+25 % mehr Abrechnungen pro Sachbearbeiter: Wie LohnDialog mit project b. skaliert

09.04.2026

LohnDialog verarbeitet 20.525 Abrechnungen pro Monat mit 24 Sachbearbeitern. Kein neues Personal. +25 % Effizienz nach 15 Monaten. Die Zahlen im Detail.

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Infografik Fallstudie LohnDialog: +25 % mehr Abrechnungen pro Sachbearbeiter, 20.525 Abrechnungen pro Monat, null neue Mitarbeiter. Balkendiagramm zeigt 15-Monats-Verlauf von 676 auf 845 Abrechnungen pro Person mit Beschleunigung ab Dezember 2025.

20.525 Lohnabrechnungen pro Monat. 24 Sachbearbeiter. Kein einziger Neuzugang in 15 Monaten. Das sind die Zahlen von LohnDialog, einem der größten unabhängigen Lohnbüros in Deutschland.

Was diese Zahlen besonders macht: Sie zeigen nicht das Endresultat. Sie zeigen den Zwischenstand. Erst rund 50 % der Mandate laufen über die project b. Platform. Der Rest folgt. Die Effizienz steigt weiter.

Diese Fallstudie dokumentiert, wie ein Lohnbüro mit über 16.000 Abrechnungen pro Monat seine Produktivität um 25 % gesteigert hat. Ohne zusätzliches Personal. Mit konkreten Monatsdaten von Januar 2025 bis März 2026.

Die Ausgangslage: Gute Prozesse, aber nicht skalierbar

LohnDialog ist kein kleines Büro, das noch seine Strukturen findet. Es ist ein etablierter Full-Service-Dienstleister mit rund 25 Lohnsachbearbeitern und einem großen, diversen Mandantenportfolio. Im Januar 2025, vor dem Start mit project b., verarbeitete das Team 16.614 Abrechnungen pro Monat.

Das entspricht rund 676 Abrechnungen pro Sachbearbeiter. Ein solider Wert, leicht über dem Branchenschnitt von 600. Aber bei dieser Größenordnung liegt die Reibung nicht in einzelnen Aufgaben. Sie liegt in der Koordination.

Vier Engpässe, die jedes große Lohnbüro kennt

Fragmentierte Dateneingänge. Zeiterfassung, Stammdaten und Dokumente kamen über unterschiedliche Kanäle. Kein einheitliches Format, keine konsistente Struktur. Jeder Mandant hatte seine eigenen Gewohnheiten.

Manuelle Übertragung ins Abrechnungssystem. Daten aus PDFs, Excel-Tabellen und E-Mails mussten jeden Monat manuell in die Lohn-Engine übertragen werden. Das kostet nicht nur Zeit. Es erzeugt Fehlerquellen bei jedem einzelnen Übertragungsschritt.

Keine standardisierten Workflows. Jede Mandantenbeziehung funktionierte nach eigenen Regeln. Wenn ein Sachbearbeiter krank wurde oder Urlaub hatte, musste die Vertretung bei null anfangen. Das Wissen saß in einzelnen Köpfen, nicht im System.

Harte Personaldecke. Mehr Mandate bedeuteten zwingend mehr Personal. Das war der einzige verfügbare Hebel. In einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Lohnsachbearbeiter Mangelware sind, ist das eine Sackgasse.

“Wir haben aktuell keine Kapazität für neue Mandanten und müssen sogar ablehnen.”

Diese Aussage eines vergleichbaren Lohnbüros beschreibt exakt die Situation, in der sich LohnDialog befand. Nicht wegen mangelnder Nachfrage. Sondern wegen mangelnder Kapazität.

Das Problem verschärft sich mit jeder regulatorischen Änderung. Neue Meldeverfahren wie ELStAM und PKV, geänderte Beitragsbemessungsgrenzen, aktualisierte Tarifverträge: Jede Änderung erhöht die Komplexität pro Abrechnung. Wenn gleichzeitig das Volumen steigt und die Personaldecke konstant bleibt, entsteht ein Engpass, der sich nicht durch längere Arbeitszeiten lösen lässt.

Kennzahl

Wert (Januar 2025)

Monatliche Abrechnungen

16.614

Sachbearbeiter im Team

~24

Abrechnungen pro Person

676

Rollout-Start project b.

