Lohnabrechnung München: Lohnbuchhaltung für KMU & Kanzleien

03.03.2026

Lohnabrechnung in München ab €0,70/MA/Monat. Platform oder Outsourcing, DATEV-Integration, ISO 27001. So finden Sie den richtigen Partner.

Lust auf Lohn, der endlich entlastet?

Hinterlass Deine Kontaktdaten – wir melden uns zeitnah bei Dir.
Infografik Lohnabrechnung München: Lohnbuchhaltung ab 0,70 EUR pro Mitarbeiter, 30-50% Zeitersparnis, ISO 27001 zertifiziert, DATEV-Integration

Ihre Lohnsachbearbeiterin kündigt. Zum Monatsende. Mitten in der Lohnwoche. Sie sitzen in München, der Arbeitsmarkt für Payroll-Fachkräfte ist leergefegt, und 85 Mitarbeiter warten auf ihre Gehaltsabrechnung. Was jetzt?

Dieses Szenario ist kein Extremfall. Es passiert in Münchner Kanzleien und Unternehmen regelmäßig. Die bayerische Landeshauptstadt ist Deutschlands teuerster Standort, der Wettbewerb um Fachkräfte intensiv, und die Lohnbuchhaltung München gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben, die ein Unternehmen intern stemmen kann. Gleichzeitig gibt es mehr Optionen als je zuvor: vom klassischen Steuerberater über spezialisierte Lohnbüros bis hin zu digitalen Plattformen mit integriertem Outsourcing.

Dieser Artikel zeigt Ihnen, welche Modelle es für die Lohnabrechnung München gibt, was sie kosten und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten. Mit konkreten Preisvergleichen, Praxisbeispielen und einer ehrlichen Einordnung der Vor- und Nachteile.

Warum Lohnabrechnung in München besonders anspruchsvoll ist

München ist nicht einfach nur eine Großstadt. München ist ein eigenes Ökosystem mit Spielregeln, die sich direkt auf die Lohnabrechnung auswirken.

Gehaltsniveau und Lebenshaltungskosten

Das durchschnittliche Bruttogehalt in München liegt rund 15 bis 20 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Laut dem Statistischen Amt der Landeshauptstadt München verdienen Beschäftigte im Median über 4.500 EUR brutto monatlich. Für Arbeitgeber bedeutet das: höhere Lohnsummen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, höhere Komplexität bei der Abrechnung.

Dazu kommt die Münchner Besonderheit: Viele Unternehmen zahlen freiwillige Zulagen wie die Ballungsraumzulage, Fahrtkostenzuschüsse oder Münchner Kinderzulage. Diese Sonderposten müssen korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet werden, steuerlich und sozialversicherungsrechtlich. Eine Fehleingabe bei der Ballungsraumzulage kann bei einer Betriebsprüfung teuer werden.

Wirtschaftsstruktur und Branchenvielfalt

München ist Standort von DAX-Konzernen wie Allianz, BMW und Siemens. Aber die Stadt lebt auch von ihrem Mittelstand. Über 90 Prozent der Münchner Betriebe haben weniger als 50 Mitarbeiter. Gerade diese KMU und Mittelstandsunternehmen mit 10 bis 200 Beschäftigten stehen vor einem Dilemma: Sie sind zu groß, um die Lohnabrechnung nebenbei zu erledigen, aber zu klein, um eine eigene Lohnabteilung aufzubauen.

Die Branchenvielfalt verschärft das Problem. Gastronomie, IT, Baugewerbe, Handel, Medien: Jede Branche hat eigene tarifvertragliche Regelungen, Zuschlagsmodelle und Besonderheiten. Ein Lohnbüro München, das all diese Branchen bedient, braucht tiefes Fachwissen, nicht nur Software.

Fachkräftemangel in der Lohnbuchhaltung

Bayern verzeichnet seit Jahren einen überdurchschnittlichen Fachkräftemangel im kaufmännischen Bereich. Erfahrene Lohnbuchhalter sind auf dem Münchner Arbeitsmarkt kaum verfügbar. Wer eine qualifizierte Kraft sucht, konkurriert mit Kanzleien, Großunternehmen und Personaldienstleistern gleichzeitig.

Die Folge: Viele Steuerberater und Lohnbüros in München können keine neuen Mandanten mehr annehmen. Nicht, weil die Nachfrage fehlt, sondern weil die Kapazität nicht reicht. Ein Geschäftsführer eines Münchner Lohnbüros brachte es auf den Punkt: “Wir wollen skalieren, ohne parallel mit Mensch aufbauen.” (Kanzlei-Geschäftsführer)

Hohe Fluktuation im Dienstleistungssektor

München hat eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten Deutschlands (unter 4 Prozent). Das klingt gut, bedeutet aber auch: Mitarbeiter wechseln häufiger. Gerade im Dienstleistungssektor, in der Gastronomie und im Einzelhandel sind Ein- und Austritte an der Tagesordnung. Jeder Personalwechsel bedeutet für die Lohnbuchhaltung: Anmeldung, Abmeldung, Probezeit, Urlaubsabgeltung, anteilige Sonderzahlungen. Bei einer Fluktuationsrate von über 30 Prozent in manchen Branchen summiert sich der Aufwand schnell.

Lohnbüro München: Welche Optionen haben Sie?

Wer in München nach einer Lösung für die Lohnbuchhaltung sucht, hat grundsätzlich drei Wege. Jeder hat seine Berechtigung, aber keiner passt für jedes Unternehmen.

Option 1: Steuerberater mit Lohnservice

Das klassische Modell. Ihr Steuerberater übernimmt neben der Finanzbuchhaltung auch die Lohnabrechnung. In München gibt es über 3.000 zugelassene Steuerberater, viele davon bieten Lohnservice an.

Vorteile: Alles aus einer Hand. Steuerliche Beratung und Lohnabrechnung sind aufeinander abgestimmt. Bei Betriebsprüfungen kennt Ihr Berater alle Hintergründe. Die Vertrauensbasis ist vorhanden.

