen?
Fehler 5: Kommunikation vernachlässigen
Ihre Mitarbeiter merken die Umstellung. Neue Lohnzettel, vielleicht ein neues Portal für Dokumente.
Besser: Kommunizieren Sie proaktiv. Erklären Sie, warum Sie umstellen und was sich ändert. Benennen Sie Ansprechpartner für Fragen.
Praxisbeispiel: Eine Steuerkanzlei stellt um
Ein konkretes Beispiel zeigt, wie die Umstellung ablaufen kann.
Ausgangssituation
Eine mittelgroße Steuerkanzlei in Bayern betreut 60 Lohnmandate mit insgesamt 850 Mitarbeitern. Die Lohnbuchhaltung besteht aus drei Vollzeitkräften.
Die Probleme:
E-Mail-Flut von bis zu 70 Nachrichten pro Tag und Person
Mandanten liefern Daten in allen Formaten: E-Mail, Excel, PDF, WhatsApp, handgeschriebene Notizen
Hoher Zeitaufwand für Sortieren, Abtippen, Rückfragen
Keine Kapazität für Neukundengewinnung
Eine Stelle seit Monaten unbesetzt
"Jede eingehende Mail müssen wir dann auch erstmal für uns durchschauen, bearbeiten und in den gesonderten Ordner für diesen Mandanten ablegen, das dauert alles extrem lange."
Die Entscheidung
Die Kanzlei entschied sich für einen Tech-enabled Service mit KI-gestützter Plattform. Ausschlaggebend waren:
DATEV-Integration: Bestehende Workflows bleiben erhalten
Mandantenportal: Daten kommen strukturiert an, egal wie der Mandant sie schickt
KI-Vorerfassung: Automatische Datenextraktion spart Zeit
Flexibilität: Keine Mindestvertragslaufzeit
Die Umstellung
Monat 1: Zehn Pilotmandate wurden umgestellt. Das Team lernte die Plattform kennen, erste Prozesse wurden definiert.
Monat 2 bis 3: Schrittweise Erweiterung auf alle Mandate. Mandanten erhielten Zugänge zum Portal.
Nach 4 Monaten: Vollständiger Regelbetrieb. Die Lohnwoche, die vorher vier Tage dauerte, wurde auf eineinhalb Tage reduziert.
Das Ergebnis
Zeitersparnis: 60 % weniger Aufwand in der Vorerfassung
Fehlerquote: Von geschätzt 8 % auf unter 2 % gesunken
Neumandate: 15 neue Mandate im ersten Halbjahr angenommen
Mitarbeiterzufriedenheit: Weniger Überstunden, weniger Stress in der Lohnwoche
"Wir sehen die meisten Effizienzgewinne mit euch, wenn der Kunde weiterhin machen kann, was er will, aber wir bekommen die Daten einheitlich."
Die Kanzlei konnte ihre Kapazitätsengpässe lösen, ohne zusätzliches Personal einzustellen.
Warum project b. für die Auslagerung?
Wenn Sie über Outsourcing nachdenken, sollten Sie project b. kennenlernen. Das Münchner Unternehmen bietet genau die Kombination aus Technologie und Service, die moderne Lohnabrechnung braucht.
RITA: KI, die Ihre Arbeit erleichtert
Die KI-Assistentin RITA liest eingehende Dokumente, extrahiert die relevanten Daten und prüft auf Plausibilität. Eine Krankmeldung, die früher 30 Minuten manueller Arbeit erforderte, ist in unter 5 Minuten erledigt.
Dabei gilt: RITA macht Vorschläge, Sie entscheiden. Die finale Freigabe liegt immer beim Menschen.
DATEV-Integration ohne Medienbrüche
project b. ersetzt DATEV nicht, sondern ergänzt es. Freigegebene Änderungen fließen direkt ins Lohnsystem. Keine doppelte Dateneingabe, keine Export-Import-Spielchen.
Mehr dazu lesen Sie im Artikel 10 Prozesse in der Lohnabrechnung, die KI heute schon übernimmt.
Zwei Optionen für Ihre Situation
Platform: Sie behalten die Kontrolle und nutzen die Software für Ihre eigene Abrechnung. Ideal für Kanzleien und Lohnbüros, die effizienter werden wollen.
Payroll by project b.: Komplett-Outsourcing durch ein Netzwerk erfahrener Lohnprofis. Ideal für Unternehmen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen.
Beide Optionen kombinieren technologische Effizienz mit menschlicher Expertise. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Seite Payroll Outsourcing.
Sicherheit und Compliance
ISO 27001:2022 zertifiziert
DSGVO-konform, Server in Deutschland
Investoren wie Lakestar (Spotify, Delivery Hero) und QED (Klarna) vertrauen auf project b.
Kein Risiko beim Start
Setup in 30 Minuten
Keine Mindestvertragslaufzeit
Kostenlose Demo mit echten Daten
Sie müssen heute nichts entscheiden. Aber wenn Sie wissen wollen, wie moderne Lohnabrechnung aussieht: Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch.
Fazit: Wann sollten Sie auslagern?
Lohnabrechnung auslagern ist keine Frage des Ob, sondern des Wann und Wie.
Auslagern macht Sinn, wenn:
Sie mehr als 20 Mitarbeiter haben
Ihre Lohnbuchhaltung regelmäßig überlastet ist
Sie Schwierigkeiten haben, qualifiziertes Personal zu finden
Sie wachsen wollen, ohne proportional mehr Personal einzustellen
Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten
Der richtige Ansatz:
Prüfen Sie verschiedene Modelle (klassisch vs. tech-enabled)
Vergleichen Sie mindestens drei Anbieter
Planen Sie ausreichend Zeit für die Umstellung
Definieren Sie klare Prozesse
Kommunizieren Sie mit Ihrem Team
Die Lohnabrechnung ist zu wichtig, um sie dem Zufall zu überlassen. Aber sie ist auch zu zeitintensiv, um sie ineffizient zu erledigen. Die richtige Balance finden Sie mit dem richtigen Partner.
Weiterführende Informationen finden Sie in unserem Artikel Lohnabrechnung outsourcen: Kosten, Vorteile und Anbieter.
Wie lange dauert die Umstellung auf externen Dienstleister?
Je nach Unternehmensgröße und Komplexität dauert die Umstellung 4 bis 14 Wochen. Kleine Unternehmen mit einfachen Strukturen sind schneller, komplexe Setups mit Tarifverträgen brauchen mehr Zeit. Planen Sie einen Puffer ein.
Kann ich meinen Steuerberater weiter nutzen?
Ja. Moderne Lohnplattformen integrieren sich in bestehende Strukturen. Ihr Steuerberater behält Zugriff auf alle relevanten Daten. Die Systeme ergänzen sich, statt sich zu ersetzen.
Was kostet Lohnabrechnung auslagern pro Mitarbeiter?
Die Kosten liegen zwischen 10 und 25 Euro pro Mitarbeiter und Monat, abhängig vom Servicelevel. Full-Service mit persönlichem Ansprechpartner kostet mehr als reine Software-Lösungen.
Finn R.
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