Januar 2025

Die Lösung: Alles strukturieren, was vor der Lohn-Engine passiert

project b. ersetzt nicht die Lohnberechnung. Es strukturiert alles, was davor passiert: Daten erfassen, validieren, zuordnen. Das Vorsystem sitzt zwischen Mandant und Abrechnungs-Engine.

Bis Juli 2025 liefen rund 50 % der Mandate von LohnDialog über die Platform. Die andere Hälfte wird schrittweise ongeboardet.

Was sich konkret verändert hat

Eine Plattform für alle Lohndaten. Mandanten übermitteln Zeiterfassung, Stammdaten und Dokumente über eine einzige Oberfläche. E-Mail-Anhänge und verstreute Tabellen werden durch einen konsistenten Intake-Prozess ersetzt.

Automatisiertes Stammdaten-Onboarding. Neue Mitarbeiterdaten werden in project b. erfasst und validiert, bevor sie in die Lohn-Engine fließen. Sachbearbeiter prüfen und geben frei. Die manuelle Neuerfassung entfällt.

Vorvalidierte Zeiterfassungsdaten. Stunden, Schichten und Abwesenheiten kommen strukturiert und geprüft an. Sachbearbeiter investieren ihre Zeit in Beurteilungsfragen, nicht in Datenübertragung.

Standardisierte Mandanten-Workflows. Jedes Mandat durchläuft denselben Prozess. Jedes Teammitglied kann jeden Mandanten übernehmen. Kein Stammwissen nötig, keine Einarbeitungszeit.

Fehler werden vor der Lohn-Engine erkannt, nicht danach. project b. prüft Vollständigkeit und Plausibilität am Punkt der Dateneingabe. Korrekturen passieren upstream, wo sie Minuten kosten. Nicht downstream, wo sie Stunden kosten.

Das Prinzip ist dasselbe wie bei Paymi, einem kleineren PSP, der mit project b. seine Produktivität verdoppelt hat. Aber bei LohnDialogs Größe dauert die Umsetzung länger. 16.000 Abrechnungen zu migrieren ist eine andere Dimension als 2.000.

Die Ergebnisse: Mehr Volumen, gleiches Team, halber Rollout

Hier sind die Zahlen. Nicht geschätzt. Intern bei LohnDialog gemessen.

Kennzahl

Januar 2025

März 2026

Abrechnungen pro Sachbearbeiter

676

845

Monatliche Abrechnungen gesamt

16.614

20.525

Sachbearbeiter im Team

24

24

Mandate auf der Platform

0 %

~50 %

Effizienzgewinn

Baseline

+25 %

+25 % mehr Abrechnungen pro Sachbearbeiter. Von 676 auf 845. Bei unverändertem Personalbestand.

+24 % mehr Gesamtvolumen. Von 16.614 auf 20.525 Abrechnungen pro Monat. Fast 4.000 zusätzliche Abrechnungen, die vom selben Team abgewickelt werden.

Null neue Mitarbeiter. Kein einziger Neuzugang in 15 Monaten. Der gesamte Volumenzuwachs wurde durch Effizienzgewinne aufgefangen.

150 Stunden pro 1.000 Abrechnungen. Das ist der intern gemessene Wert für die Mandate, die aktuell über project b. laufen. 35 % weniger als ein unstrukturiertes Büro (233 Stunden).

Und das Entscheidende: Diese Zahlen sind Zwischenergebnisse. Erst die Hälfte der Mandate ist migriert. Jedes weitere Mandat, das auf die Platform wechselt, verstärkt den bereits sichtbaren Effekt.

Der Verlauf: 15 Monate in Monatsdaten

Die Effizienzentwicklung bei LohnDialog ist kein Sprung, sondern ein Trend. Das Monatsdiagramm zeigt den Verlauf von Januar 2025 bis März 2026:

Monat

Abrechnungen pro Sachbearbeiter

Jan 2025

676

Feb 2025

699

Mär 2025

685

Apr 2025

643

Mai 2025

616

Jun 2025

596

Jul 2025

583 (50 % der Mandate live)

Aug 2025

626

Sep 2025

627

Okt 2025

639

Nov 2025

664

Dez 2025

735

Jan 2026

824

Feb 2026

855

Mär 2026

845 (Schätzung)

Was die Delle von April bis Juli bedeutet

Wer genau hinschaut, sieht einen Rückgang von April bis Juli 2025. Von 676 auf 583 Abrechnungen pro Person. Das ist kein Rückschritt. Es ist die erwartbare Reibung während des Rollouts: Neue Mandate kommen auf die Platform, bevor die Sachbearbeiter den neuen Workflow vollständig verinnerlicht haben.