Nachteile: Steuerberater Lohnbuchhaltung München ist häufig nicht die Kernkompetenz der Kanzlei. Lohn gilt in vielen Kanzleien als notwendiges Beiwerk, nicht als Profit-Center. Ein Steuerberater formulierte es so: “Möglichst optimalen Prozess, der uns so wenig wie möglich Manpower kostet.” (Kanzlei-Geschäftsführer). Die Folge: Kapazitäten sind begrenzt, Wartezeiten lang, und die Kosten orientieren sich an der Steuerberater-Vergütungsverordnung (StBVV).

Option 2: Spezialisiertes Lohnbüro

Dedizierte Lohnbüros machen nichts anderes als Lohnabrechnung. Das ist ihr Vorteil. Sie kennen die Besonderheiten verschiedener Branchen, arbeiten mit spezialisierten Abrechnungssystemen und haben routinierte Prozesse.

Vorteile: Hohe fachliche Tiefe. Schnelle Bearbeitung durch Spezialisierung. Oft persönlicher Ansprechpartner.

Nachteile: Kapazitäten sind begrenzt. Viele Münchner Lohnbüros arbeiten an ihrer Auslastungsgrenze. Neue Mandanten werden abgelehnt oder auf Wartelisten gesetzt. Die Prozesse sind oft noch analog: Daten kommen per E-Mail, werden manuell eingepflegt, Rückfragen laufen über Telefon. Ein Lohnbuchhalter beschrieb die tägliche Realität als “Klick und Tipp Äffchen Arbeit”, bezogen auf die manuelle Datenerfassung.

Option 3: Digitale Plattform mit Outsourcing

Das dritte Modell kombiniert Software und Service. Eine digitale Plattform strukturiert die Datenerfassung, automatisiert Routineprozesse und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, die eigentliche Abrechnung an spezialisierte Payroll-Profis auszulagern.

Vorteile: Skalierbar, ohne proportional mehr Personal einstellen zu müssen. Standardisierte Prozesse unabhängig vom Mandanten. DATEV-Integration ohne Medienbrüche. Transparente Preise.

Nachteile: Erfordert eine gewisse Bereitschaft zur Digitalisierung. Mandanten müssen sich auf ein neues Tool einlassen (wobei moderne Plattformen auch ohne Login für Mandanten funktionieren können).

Vergleichstabelle: Drei Modelle im Überblick

Kriterium

Steuerberater

Lohnbüro

Plattform + Outsourcing

Kosten pro MA/Monat

15 bis 35 EUR

10 bis 25 EUR

ab 0,70 EUR (Platform) bis 20 EUR (Outsourcing)

DATEV-Integration

Standard

Meist vorhanden

Nahtlos, ohne Medienbrüche

Skalierbarkeit

Begrenzt durch Personal

Begrenzt durch Personal

Hoch, technologiegetrieben

Branchenkompetenz

Abhängig von Kanzlei

Hoch

Abhängig vom Outsourcing-Partner

Digitale Prozesse

Oft noch E-Mail-basiert

Gemischt

Vollständig digital

Persönlicher Ansprechpartner

Ja

Ja

Ja (dedizierter CSM)

Verfügbarkeit in München

Hoch, aber Kapazität knapp

Mittel

Überregional verfügbar

Zertifizierungen

Berufsrechtlich geregelt

Unterschiedlich

ISO 27001, DSGVO (je nach Anbieter)

So funktioniert professionelle Lohnbuchhaltung in München

Egal, welches Modell Sie wählen: Der monatliche Abrechnungszyklus folgt einer klaren Struktur. Wer diesen Prozess versteht, kann besser einschätzen, wo Effizienzgewinne möglich sind und wo die grössten Risiken liegen.

Der monatliche Zyklus

Phase 1: Datensammlung (Monatstag 1 bis 15). Personalmeldungen laufen ein: Krankmeldungen, Neueintritte, Gehaltsänderungen, Überstunden, Reisekosten. In der Praxis kommen diese Daten auf den unterschiedlichsten Wegen. “Die Mandanten-Daten kommen auf unterschiedlichen Wegen zu uns, in der Summe sehr unstrukturiert.” So beschreibt es ein erfahrener Payroll-Profi. E-Mails, Excel-Tabellen, PDFs, WhatsApp-Nachrichten, manchmal handschriftliche Notizen.

Phase 2: Vorerfassung und Prüfung (Monatstag 15 bis 20). Die gesammelten Daten werden aufbereitet, geprüft und für die Abrechnung vorbereitet. In diesem Schritt entscheidet sich, ob der Lohnlauf reibungslos verläuft oder zur Feuerwehrübung wird. Fehlende Angaben, unplausible Werte, doppelte Meldungen: All das muss vor der eigentlichen Abrechnung geklärt werden.

Phase 3: Lohnlauf und Meldungen (Monatstag 20 bis 25). Die Abrechnung wird durchgeführt, Sozialversicherungsmeldungen erstellt, Lohnsteueranmeldungen übermittelt. In DATEV-basierten Umgebungen, und das sind in München die allermeisten, läuft dieser Schritt über DATEV Lohn und Gehalt oder LODAS.

Phase 4: Nachbereitung und Reporting (Monatstag 25 bis Monatsende). Lohnzettel werden verteilt, Buchungsbelege an die Finanzbuchhaltung übergeben, Auswertungen für die Geschäftsführung erstellt. Korrekturen aus dem Lohnlauf werden dokumentiert.

DATEV als Standard in Bayern

In München und ganz Bayern ist DATEV der dominierende Standard für die Lohnabrechnung. Über 90 Prozent der Steuerberater in Deutschland arbeiten mit DATEV-Produkten. In Bayern liegt der Anteil noch höher. Wer in München einen Lohndienstleister sucht, muss deshalb zuerst eine Frage klären: Ist die DATEV-Integration gewährleistet?

Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Manche digitalen Lösungen versprechen eine DATEV-Anbindung, meinen damit aber nur einen manuellen CSV-Export. Eine echte Integration bedeutet: Daten fließen ohne Medienbrüche vom Vorsystem in die Abrechnungssoftware. Keine Zwischenschritte, kein Abtippen, keine Fehlerquelle.

