DATEV Lohnabrechnung Kosten: Was Sie wirklich zahlen

27.02.2026

Was kostet eine Lohnabrechnung mit DATEV? Preise pro Mitarbeiter, versteckte Zusatzkosten, Vergleich mit Alternativen. Mit konkretem Rechenbeispiel.

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Infografik DATEV Lohnabrechnung Kosten: Monatliche Kostenpositionen wie Grundgebühr, Cloud-Pauschale, AN Online und Postversand

Sie öffnen die monatliche DATEV-Rechnung und fragen sich: Stimmt das noch? Die Grundgebühr kennen Sie. Den Posten pro Arbeitnehmer auch. Aber dann kommen Positionen für Cloud-Nutzung, Arbeitnehmer Online, Versand und SmartCard-Verlängerung. Und plötzlich liegt die Summe deutlich über dem, was Sie ursprünglich kalkuliert hatten.

So geht es vielen Steuerberatern, Lohnbüros und Unternehmen, die ihre Lohnabrechnung mit DATEV erledigen. Die DATEV Lohnabrechnung Kosten sind auf den ersten Blick überschaubar, im Detail aber komplex. Dieser Artikel zeigt Ihnen, was DATEV tatsächlich kostet, wo versteckte Zusatzkosten lauern und wie Sie die Gesamtkosten senken können.

Was kostet eine Lohnabrechnung bei DATEV?

DATEV ist als Genossenschaft organisiert. Das bedeutet: Die Software richtet sich primär an Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte, die als Genossenschaftsmitglieder Zugang zu den Produkten erhalten. Unternehmen nutzen DATEV in der Regel über ihre Kanzlei. Diese Struktur beeinflusst auch das Preismodell.

Die DATEV Kosten Lohnabrechnung setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen:

  • Monatliche Grundgebühr für die Lohnsoftware (Lohn und Gehalt oder LODAS)

  • Kosten pro abgerechnetem Arbeitnehmer (Cloud-Pauschale seit Januar 2025: 0,40 EUR/Monat)

  • Zusatzmodule wie Arbeitnehmer Online, DATEV Personal oder Reisekosten

  • Einmalige Kosten für SmartCard, Einrichtung und Schulung

  • Optionale Kosten für Postversand der Lohnabrechnungen

DATEV veröffentlicht keine einfache Preisliste mit einem Pauschalpreis. Stattdessen gibt es umfangreiche Preislisten (jeweils für Kanzleien und Unternehmen), die regelmässig aktualisiert werden. Die letzte Preisanpassung trat zum 01.01.2025 in Kraft, weitere Erhöhungen sind für 2026 angekündigt.

Grundsätzlich unterscheidet DATEV zwei Lohnprogramme:

Merkmal

DATEV Lohn und Gehalt (LuG)

DATEV LODAS

Verarbeitung

Lokal auf dem PC der Kanzlei

Zentral im DATEV-Rechenzentrum

Zielgruppe

Kanzleien und Unternehmen

Primär Kanzleien

Datenhaltung

Lokal mit Cloud-Option

Immer in der DATEV-Cloud

Varianten

Classic und Comfort

Classic und Comfort

Beide Programme bieten im Kern dieselben Funktionen für die Lohnabrechnung. Der Hauptunterschied liegt in der Datenverarbeitung. Bei LODAS laufen alle Berechnungen im DATEV-Rechenzentrum, bei Lohn und Gehalt auf dem lokalen Rechner. Für die Kostenbetrachtung ist dieser Unterschied relevant, weil LODAS durch die zentrale Verarbeitung tendenziell höhere laufende Gebühren verursacht.

DATEV Lohn und Gehalt: Preise pro Mitarbeiter

Die genauen Preise für DATEV Lohn und Gehalt hängen von der gewählten Variante und der Lizenzform ab. DATEV veröffentlicht die exakten Preise nicht frei zugänglich auf der Website. Die vollständigen Preislisten erhalten Sie als DATEV-Mitglied oder über Ihren Steuerberater. Dennoch lassen sich aus öffentlich verfügbaren Quellen und Erfahrungswerten folgende Richtwerte ableiten:

DATEV Lohn und Gehalt:

Variante

Lizenzform

Monatlicher Preis (ca.)

LuG classic

Einzel-PC

ab 15,10 EUR

LuG classic

Netzwerk-Einzelplatz

ab 24,00 EUR

LuG comfort

Einzel-PC

ab 25,40 EUR

LuG comfort

Netzwerk-Einzelplatz

ab 38,00 EUR

DATEV LODAS:

Variante

Lizenzform

Monatlicher Preis (ca.)