Konkret bedeutet das: Sachbearbeiter arbeiten vorübergehend in zwei Systemen. Der alte Prozess für die noch nicht migrierten Mandate. Der neue Prozess über project b. für die bereits umgestellten. Diese Doppelbelastung kostet Zeit. Aber sie ist temporär.

Jedes Lohnbüro, das einen Prozesswechsel durchführt, kennt diesen Effekt. Entscheidend ist nicht die Delle. Entscheidend ist die Erholung danach. Ab August steigt die Kurve kontinuierlich. Von November auf Dezember springt der Wert von 664 auf 735. Im Januar 2026 sind es 824. Das ist der Moment, in dem die Platform-Effekte die Anlaufschwierigkeiten nicht nur kompensiert, sondern deutlich übertroffen haben.

“We didn’t expect the numbers to explode overnight. But the direction is right. And we’re only halfway through the rollout.”

LohnDialog Team

Warum Größe den Zeitrahmen verändert, aber nicht das Ergebnis

Ein Lohnbüro mit 150 Abrechnungen pro Monat kann Platform-Effekte innerhalb von Wochen sehen. Bei 16.000+ ist die Rechnung anders. Systeme integrieren, Mandate migrieren, ein Team von 25 Personen schulen: Das dauert Monate. Nicht Tage.

LohnDialog wusste das vor dem Start. Die Entscheidung war nicht: Schnelle Ergebnisse oder gar keine. Die Entscheidung war: Jetzt die Grundlage legen für eine Skalierung, die ohne proportionales Personalwachstum funktioniert.

Zum Vergleich: Paymi, ein deutlich kleineres Büro mit 2.000 Abrechnungen pro Monat, hat seine Produktivität in kürzerer Zeit verdoppelt. 4 FTEs auf 2, 1.000 Abrechnungen pro Person. Beide Fälle zeigen denselben Mechanismus. Nur der Zeitrahmen unterscheidet sich.

Die Frage für Lohnbüros ist nicht, ob Strukturierung der vorbereitenden Prozesse wirkt. Die Frage ist, wie schnell die Effekte bei der eigenen Bürogröße sichtbar werden.

Was LohnDialog für Steuerberater mit Lohnmandaten bedeutet

Die LohnDialog-Zahlen sind besonders relevant für Steuerberater, die vor dem Skalierungsproblem stehen. Die typische Situation: Lohn ist kein Profitcenter, aber Mandanten erwarten den Service. Mehr Mandate aufnehmen geht nur mit mehr Personal. Das Personal ist nicht da.

“Das ist nicht was wo wir glauben dass wir viel Geld verdienen.”

So beschreibt ein Steuerberater den Stellenwert der Lohnabrechnung in seiner Kanzlei. Gleichzeitig bindet Lohn Mandanten langfristig. Wer Lohn abgibt, wechselt selten den Berater. Das macht Lohn zum stillen Kundenbinder, auch wenn die Marge dünn ist.

LohnDialog zeigt, dass sich diese Rechnung ändern lässt. +25 % Effizienz bedeutet: Dieselbe Arbeit in weniger Zeit. Oder mehr Mandate mit derselben Mannschaft. Bei project b.’s Platform-Kosten von rund 4 EUR pro Mitarbeiter und Monat ist die Investition schnell amortisiert, wenn dafür eine halbe Stelle eingespart wird.

“Er will einfach nur dass der Lohn gemacht wird.”

Dieses Zitat eines Steuerberaters über seinen Mandanten beschreibt eine weitere Stärke des Ansatzes: Mandanten müssen sich nicht umstellen. Sie können weiterhin per E-Mail oder über offene Formulare ohne Login Daten liefern. project b. strukturiert die Eingänge im Hintergrund. Die Hürde für Mandanten ist minimal.