DATEV selbst wird dabei von Anwendern durchaus kritisch gesehen. “Es wirkt altbacken”, beschrieb es ein Nutzer. Die Funktionalität ist vorhanden, aber die Benutzeroberfläche und die Bedienung entsprechen nicht dem, was man von modernen Softwarelösungen erwartet.

Warum ein Vorsystem den Unterschied macht

Genau hier setzt das Konzept des Vorsystems an. Ein Vorsystem ist eine Softwareschicht, die zwischen den Datenquellen (Mandanten, Mitarbeiter, HR-Abteilung) und dem Abrechnungssystem (DATEV) sitzt. Es strukturiert die eingehenden Daten, prüft sie auf Vollständigkeit und Plausibilität und übergibt sie in einem einheitlichen Format an die Abrechnung.

Der Vorteil: Der Abrechnungslauf selbst wird planbarer und fehlerfreier. Rückfragen werden vor dem Lohnlauf geklärt, nicht währenddessen. Und Mandanten können ihre Daten in dem Format liefern, das ihnen am leichtesten fällt, während die Lohnbuchhaltung trotzdem strukturierte Datensätze erhält.

Für die Lohnabrechnung in München ist das besonders relevant. Denn Münchner Unternehmen erwarten schnelle, professionelle Prozesse. Gleichzeitig sind viele Mandanten im Mittelstand digital unterschiedlich weit. Ein Vorsystem fängt diese Heterogenität ab.

project b. als Münchner Partner

project b. ist genau so ein Vorsystem mit integriertem Outsourcing-Angebot. 2023 in München gegründet, entwickelt project b. eine Plattform, die sich als intelligente Schicht über bestehende Lohnsysteme legt. DATEV wird nicht ersetzt, sondern ergänzt. Freigegebene Daten fließen direkt in die Abrechnungssoftware, ohne Medienbrüche und ohne manuelle Zwischenschritte.

Gleichzeitig bietet project b. über sein Partnernetzwerk professionelles Payroll-Outsourcing an. Wer die Abrechnung komplett auslagern möchte, kann das über die gleiche Plattform tun. Wer sie intern behalten will, nutzt die Platform als Steuerungsinstrument für den monatlichen Lohnprozess.

Mehr dazu, wie das Zusammenspiel von Payroll-Services für Lohnbüros konkret aussieht, finden Sie auf der Lohnbüro-Seite von project b.

Was kostet Lohnbuchhaltung in München?

Die Kostenfrage ist für Münchner Unternehmen besonders relevant. Denn das hohe Lohn- und Preisniveau wirkt sich auch auf die Dienstleisterkosten aus. Ein Steuerberater in München verlangt tendenziell mehr als einer in Passau oder Regensburg.

Kostenübersicht nach Modell

Steuerberater (nach StBVV): Die Steuerberater-Vergütungsverordnung regelt die Gebühren für die Lohnbuchhaltung beim Steuerberater. Pro Mitarbeiter und Monat fallen in der Regel 15 bis 35 EUR an. Darin enthalten sind die Erstellung der Lohnabrechnung, Sozialversicherungsmeldungen und die Lohnsteueranmeldung. Sonderfälle wie Einmalzahlungen, Korrekturen oder Bescheinigungen werden oft separat berechnet.

Spezialisiertes Lohnbüro: Ein Lohnbüro in München berechnet typischerweise 10 bis 25 EUR pro Mitarbeiter und Monat. Der Preis hängt von der Branche, der Anzahl der Mitarbeiter und dem Umfang der Leistungen ab. Bei größerem Volumen sind Staffelpreise üblich.

Digitale Plattform: Plattformlösungen beginnen deutlich günstiger. Die Basis (z.B. digitale Lohnzettelverteilung) startet bei 0,70 EUR pro Mitarbeiter und Monat. Eine Vollausstattung mit Self-Service-Portal, digitaler Personalakte und automatisierter Vorerfassung liegt bei rund 4 EUR pro Mitarbeiter und Monat. Zum Vergleich: Personio berechnet für vergleichbare Funktionen 15 bis 17 EUR pro Mitarbeiter und Monat.

Outsourcing (Payroll by project b.): Für die komplette Auslagerung der Lohnabrechnung über ein Outsourcing-Modell beginnen die Preise bei 20 EUR pro Mitarbeiter und Monat. Volumenbasierte Staffeln sind möglich.

Weitere Details zu den Kosten pro Mitarbeiter 2026 finden Sie im separaten Kostenvergleich.

Preisvergleich: Was zahlen Sie wirklich?

Die folgende Tabelle zeigt die monatlichen Gesamtkosten für drei typische Unternehmensgrößen:

Modell

20 Mitarbeiter

50 Mitarbeiter

100 Mitarbeiter

Steuerberater (Ø 25 EUR/MA)

500 EUR

1.250 EUR

2.500 EUR

Lohnbüro (Ø 17 EUR/MA)

340 EUR

850 EUR

1.700 EUR

Platform Basis (0,70 EUR/MA)

14 EUR

35 EUR

70 EUR

Platform Vollausstattung (4 EUR/MA)

80 EUR

200 EUR

400 EUR

Outsourcing (ab 20 EUR/MA)

400 EUR

1.000 EUR

2.000 EUR

Personio (16 EUR/MA)

320 EUR

800 EUR

1.600 EUR

Wichtig: Die Platform-Preise (Basis und Vollausstattung) beinhalten das Vorsystem, nicht die eigentliche Abrechnung. Wer die Abrechnung weiterhin intern oder beim Steuerberater erledigt, kann die Platform als Ergänzung nutzen und zahlt nur den Platform-Preis. Wer die Abrechnung zusätzlich auslagern möchte, kombiniert Platform und Outsourcing.

Für ein Münchner Unternehmen mit 50 Mitarbeitern ergibt sich also folgendes Bild: Der Steuerberater kostet rund 1.250 EUR im Monat. Die Kombination aus Platform-Vollausstattung und Outsourcing liegt bei rund 1.200 EUR (200 EUR Platform plus 1.000 EUR Outsourcing), bietet aber deutlich digitalere Prozesse und bessere Skalierbarkeit.