LODAS classic

Einzel-PC

ab 14,20 EUR

LODAS classic

Netzwerk-Einzelplatz

ab 24,35 EUR

LODAS comfort

Einzel-PC

ab 22,00 EUR

LODAS comfort

Netzwerk-Einzelplatz

ab 36,00 EUR

Diese Grundgebühren sind nur der Anfang. Hinzu kommt seit dem 01.01.2025 eine Cloud-Pauschale von 0,40 EUR pro Monat und abgerechnetem Arbeitnehmer. Bei 50 Mitarbeitern bedeutet das allein 20 EUR zusätzlich pro Monat.

Für Kanzleien, die viele Mandanten betreuen, multipliziert sich dieser Betrag schnell. Wer 200 Mandanten mit durchschnittlich 10 Mitarbeitern abrechnet, zahlt allein für die Cloud-Pauschale 800 EUR monatlich.

Mengenrabatte bietet DATEV in der klassischen Form nicht an. Es gibt jedoch das DATEV Basis-Angebot, ein Paketpreis, der mehrere Module bündelt und gegenüber Einzelbuchungen Einsparungen ermöglicht. Für Kanzleien, die ohnehin DATEV-Buchhaltung und Lohn gemeinsam nutzen, kann dieses Paket wirtschaftlicher sein.

Ein weiterer Kostenfaktor: Wenn ein Steuerberater die Lohnabrechnung für einen Mandanten durchführt, berechnet er dem Mandanten in der Regel zwischen 15 und 30 EUR netto pro Mitarbeiter und Monat. Davon entfallen geschätzt 1,50 bis 3,00 EUR auf die reinen DATEV-Softwarekosten pro Abrechnung. Der Rest deckt Arbeitszeit, Beratung und Haftung ab.

DATEV Arbeitnehmer Online: Kosten und Funktionen

DATEV Arbeitnehmer Online ist das Self-Service-Portal, über das Mitarbeiter ihre Lohnabrechnungen, Lohnsteuerbescheinigungen und weitere Dokumente digital abrufen können. Für Kanzleien und Unternehmen, die papierlose Prozesse anstreben, ist dieses Modul ein zentraler Baustein.

Die Kosten für Arbeitnehmer Online betragen 0,15 EUR pro Monat und freigeschaltetem Arbeitnehmer. Das klingt zunächst gering. Bei 200 Arbeitnehmern summiert sich der Betrag jedoch auf 30 EUR pro Monat oder 360 EUR im Jahr.

Zusätzlich gibt es das Modul “Meine Reisen” innerhalb von Arbeitnehmer Online, das Reisekostenabrechnungen durch den Arbeitnehmer ermöglicht. Dieses Modul kostet 0,90 EUR pro Monat und Arbeitnehmer und ist damit deutlich teurer als die Basisfunktion.

Was Sie über Arbeitnehmer Online wissen sollten:

  • Die Freischaltung erfolgt pro Arbeitnehmer. Solange ein Mitarbeiter freigeschaltet ist, fallen Kosten an.

  • Bei Austritt eines Mitarbeiters endet die Freischaltung nicht automatisch. Sie müssen aktiv ein Freischaltende erfassen. Vergessen Sie das, zahlen Sie weiter.

  • Die digitale Bereitstellung der Lohnabrechnung über Arbeitnehmer Online ersetzt den Postversand und spart damit Druck- und Portokosten.

  • Arbeitnehmer Online ist zunehmend Standard. Viele Kanzleien aktivieren es standardmässig für alle Mandanten.

Ob sich Arbeitnehmer Online lohnt, hängt von der Alternative ab. Wenn Sie bisher Lohnabrechnungen per Post versenden, sparen Sie mit dem digitalen Portal deutlich mehr, als es kostet. Allein das Porto für einen Brief liegt bei über 0,85 EUR, dazu kommen Druck und Kuvertierung. Bei monatlich 0,15 EUR pro Arbeitnehmer amortisiert sich Arbeitnehmer Online sofort.

Versteckte Zusatzkosten bei der DATEV Lohnabrechnung

Die Grundgebühren und Pro-Mitarbeiter-Kosten sind das eine. In der Praxis kommen jedoch weitere Positionen hinzu, die auf der DATEV-Rechnung auftauchen und die Gesamtkosten deutlich erhöhen können.

Postversand der Lohnabrechnungen

Wenn Arbeitnehmer ihre Lohnabrechnung nicht digital über Arbeitnehmer Online abrufen, bietet DATEV den Versand der Lohnabrechnung per Post an. Die Kosten dafür richten sich nach der aktuellen DATEV-Preisliste für Druck und Versand. Erfahrungswerte liegen bei 1,00 bis 2,50 EUR pro Sendung, abhängig von Umfang und Versandart. Bei 50 Mitarbeitern und monatlichem Versand summiert sich das auf 600 bis 1.500 EUR im Jahr.