Für Kanzleien, die Lohnabrechnung nicht selbst machen wollen, bietet project b. auch eine Outsourcing-Lösung. Steuerberater können ihren Mandanten ein Komplettpaket anbieten, ohne selbst Payroll-Kapazitäten aufbauen zu müssen. Das Netzwerk erfahrener Abrechner übernimmt die operative Arbeit. Auch hier gilt: Alle Daten fließen durch project b., unabhängig davon ob die Kanzlei selbst abrechnet oder den Service auslagert.

Drei Erkenntnisse aus den LohnDialog-Daten

1. Der Effizienzhebel liegt upstream

Datenerfassung und Validierung vor der Lohn-Engine: Hier steckt die Zeitersparnis. LohnDialogs 150 Stunden pro 1.000 Abrechnungen sind 35 % besser als ein unstrukturiertes Büro. Die Berechnung selbst hat sich nicht beschleunigt. Alles davor schon.

2. Volumenwachstum funktioniert ohne Personalwachstum

24 % mehr Abrechnungen. Gleiches Team von 24. project b. schafft Kapazität dort, wo sonst nur Neueinstellungen als Hebel zur Verfügung stehen. So funktioniert Lohnabrechnung automatisieren mit RITA.

3. Bei 50 % Rollout ist das Ergebnis bereits messbar

Das volle Effizienzpotenzial liegt noch vor LohnDialog. Jedes weitere Mandat, das auf die Platform migriert, verstärkt den Gewinn, der in den Daten bereits sichtbar ist.

Wie project b. die vorbereitende Lohnbuchhaltung verändert

project b. ist ein Vorsystem für die Lohnabrechnung. Es übernimmt die vorbereitende Lohnbuchhaltung: Daten sammeln, strukturieren, validieren, freigeben. Alles was passiert, bevor die Lohn-Engine rechnet.

Für das Lohnbüro-Team: - Ein Cockpit statt dutzende Kanäle - Automatische Datenklassifikation durch RITA - Standardisierte Workflows für jeden Mandanten - Transparente Status-Übersicht über alle offenen Punkte

Für die Mandanten: - Daten liefern über Portal, E-Mail oder offene Formulare (ohne Login) - Mitarbeiter-Self-Service für Stammdatenänderungen - Weniger Rückfragen, weil Datenqualität steigt

Für die Integration: - Nahtloser Datenfluss zu DATEV, Sage und SPS - Kein Systemwechsel erforderlich - Digitale Lohnzettelverteilung und DMS-Sync inklusive

project b. ist ISO 27001:2022 zertifiziert und DSGVO-konform. Unterstützt von Lakestar (bekannt durch Spotify, Delivery Hero) und QED Investors (Klarna, Credit Karma).

Häufige Fragen (FAQ)

Wie lange dauert der Rollout bei einem großen Büro?

Das hängt von der Mandantenzahl und der Systemlandschaft ab. Bei LohnDialog mit über 16.000 Abrechnungen und ~50 Mandaten dauerte es rund 6 Monate, bis 50 % der Mandate live waren. Kleinere Büros sind deutlich schneller. Die Platform kann schrittweise eingeführt werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Gibt es einen Produktivitätseinbruch beim Umstieg?

Ja, ein temporärer Rückgang ist normal. Bei LohnDialog sank die Produktivität von April bis Juli 2025 um rund 14 %, als neue Mandate auf die Platform kamen. Ab August begann die Erholung, ab Dezember lag die Effizienz deutlich über dem Ausgangswert. Der Einbruch ist erwartbar und vorübergehend.

Funktioniert das auch für kleinere Lohnbüros?

Ja. Paymi, ein PSP mit 2.000 Abrechnungen pro Monat, hat seine Produktivität mit project b. verdoppelt und verarbeitet 1.000 Abrechnungen pro Person. Die Effekte treten bei kleineren Büros sogar schneller ein, weil weniger Mandate migriert werden müssen und die Einarbeitungszeit kürzer ist.

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Wie lange dauert der Rollout bei einem großen Büro?