Die entscheidende Frage ist nicht nur der Preis pro Abrechnung. Sondern: Wie viel interne Zeit bindet der Prozess? Wenn Ihre HR-Abteilung monatlich 20 Stunden mit der Aufbereitung von Lohndaten verbringt, ist das bei einem Stundensatz von 45 EUR ein versteckter Kostenfaktor von 900 EUR. Ein Vorsystem, das diese Zeit halbiert, spart 450 EUR monatlich, zusätzlich zur eigentlichen Abrechnungsdienstleistung.

Einen umfassenden Überblick über die Kosten und Vorteile beim Outsourcen finden Sie im separaten Outsourcing-Vergleich.

project b.: Lohnabrechnung mit Sitz in München

project b. wurde 2023 in München gegründet und versteht die lokalen Herausforderungen aus erster Hand. Die Gründer bringen zwei Perspektiven zusammen, die sich in der Payroll-Welt selten treffen.

Die Gründer

Stephan Weber war Head of Product bei PayFit Deutschland und hat dort das deutsche Lohn- und Gehaltsabrechnungsprodukt aufgebaut. Er kennt die Komplexität der deutschen Payroll-Landschaft nicht aus Lehrbüchern, sondern aus der täglichen Produktentwicklung. Seine Erfahrung bei PayFit France und Monite ergänzt die internationale Perspektive.

Aaron Hayos bringt die Skalierungserfahrung aus dem Silicon Valley mit. Als VP Finance bei Homebound (US-Startup) hat er erlebt, wie Finanzprozesse mit schnellem Unternehmenswachstum mithalten müssen. Diese Erfahrung fliesst direkt in die Architektur der project b. Plattform ein.

Die Kombination ist bewusst gewählt: tiefe deutsche Payroll-Expertise trifft auf skalierbares Tech-Denken. Weber weiß, welche Sonderfälle in der Lohnabrechnung auftreten. Hayos weiß, wie man Prozesse baut, die bei 10 und bei 10.000 Mitarbeitern funktionieren.

Zertifizierungen und Sicherheit

Für Münchner Unternehmen, die sensible Lohndaten an einen Dienstleister übergeben, ist Datensicherheit nicht verhandelbar. project b. ist ISO 27001:2022 zertifiziert und vollständig DSGVO-konform. Die ISO-Zertifizierung wird von einer unabhängigen Stelle geprüft und bestätigt, dass Informationssicherheitsmanagement auf dem aktuellen Stand der Technik betrieben wird.

Leistungen und Preise

Modul

Preis

Was ist enthalten

Lohnzettelverteilung (Basis)

0,70 bis 1,00 EUR/MA/Monat

Digitale Lohnzettelverteilung, ersetzt DATEV Arbeitnehmer Online

Vollausstattung (Platform)

ca. 4 EUR/MA/Monat

Self-Service, digitale Personalakte, Abwesenheitsverwaltung, CRM

Outsourcing (Payroll by project b.)

ab 20 EUR/MA/Monat

Komplette Auslagerung der Lohnabrechnung

Die Platform kann unabhängig vom Outsourcing genutzt werden. Steuerberater und Lohnbüros setzen sie als Vorsystem ein und rechnen weiterhin selbst ab. Unternehmen, die die Abrechnung komplett abgeben möchten, kombinieren Platform und Outsourcing.

Ein zusätzlicher Vorteil: Die Platform-Kosten können an Mandanten weiterberechnet werden. Kein separater Vertrag nötig. Und die Basis-Version kann DATEV Arbeitnehmer Online ersetzen, was bestehende Kosten reduziert.

DATEV-Integration

project b. ersetzt DATEV nicht. Das ist ein bewusster Designentscheid. Die Plattform integriert sich nahtlos in bestehende DATEV-Umgebungen. Freigegebene Änderungen fließen direkt ins Lohnsystem. Auch Dokumentenprozesse wie Lohnzettelverteilung oder DMS-Sync laufen über project b., was die gesamte Prozesskette digitalisiert, ohne den vertrauten DATEV-Kern anzutasten.

Investoren und Validierung

Hinter project b. stehen namhafte Investoren: Lakestar (bekannt durch Spotify und Delivery Hero), QED Investors (bekannt durch Klarna und Credit Karma), Foundamental und First Momentum Ventures. Diese Investoren prüfen hunderte Startups pro Jahr. Dass sie sich für ein Payroll-Tool entschieden haben, zeigt: Das Problem ist groß genug, die Lösung vielversprechend.

Messbare Ergebnisse

In der Praxis zeigen sich die Effizienzgewinne an konkreten Zahlen:

Metrik

Vorher

Mit project b.

Zeitersparnis Gesamtprozess

Basis

30 bis 50 Prozent weniger Aufwand

Personalfragebogen (manuell)

10 bis 15 Minuten

1 bis 2 Minuten

Extrembeispiel: 150 MA, Januar

40 bis 50 Stunden/Monat

3 bis 4 Stunden/Monat

Der Personalfragebogen ist ein gutes Beispiel. Bisher tippt ein Sachbearbeiter die Daten aus dem Papierfragebogen ab und überträgt sie in DATEV. Das dauert 10 bis 15 Minuten pro Neueintritt. Mit project b. kopiert der Sachbearbeiter einen Link, der Mandant oder Mitarbeiter füllt die Daten digital aus, und nach einer kurzen Prüfung fließen die Daten direkt ins System. Dauer: 1 bis 2 Minuten.

Wer mehr über die digitale Lohnabrechnung und ihre praktische Umsetzung erfahren möchte, findet im Blog von project b. einen ausführlichen Leitfaden.

Nächster Schritt: Lohnabrechnung in München professionell aufstellen

Sie müssen sich nicht heute entscheiden. Aber Sie sollten wissen, welche Optionen Sie haben. Ob Platform, Outsourcing oder Kombination: Ein 30-minütiges Beratungsgespräch klärt, welches Modell zu Ihrer Situation passt.