DATEV SmartCard und mIDentity

Für den Zugang zu DATEV-Anwendungen benötigen Sie eine SmartCard oder einen mIDentity-Stick. Die Erstausstattung ist bei Bestellung von DATEV Unternehmen online oft enthalten. Zusätzliche Karten oder Ersatz kosten jedoch:

  • DATEV mIDentity-Stick mit SmartCard: ca. 50,00 EUR (einmalig)

  • SmartCard-Verlängerung: fällig alle drei bis fünf Jahre, Kosten je nach Kartentyp

  • Ersatz bei Verlust: erneute Einmalkosten plus Bearbeitungsgebühr

Für Kanzleien mit mehreren Arbeitsplätzen und Mitarbeitern können die SmartCard-Kosten spürbar werden, insbesondere bei Personalwechsel.

Zusätzliche Softwaremodule

DATEV bietet zahlreiche Zusatzmodule, die separat bepreist werden:

Modul

Typische monatliche Kosten (ca.)

DATEV Personal (Personalmanagement)

8,00 bis 15,00 EUR

DATEV Reisekosten

6,00 bis 12,00 EUR

DATEV Auswertungen comfort

4,00 bis 8,00 EUR

DATEV Bescheinigungswesen

im Basis-Angebot enthalten oder separat

DATEV Betriebliche Altersvorsorge

modulabhängig

Schulung und Einarbeitung

DATEV-Software ist funktional umfangreich, aber nicht selbsterklärend. Neue Mitarbeiter in der Kanzlei benötigen Schulungen. DATEV bietet Seminare, E-Learnings und Webinare an. Die Kosten variieren:

  • Tages-Seminar: 250 bis 500 EUR pro Teilnehmer

  • E-Learning-Pakete: ab 50 EUR

  • Individuelle Schulung vor Ort: nach Aufwand

Datenübernahme und Einrichtung

Bei der Ersteinrichtung oder beim Wechsel von einem anderen System fallen Einrichtungsgebühren an:

  • Eintritt mit digitalem Personalfragebogen: ca. 18,00 EUR pro Arbeitnehmer

  • Eintritt ohne digitalen Personalfragebogen: ca. 28,00 EUR pro Arbeitnehmer

Bei 50 Mitarbeitern bedeutet das 900 bis 1.400 EUR einmalige Einrichtungskosten, die gerne übersehen werden.

Jährliche Preisanpassungen

DATEV passt die Preise regelmässig an. Die Preisanpassung zum 01.01.2025 betraf zahlreiche Positionen. Weitere Erhöhungen für 2026 sind bereits angekündigt. Planen Sie in Ihrer Kalkulation also eine jährliche Preissteigerung von zwei bis fünf Prozent ein.

Rechenbeispiel: DATEV-Kosten für 50 Mitarbeiter

Wie viel kostet DATEV konkret? Das folgende Rechenbeispiel zeigt die monatlichen und jährlichen Kosten für ein mittelständisches Unternehmen mit 50 Mitarbeitern, das die Lohnabrechnung über einen Steuerberater mit DATEV Lohn und Gehalt comfort abwickelt.

Annahmen:

  • 50 Arbeitnehmer, monatliche Abrechnung

  • DATEV Lohn und Gehalt comfort (Netzwerk-Einzelplatz)

  • Arbeitnehmer Online für alle Mitarbeiter aktiviert

  • Kein Postversand (digital über Arbeitnehmer Online)

  • Eine SmartCard bereits vorhanden

Kostenposition

Monatlich

Jährlich

LuG comfort Grundgebühr

38,00 EUR

456,00 EUR

Cloud-Pauschale (50 x 0,40 EUR)

20,00 EUR

240,00 EUR

Arbeitnehmer Online (50 x 0,15 EUR)

7,50 EUR

90,00 EUR

DATEV Auswertungen (optional)

6,00 EUR

72,00 EUR

Laufende Kosten gesamt

71,50 EUR

858,00 EUR

Einmalige Kosten im ersten Jahr:

Position

Betrag

Einrichtung (50 x 18,00 EUR)

900,00 EUR

Zusätzliche SmartCard

50,00 EUR

Schulung (1 Mitarbeiter)

350,00 EUR

Einmalige Kosten gesamt

1.300,00 EUR

Gesamtkosten im ersten Jahr: ca. 2.158 EUR (858 EUR laufend + 1.300 EUR einmalig) Gesamtkosten ab dem zweiten Jahr: ca. 858 EUR (nur laufende Kosten)

Diese Kalkulation umfasst ausschliesslich die DATEV-Softwarekosten. Die Kosten für den Steuerberater, der die Abrechnung tatsächlich erstellt, kommen hinzu. Bei einem typischen Honorar von 20 bis 25 EUR pro Mitarbeiter und Monat bedeutet das weitere 12.000 bis 15.000 EUR jährlich.