Das hängt von der Mandantenzahl und der Systemlandschaft ab. Bei LohnDialog mit über 16.000 Abrechnungen und ~50 Mandaten dauerte es rund 6 Monate, bis 50 % der Mandate live waren. Kleinere Büros sind deutlich schneller. Die Platform kann schrittweise eingeführt werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Finn R.

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Illustration einer gestressten Lohnbuchhalterin vor Papierstapeln auf der einen Seite und einer KI-gestützten, digitalen Lohnabrechnung auf der anderen Seite, die Automatisierung und Unterstützung in der Entgeltabrechnung symbolisiert.

31.12.2025

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KI

KI in der Entgeltabrechnung: Hype oder Hilfe?

KI in der Entgeltabrechnung: Was steckt dahinter? Ein Leitfaden für alle, die das Thema verstehen wollen, bevor sie entscheiden.

Leerer Arbeitsplatz in der Lohnbuchhaltung mit Computer, der eine KI-gestützte, automatisierte Lohnabrechnung mit Diagrammen und geprüften Daten anzeigt

29.12.2025

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KI

Lohnabrechnung ohne Fachkräfte? So hilft KI 2026

KI in der Lohnabrechnung: 70% weniger Routinearbeit, 0,1% Fehlerquote. So lösen Unternehmen den Fachkräftemangel in der Lohnbuchhaltung 2026.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

26.12.2025

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KI

So nutzen Sie KI in der Gehaltsabrechnung

Schluss mit manueller Datenerfassung: So unterstützt KI die Lohnbuchhaltung bei Krankmeldungen, Stammdaten und Abrechnung - ohne Kontrollverlust.

Illustration eines KI-Layers als Vermittlungsschicht zwischen Mitarbeitenden und Gehaltsabrechnungssystemen. Links sind E-Mails, Dokumente und Mitarbeiterdaten dargestellt, die über eine zentrale KI-Ebene verarbeitet und rechts strukturiert an Abrechnungssysteme wie DATEV, Sage und Lexware weitergeleitet werden.

22.12.2025

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KI

Wie ein KI-Layer in der Gehaltsabrechnung funktioniert

Digitale Lohnabrechnung, aber manuelle Dateneingabe? Ein KI-Layer schließt die Lücke zwischen Mitarbeitern, HR und DATEV & Co.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

17.12.2025

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KI

Lohnabrechnung mit KI: 5 Begriffe, die jeder Lohnbuchhalter kennen sollte

Lohnabrechnung mit KI verständlich erklärt: Diese 5 zentralen KI-Begriffe sollten Lohnbuchhalter kennen, um Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

Illustration zeigt den Kontrast zwischen manueller, papierbasierter Lohnvorbereitung und einem durch KI unterstützten, digitalen Workflow. Links: ein überforderter Sachbearbeiter mit Dokumentenstapeln. Rechts: die KI-Assistentin Rita, die Krankmeldungen, Urlaubsanträge und Plausibilitätsprüfungen strukturiert und zur Freigabe vorbereitet. Symbolisiert Effizienzsteigerung und Automatisierung in der Lohnbuchhaltung.

10.12.2025

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KI

Wie Unternehmen die Lohnbuchhaltung mit Rita automatisieren

Erfahren Sie, wie Rita von project b. die vorbereitende Lohnbuchhaltung automatisiert. Von der Datenerfassung bis zur DATEV-Integration: So sparen Lohnbüros und Steuerberater bis zu 70% Zeit.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

08.12.2025

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KI

KI-Software für Lohnbuchhaltung: Der ultimative Auswahlguide

Entdecken Sie den ultimativen Auswahlguide für KI-Software in der Lohnbuchhaltung. Vergleichen Sie KI-Tools und finden Sie die beste Lohnsoftware für Ihr Unternehmen.