Unverbindlich. Keine Verkaufsveranstaltung. Nur Ihre Fragen und ehrliche Antworten.

Beratungsgespräch vereinbaren / Demo ansehen

Sie müssen heute nichts entscheiden. Alle Optionen sind kostenfrei.

Sie suchen einen Lohn-Partner in der Hauptstadt? Lesen Sie unseren Schwesterartikel Lohnabrechnung Berlin.

Was kostet ein Lohnbüro in München?

Das kommt auf das Modell an. Ein spezialisiertes Lohnbüro berechnet zwischen 10 und 25 EUR pro Mitarbeiter und Monat. Steuerberater liegen bei 15 bis 35 EUR nach StBVV. Digitale Plattformen starten ab 0,70 EUR pro Mitarbeiter. Die Gesamtkosten hängen von Mitarbeiterzahl, Branche und Leistungsumfang ab.

Kann ich meine Lohnbuchhaltung auslagern?

Ja. Die Auslagerung der Lohnbuchhaltung ist rechtlich zulässig und in München weit verbreitet. Sie können die komplette Abrechnung an einen Steuerberater, ein Lohnbüro oder einen spezialisierten Outsourcing-Dienstleister übergeben. Achten Sie auf DATEV-Kompatibilität, Datenschutz-Zertifizierungen und transparente Vertragsbedingungen.

Wie finde ich den richtigen Lohn-Dienstleister?

Prüfen Sie drei Kernkriterien: Erstens die DATEV-Integration, denn in München ist DATEV der Standard. Zweitens die Datensicherheit, idealerweise ISO 27001 zertifiziert und DSGVO-konform. Drittens die Preistransparenz, also eine klare Aufschlüsselung der Kosten pro Mitarbeiter ohne versteckte Zusatzgebühren.

Finn R.

Weiterführende Artikel

Infografik Lohnabrechnung Berlin: LohnDialog als lokaler Partner, ab 10 EUR pro Mitarbeiter, DATEV-Integration, ISO 27001 zertifiziert

05.03.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung Berlin: Ihr Payroll-Partner in der Hauptstadt

Lohnabrechnung in Berlin mit LohnDialog und project b. Lohnbüro-Service, DATEV-Integration, ab €10/MA. Persönliche Betreuung vor Ort.

Infografik DATEV Lohnabrechnung Kosten: Monatliche Kostenpositionen wie Grundgebühr, Cloud-Pauschale, AN Online und Postversand

27.02.2026

·

Outsourcing

DATEV Lohnabrechnung Kosten: Was Sie wirklich zahlen

Was kostet eine Lohnabrechnung mit DATEV? Preise pro Mitarbeiter, versteckte Zusatzkosten, Vergleich mit Alternativen. Mit konkretem Rechenbeispiel.

Infografik Steuerberater Lohnbuchhaltung: Bis zu 70 % weniger Zeitaufwand und 40+ neue Mandate mit digitalem Vorsyste

25.02.2026

·

Outsourcing

Steuerberater Lohnbuchhaltung: Mehr Mandate ohne mehr Personal

Als Steuerberater mehr Lohnmandate betreuen, ohne proportional Personal aufzubauen? So reduzieren digitale Vorsysteme den Aufwand pro Mandat.

Infografik Lohnabrechnung für Steuerberater: Vergleich Platform vs. Outsourcing mit Vorteilen wie Kontrolle, Marge und Skalierbarkeit

23.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung für Steuerberater: Platform vs. Outsourcing

Lohnabrechnung als Steuerberater selbst abrechnen oder auslagern? Vergleich beider Modelle mit Kosten, Aufwand und Praxisbeispiel.

Infografik Externe Lohnbuchhaltung: Checkliste Dienstleisterwahl mit sechs Kriterien. DATEV-Anbindung, ISO 27001 Zertifizierung und AV-Vertrag DSGVO abgehakt.

20.02.2026

·

Outsourcing

Externe Lohnbuchhaltung: Vorteile, Ablauf und Kosten

Externe Lohnbuchhaltung ab 10 EUR pro Mitarbeiter. Vorteile, typischer Ablauf, Kostenvergleich und worauf Sie bei der Auswahl des Dienstleisters achten sollten.

Infografik Digitale Lohnabrechnung: Umstellung in 6 Schritten von Bestandsaufnahme über Software auswählen und Einwilligung einholen bis Testphase, Rollout und Prozessintegration.

18.02.2026

·

Outsourcing

Digitale Lohnabrechnung: So funktioniert sie in der Praxis

Digitale Lohnabrechnung rechtssicher einführen. Vorteile, DSGVO-Anforderungen, Software-Vergleich und Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Umstellung 2026.

Infografik Lohnabrechnung für Kleinunternehmen: Kostenvergleich pro Mitarbeiter und Monat. Software 5 bis 15 EUR, Lohnbüro 10 bis 25 EUR, Steuerberater 15 bis 40 EUR, Full-Service 12 bis 30 EUR.

16.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung für Kleinunternehmen: Die besten Lösungen 2026

Lohnabrechnung für Kleinunternehmen ab 5 EUR pro Mitarbeiter. Vergleich: selber machen, Software oder outsourcen. Mit Kostenrechnung und Entscheidungshilfe.

Infografik Payroll Service Deutschland: Leistungsspektrum von Basisabrechnung bis KI-Automatisierung mit Technologie-Trends

09.02.2026

·

Entgelt

Payroll Service Deutschland: Was moderne Anbieter leisten

Payroll Service in Deutschland gesucht? Erfahren Sie, was moderne Anbieter leisten, welche Technologien sie nutzen und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Infografik Lohnabrechnung erstellen lassen: Vier Optionen von Steuerberater bis Full-Service im Vergleich mit Kosten und Vorteilen

11.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung erstellen lassen: Ihre Optionen im Vergleich

Lohnabrechnung erstellen lassen statt selbst kämpfen? Erfahren Sie, welche Optionen Sie haben, was es kostet und wie schnell Sie starten können.

Infografik Lohnabrechnung Dienstleister Auswahl: 7 Kriterien von Zertifizierung bis Exit-Strategie mit Vergleichstabelle

09.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung Dienstleister: So finden Sie den richtigen Partner

Lohnabrechnung Dienstleister gesucht? 7 Kriterien für die Auswahl, Preisvergleich und Checkliste fürs Erstgespräch. Finden Sie den Partner, der zu Ihnen passt.

Vergleichsgrafik Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro pro Jahr versus Outsourcing ab 6.000 Euro pro Jahr, Break-Even bei 200 Mitarbeitern

06.02.2026

·

Outsourcing

Kosten der Lohnbuchhaltung: Inhouse vs. Outsourcing im Vergleich

Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro/Jahr vs. Outsourcing ab 6.000 Euro/Jahr. Break-Even-Analyse, ROI-Rechnung und Entscheidungshilfe.

Infografik Lohnabrechnung Kosten 2026: Preisspanne 10-35 Euro pro Mitarbeiter. Vergleich Online-Lohnbuero (10-15 Euro), Lohnbuero vor Ort (15-25 Euro), Steuerberater (20-35 Euro).

04.02.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung Kosten pro Mitarbeiter: Was Sie 2026 zahlen

Lohnabrechnung Kosten 2026: 10-35 Euro pro Mitarbeiter je nach Anbieter. Vergleich nach Unternehmensgroesse, Branche und versteckte Kosten aufgedeckt.

Infografik Lohnabrechnung Steuerberater Kosten: Preisspanne von 15 Euro (Minimum) bis 35 Euro (Maximum) pro Mitarbeiter nach StBVV.

02.02.2026

·

Outsourcing

Was kostet eine Lohnabrechnung beim Steuerberater?

Lohnabrechnung beim Steuerberater: Kosten von 15-35 € pro Mitarbeiter. StBVV-Gebühren erklärt, Preisvergleich und Rechenbeispiele für 10, 50, 100 Mitarbeiter.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

30.01.2026

·

Outsourcing

Lohnbuchhaltung auslagern: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Lohnbuchhaltung auslagern: 7 klare Anzeichen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Mit Break-Even-Rechnung und DATEV-Integrationscheck.

Entscheidungshilfe für Lohnbuchhaltung auslagern: Interaktive Checkliste mit 7 Anzeichen für den richtigen Zeitpunkt – darunter regelmäßig am Limit, keine Kapazität für Wachstum und steigende Fehlerquote. Hinweis: Break-Even ab 20 Mitarbeitern, danach ist Outsourcing fast immer günstiger.

28.01.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung auslagern: Der komplette Leitfaden für 2026

Lohnabrechnung auslagern 2026: Kosten ab 10 € pro Mitarbeiter, Schritt-für-Schritt-Anleitung und DSGVO-Checkliste. So gelingt die Umstellung ohne Risiko.

 Infografik Lohnabrechnung outsourcen: Links unstrukturierte Dokumente, rechts geordnetes Datensystem mit Checkmarks. Zeitersparnis von 30 auf 5 Minuten mit project b.

26.01.2026

·

Outsourcing

Lohnabrechnung outsourcen: Kosten, Vorteile und Anbieter im Überblick

Lohnabrechnung outsourcen ab 10 € pro Mitarbeiter. Erfahren Sie, welche Vorteile Outsourcing bietet, was es kostet und wie Sie den richtigen Anbieter finden.

Infografik Vorher-Nachher-Vergleich: Links ein überquellender E-Mail-Posteingang mit 23 E-Mails und 30 Minuten Suchzeit, rechts ein strukturiertes Krankmeldungs-Formular mit einem Klick zur Freigabe. Unten: 83% weniger Rückfragen mit RITA.

22.01.2026

·

KI

Mandantenportal vs. E-Mail-Chaos: Was moderne Lohnabrechnung ausmacht

Lohnabrechnung per Email ist ein DSGVO-Risiko. Mit dem project b. Portal und RITA sparen Sie 1.400 Stunden/Jahr. So funktioniert der sichere Datenaustausch.

Infografik Vorher-Nachher-Vergleich: Links eine unübersichtliche Excel-Tabelle mit 47 Spalten und Fehlermeldungen, rechts das übersichtliche project b. Cockpit mit Freigaben, Mandanten und Aufgabenliste. Unten: 40% Zeitersparnis mit RITA.

20.01.2026

·

KI

Von Excel zum Cockpit: Wie Lohnbüros 2026 den Digitalisierungssprung schaffen

Digitale Lohnabrechnung statt Excel: Mit RITA und dem project b. Cockpit sparen Lohnbüros 40% Zeit ohne DATEV-Wechsel. Praxisleitfaden mit Checkliste.

Infografik zum ELStAM-Verfahren 2026: Drei verbundene Kreise zeigen den digitalen Datenfluss von links nach rechts. Der erste Kreis mit Haus-Symbol steht für den Arbeitgeber, der mittlere blaue Kreis für das ELStAM-System mit PKV-Badge darüber, der dritte Kreis mit Stempel-Symbol für das Finanzamt. Gestrichelte Pfeile verbinden die Stationen. Titel: ELStAM-Verfahren 2026, Untertitel: Digitales PKV-Meldeverfahren für Arbeitgeber.

15.01.2026

·

Personal

ELStAM-Verfahren 2026: So funktioniert die neue PKV-Meldung für Arbeitgeber

Ab 2026 melden Arbeitgeber PKV-Beiträge digital über das ELStAM-Verfahren. Erfahren Sie, welche Systeme betroffen sind und wie Sie sich jetzt vorbereiten.

Hero-Grafik zum Artikel Aktivrente 2026. Zeigt drei Kennzahlen: 2.000 Euro Freibetrag pro Monat, 24.000 Euro Freibetrag pro Jahr, Inkrafttreten am 01.01.2026. Untertitel: Was Lohnbüros und HR-Abteilungen jetzt vorbereiten müssen.

14.01.2026

·

KI

Aktivrente 2026: Was Lohnbüros und HR-Abteilungen jetzt vorbereiten müssen

Aktivrente ab Januar 2026: Bis zu 2.000 € Freibetrag für Rentner. Erfahren Sie, welche Payroll-Prozesse sich ändern und wie KI die Umsetzung erleichtert.