Al-powered HR assistant illustration

05.12.2025

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KI

10 Prozesse in der Lohnabrechnung, die KI heute schon übernimmt

Entdecken Sie 10 Prozesse der Lohnabrechnung, die KI bereits automatisiert: Von Stammdatenvalidierung bis Compliance-Monitoring. Sparen Sie bis zu 94% Zeit bei der digitalen Gehaltsabrechnung.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.12.2025

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Entgelt

Die Geschichte von DATEV und wie sie zur unerschütterlichen Macht im deutschen Rechnungswesen wurde

DATEV ist mehr als Software – es ist die infrastrukturelle Grundlage des deutschen Rechnungswesens. Der Text zeigt, wie eine Genossenschaft aus Steuerberatern durch regulatorische Verzahnung, Standardisierung und jahrzehntelange Vertrauensbildung zum zentralen Backbone von Buchhaltung und Payroll wurde. Gleichzeitig erklärt er, warum genau diese Struktur heute Innovation ausbremst: geschlossene Datenarchitekturen, hohe Wechselkosten und ein System, das für Stabilität statt für KI-basierte Automatisierung gebaut wurde. Ein Blick darauf, wie Vergangenheit und Gegenwart den digitalen Fortschritt formen.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

03.12.2025

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Entgelt

EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie: So bereiten Sie Ihre Lohnabrechnung auf Juni 2026 vor

Entdecken Sie die besten Tools zur Umsetzung der EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie – inklusive KI-Lösungen wie project b. für faire und datenbasierte Gehaltsanalysen.

Entdecken Sie, wie project b. Steuerkanzleien und Lohnbüros entlastet: KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen und ein digitales Cockpit für alle Prozesse.

02.12.2025

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KI

5 Gründe für die Lohnabrechnung mit project b.

Entdecken Sie 5 Gründe, warum Steuerberater und Lohnbüros mit project b. ihre vorbereitende Lohnabrechnung digitalisieren. KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen, volle DATEV-Integration.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

27.11.2025

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KI

RPA vs. KI in der Lohnbuchhaltung: Der ultimative Technologie-Vergleich 2026

RPA oder KI in der Lohnbuchhaltung? Der große Vergleich 2026 zeigt Vorteile, Kosten, Einsatzbereiche und Praxisbeispiele für die richtige Automatisierungsstrategie.

KI Analyse Lohn

26.11.2025

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KI

KI in der Lohnabrechnung: Was ist 2026 möglich und was nicht?

KI in der Lohnabrechnung 2026: Was kann künstliche Intelligenz in der Payroll wirklich leisten? Reality Check mit Reifegrad-Bewertung, Praxisbeispielen und ehrlicher Analyse der Grenzen. Für Lohnbüros, Steuerberater und KMUs.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

25.11.2025

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KI

5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung in 2026 zu automatisieren

5 praxiserprobte Wege zur Automatisierung der Lohnbuchhaltung: von digitaler Zeiterfassung bis KI-gestützte Software. Mit Kostenersparnis-Beispielen für Mittelständler, Steuerberater & Lohnbüros.

Laptop mit digitaler Lohnabrechnung, Dokumenten und Brille auf einem modernen Arbeitsplatz – Symbol für die Reform der Vorsorgepauschale 2026 und digitale Payroll-Prozesse.

24.11.2025

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Entgelt

Vorsorgepauschale-Reform 2026: Was Arbeitgeber jetzt in ihrer Payroll-Software anpassen müssen

Große Lohnsteuer-Reform ab 2026: Die Vorsorgepauschale wird neu berechnet. Erfahre, wie sich das auf Nettolöhne, Payroll-Software und Arbeitgeber auswirkt.

Machine Learning als Schutzschild - die moderne Lohnkontrolle

20.11.2025

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Entgelt

Predictive Analytics in der Lohnabrechnung: So vermeiden Steuerberater kostspielige Fehler

Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

18.11.2025

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Entgelt

Continuous Payroll 2026: Wie die Echtzeit-Lohnabrechnung die monatliche Gehaltsabrechnung ablöst

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

KI in der Lohnbuchhaltung. Eine Übersicht für Steuerberater und Lohnbuchhalter.

13.11.2025

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Personal

KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026

KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Illustration zum Artikel „Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026“: Zwei Lohnbuchhalter arbeiten am Computer mit ELStAM-Daten, umgeben von Symbolen für BMF, BZSt, PKV und Digitalisierung.

11.11.2025

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Entgelt

Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen

Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

Illustration eines Steuerberaters im Büro mit Gesetzbüchern, Taschenrechner und Formular. Im Hintergrund ein Symbol mit Auto und Euro-Zeichen. Text im Bild: „Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater“. Seriöser Flat-Design-Stil für steuerliche Fachartikel.

06.11.2025

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Entgelt

Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater

Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.