KI-gestützte Lohnabrechnung Software Infografik: Vergleich ohne vs. mit KI zeigt 60% weniger Vorarbeit, automatisierte Datenerfassung und DATEV-Integration für Steuerberater 2026.

13.01.2026

·

KI

KI-gestützte Lohnabrechnung Software: Wie Steuerberater 2026 Zeit sparen

KI-Lohnabrechnung für Steuerberater: Erfahren Sie, wie project b. mit RITA manuelle Arbeit um 80% reduziert und gegen Fachkräftemangel hilft.

Infografik-Vergleich zwischen Personio und project b. für Lohnabrechnung. Links: Personio als All-in-One HR mit begrenzter Payroll-Tiefe. Rechts hervorgehoben: project b. als KI-Payroll-Spezialist mit DATEV-Schnittstellenpartnerschaft und KI-Assistentin RITA. Zielgruppe: StartUps und Scaleups.

08.01.2026

·

Entgelt

Personio vs. project b.: Welches Tool passt wirklich zu Ihrer Lohnabrechnung?

Personio oder project b.? Vergleich für StartUps & Scaleups: DATEV-Integration, KI-Automatisierung, Kosten. Warum spezialisierte Payroll-Tools gewinnen.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.01.2026

·

Entgelt

Stromausfall in Berlin: Warum Arbeitgeber trotzdem Lohn zahlen müssen

Stromausfall Berlin 2026: 2.200 Betriebe betroffen. Erfahren Sie, warum Arbeitgeber laut § 615 BGB trotzdem Lohn zahlen müssen - und was für die Lohnabrechnung gilt

2026 Alle Änderungen in der Lohnbuchhaltung

05.01.2026

·

KI

Lohnabrechnung 2026: Alle Änderungen auf einen Blick (mit KI-Automatisierung)

Mindestlohn 13,90€, Minijob-Grenze 603€, neue Beitragsbemessungsgrenzen: Alle Änderungen für die Lohnabrechnung 2026 im Überblick. Erfahren Sie, wie KI diese Updates automatisch umsetzt.

Illustration einer gestressten Lohnbuchhalterin vor Papierstapeln auf der einen Seite und einer KI-gestützten, digitalen Lohnabrechnung auf der anderen Seite, die Automatisierung und Unterstützung in der Entgeltabrechnung symbolisiert.

31.12.2025

·

KI

KI in der Entgeltabrechnung: Hype oder Hilfe?

KI in der Entgeltabrechnung: Was steckt dahinter? Ein Leitfaden für alle, die das Thema verstehen wollen, bevor sie entscheiden.

Leerer Arbeitsplatz in der Lohnbuchhaltung mit Computer, der eine KI-gestützte, automatisierte Lohnabrechnung mit Diagrammen und geprüften Daten anzeigt

29.12.2025

·

KI

Lohnabrechnung ohne Fachkräfte? So hilft KI 2026

KI in der Lohnabrechnung: 70% weniger Routinearbeit, 0,1% Fehlerquote. So lösen Unternehmen den Fachkräftemangel in der Lohnbuchhaltung 2026.

Illustration zur KI-gestützten Lohnbuchhaltung: Künstliche Intelligenz strukturiert E-Mails und Dokumente, während Sachbearbeiter die Daten prüfen und freigeben.

26.12.2025

·

KI

So nutzen Sie KI in der Gehaltsabrechnung

Schluss mit manueller Datenerfassung: So unterstützt KI die Lohnbuchhaltung bei Krankmeldungen, Stammdaten und Abrechnung - ohne Kontrollverlust.

Illustration eines KI-Layers als Vermittlungsschicht zwischen Mitarbeitenden und Gehaltsabrechnungssystemen. Links sind E-Mails, Dokumente und Mitarbeiterdaten dargestellt, die über eine zentrale KI-Ebene verarbeitet und rechts strukturiert an Abrechnungssysteme wie DATEV, Sage und Lexware weitergeleitet werden.

22.12.2025

·

KI

Wie ein KI-Layer in der Gehaltsabrechnung funktioniert

Digitale Lohnabrechnung, aber manuelle Dateneingabe? Ein KI-Layer schließt die Lücke zwischen Mitarbeitern, HR und DATEV & Co.

Illustration einer modernen Lohnbuchhaltung: Eine Lohnbuchhalterin arbeitet an einem digitalen Payroll-Dashboard, umgeben von KI-Symbolen für Machine Learning, OCR, NLP, Predictive Analytics und Robotic Process Automation. Das Bild visualisiert den Einsatz künstlicher Intelligenz in der digitalen Lohnabrechnung.

17.12.2025

·

KI

Lohnabrechnung mit KI: 5 Begriffe, die jeder Lohnbuchhalter kennen sollte

Lohnabrechnung mit KI verständlich erklärt: Diese 5 zentralen KI-Begriffe sollten Lohnbuchhalter kennen, um Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

Illustration zeigt den Kontrast zwischen manueller, papierbasierter Lohnvorbereitung und einem durch KI unterstützten, digitalen Workflow. Links: ein überforderter Sachbearbeiter mit Dokumentenstapeln. Rechts: die KI-Assistentin Rita, die Krankmeldungen, Urlaubsanträge und Plausibilitätsprüfungen strukturiert und zur Freigabe vorbereitet. Symbolisiert Effizienzsteigerung und Automatisierung in der Lohnbuchhaltung.

10.12.2025

·

KI

Wie Unternehmen die Lohnbuchhaltung mit Rita automatisieren

Erfahren Sie, wie Rita von project b. die vorbereitende Lohnbuchhaltung automatisiert. Von der Datenerfassung bis zur DATEV-Integration: So sparen Lohnbüros und Steuerberater bis zu 70% Zeit.

Grafik zu KI-Software für Lohnbuchhaltung: Illustration mit Gehirn-Symbol, Diagrammen, Euro-Dokument und Wachstumspfeil – symbolisiert intelligente Automatisierung in der Gehaltsabrechnung

08.12.2025

·

KI

KI-Software für Lohnbuchhaltung: Der ultimative Auswahlguide

Entdecken Sie den ultimativen Auswahlguide für KI-Software in der Lohnbuchhaltung. Vergleichen Sie KI-Tools und finden Sie die beste Lohnsoftware für Ihr Unternehmen.

Entdecken Sie, wie project b. Steuerkanzleien und Lohnbüros entlastet: KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen und ein digitales Cockpit für alle Prozesse.

02.12.2025

·

KI

5 Gründe für die Lohnabrechnung mit project b.

Entdecken Sie 5 Gründe, warum Steuerberater und Lohnbüros mit project b. ihre vorbereitende Lohnabrechnung digitalisieren. KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen, volle DATEV-Integration.

Al-powered HR assistant illustration

05.12.2025

·

KI

10 Prozesse in der Lohnabrechnung, die KI heute schon übernimmt

Entdecken Sie 10 Prozesse der Lohnabrechnung, die KI bereits automatisiert: Von Stammdatenvalidierung bis Compliance-Monitoring. Sparen Sie bis zu 94% Zeit bei der digitalen Gehaltsabrechnung.

Illustration moderner Gehaltstransparenz: HR-Team analysiert Gender-Pay-Gap und KI-gestützte Daten – perfekt für Artikel zur EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie.

03.12.2025

·

Entgelt

EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie: So bereiten Sie Ihre Lohnabrechnung auf Juni 2026 vor

Entdecken Sie die besten Tools zur Umsetzung der EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie – inklusive KI-Lösungen wie project b. für faire und datenbasierte Gehaltsanalysen.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.12.2025

·

Entgelt

Die Geschichte von DATEV und wie sie zur unerschütterlichen Macht im deutschen Rechnungswesen wurde

DATEV ist mehr als Software – es ist die infrastrukturelle Grundlage des deutschen Rechnungswesens. Der Text zeigt, wie eine Genossenschaft aus Steuerberatern durch regulatorische Verzahnung, Standardisierung und jahrzehntelange Vertrauensbildung zum zentralen Backbone von Buchhaltung und Payroll wurde. Gleichzeitig erklärt er, warum genau diese Struktur heute Innovation ausbremst: geschlossene Datenarchitekturen, hohe Wechselkosten und ein System, das für Stabilität statt für KI-basierte Automatisierung gebaut wurde. Ein Blick darauf, wie Vergangenheit und Gegenwart den digitalen Fortschritt formen.

Ein modernes, helles Büro mit Fokus auf einem großen, aufgeräumten Schreibtisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop, auf dessen Bildschirm ein automatisiertes Dashboard zu sehen ist: Diagramme, grüne Häkchen, durchgehende Datenflüsse. Um den Laptop herum schweben transparente, halb-holografische Symbole, die verschiedene Prozesse darstellen – z. B. Uhr-Icon (Zeiterfassung), Bank-Icon (SEPA), Dokument-Icon (digitale Lohnabrechnungen), KI-Chip (Stammdatenprüfung).

25.11.2025

·

KI

5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung in 2026 zu automatisieren

5 praxiserprobte Wege zur Automatisierung der Lohnbuchhaltung: von digitaler Zeiterfassung bis KI-gestützte Software. Mit Kostenersparnis-Beispielen für Mittelständler, Steuerberater & Lohnbüros.

KI Analyse Lohn

26.11.2025

·

KI

KI in der Lohnabrechnung: Was ist 2026 möglich und was nicht?

KI in der Lohnabrechnung 2026: Was kann künstliche Intelligenz in der Payroll wirklich leisten? Reality Check mit Reifegrad-Bewertung, Praxisbeispielen und ehrlicher Analyse der Grenzen. Für Lohnbüros, Steuerberater und KMUs.

Grafische Gegenüberstellung von RPA und KI mit Roboterarm und KI-Gehirn in einer geteilten Blau-Darstellung – symbolisiert den Technologievergleich in der Lohnbuchhaltung.

27.11.2025

·

KI

RPA vs. KI in der Lohnbuchhaltung: Der ultimative Technologie-Vergleich 2026

RPA oder KI in der Lohnbuchhaltung? Der große Vergleich 2026 zeigt Vorteile, Kosten, Einsatzbereiche und Praxisbeispiele für die richtige Automatisierungsstrategie.

Laptop mit digitaler Lohnabrechnung, Dokumenten und Brille auf einem modernen Arbeitsplatz – Symbol für die Reform der Vorsorgepauschale 2026 und digitale Payroll-Prozesse.

24.11.2025

·

Entgelt

Vorsorgepauschale-Reform 2026: Was Arbeitgeber jetzt in ihrer Payroll-Software anpassen müssen

Große Lohnsteuer-Reform ab 2026: Die Vorsorgepauschale wird neu berechnet. Erfahre, wie sich das auf Nettolöhne, Payroll-Software und Arbeitgeber auswirkt.

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

18.11.2025

·

Entgelt

Continuous Payroll 2026: Wie die Echtzeit-Lohnabrechnung die monatliche Gehaltsabrechnung ablöst

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

Machine Learning als Schutzschild - die moderne Lohnkontrolle

20.11.2025

·

Entgelt

Predictive Analytics in der Lohnabrechnung: So vermeiden Steuerberater kostspielige Fehler

Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

KI in der Lohnbuchhaltung. Eine Übersicht für Steuerberater und Lohnbuchhalter.

13.11.2025

·

Personal

KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026

KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Illustration zum Artikel „Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026“: Zwei Lohnbuchhalter arbeiten am Computer mit ELStAM-Daten, umgeben von Symbolen für BMF, BZSt, PKV und Digitalisierung.

11.11.2025

·

Entgelt

Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen

Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

Illustration eines Steuerberaters im Büro mit Gesetzbüchern, Taschenrechner und Formular. Im Hintergrund ein Symbol mit Auto und Euro-Zeichen. Text im Bild: „Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater“. Seriöser Flat-Design-Stil für steuerliche Fachartikel.

06.11.2025

·

Entgelt

Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater

Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.