Die reinen DATEV-Softwarekosten machen also nur einen Bruchteil der Gesamtkosten für die Lohnabrechnung aus. Der grösste Kostenblock ist die Arbeitszeit, die für Datenerfassung, Prüfung und Korrektur anfällt. Genau hier setzen Vorsysteme an, die den manuellen Aufwand vor der eigentlichen DATEV-Abrechnung reduzieren.

DATEV Lohnabrechnung vs. Alternativen im Kostenvergleich

DATEV ist der Marktführer in der deutschen Lohnabrechnung, besonders im Kanzleiumfeld. Aber es gibt Alternativen. Die folgende Tabelle vergleicht die wichtigsten Optionen:

Kriterium

DATEV LuG

Lexware Lohn

Sage HR

Personio

project b. (Vorsystem)

Zielgruppe

Kanzleien, Unternehmen

KMU, Selbstständige

KMU bis 200 MA

KMU bis 2.000 MA

Kanzleien, Lohnbüros

Monatliche Basis

ab 15,10 EUR

ab 12,90 EUR

auf Anfrage

auf Anfrage

individuell

Kosten pro MA

ab 0,40 EUR (Cloud)

im Paket enthalten

pro MA-Staffel

pro MA-Staffel

kein Aufpreis pro MA

Max. Mitarbeiter

unbegrenzt

50 (Plus) / 200 (Pro)

unbegrenzt

unbegrenzt

unbegrenzt

DATEV-Schnittstelle

nativ

Export möglich

Export möglich

Export möglich

native DATEV-Integration

Mandantenfähig

ja

eingeschränkt

ja

nein

ja

Besonderheit

Branchenstandard

günstig für Einsteiger

breiter Funktionsumfang

HR-Plattform mit Payroll

KI-gestützte Vorerfassung

Wo project b. als Vorsystem ansetzt

Ein direkter Preisvergleich zwischen DATEV und project b. greift zu kurz, denn project b. ist kein Ersatz für DATEV. Es ist ein Vorsystem, das den Prozess vor der eigentlichen DATEV-Abrechnung optimiert.

So funktioniert es: Mandanten liefern ihre Lohndaten in beliebiger Form, per E-Mail, Excel, Foto oder Nachricht. RITA, die KI-Assistentin von project b., extrahiert die relevanten Daten automatisch und bereitet sie strukturiert auf. Die Kanzlei prüft und gibt frei, anschliessend fliessen die Daten direkt in DATEV.

Das Ergebnis: Bis zu 70 % weniger manueller Aufwand bei der Vorarbeit. Kein Abtippen, kein Nachfragen, keine unvollständigen Unterlagen.

“Wir sehen die meisten Effizienzgewinne mit euch, wenn der Kunde weiterhin machen kann, was er will – aber wir bekommen die Daten einheitlich.”

Für Kanzleien, die bereits mit DATEV arbeiten, bedeutet project b. keine Umstellung der eigentlichen Abrechnungssoftware. DATEV bleibt das führende System. project b. sorgt dafür, dass die Daten sauber und vollständig ankommen, bevor sie in DATEV verarbeitet werden.

Die Positionierung ist klar: DATEV-Ergänzung, nicht Ersatz.

project b. bietet zwei Modelle an:

  • Platform: Sie nutzen das Cockpit als eigenes Werkzeug. Ihre Mandanten erfassen Daten, RITA verarbeitet sie, Sie geben frei.

  • Outsourcing: project b. übernimmt die gesamte vorbereitende Lohnbuchhaltung für Ihre Mandanten.

Beide Modelle sind ISO 27001:2022 zertifiziert und DSGVO-konform. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, und die Einrichtung dauert rund 30 Minuten.

Hinter project b. stehen die Gründer Stephan Weber (ehemals PayFit, Experte für deutsche Lohnabrechnung) und Aaron Hayos (ehemals Homebound, Silicon-Valley-Erfahrung in der Skalierung). Zu den Investoren gehören Lakestar (bekannt durch Spotify) und QED (bekannt durch Klarna).

Kosten senken: Tipps für Kanzleien und Unternehmen

Die DATEV-Softwarekosten selbst sind, wie das Rechenbeispiel zeigt, überschaubar. Der grösste Hebel liegt nicht bei der Software, sondern bei der Arbeitszeit. Hier sind konkrete Ansätze, um die Gesamtkosten Ihrer Lohnabrechnung als Steuerberater zu senken:

1. Digitale Belegerfassung konsequent nutzen

Jede Minute, die Sie mit dem Abtippen von Stundenzetteln, Krankmeldungen oder Reisekostenabrechnungen verbringen, kostet mehr als jedes DATEV-Modul. Stellen Sie Ihre Mandanten auf digitale Erfassung um. DATEV Arbeitnehmer Online ist ein erster Schritt. Ein Vorsystem wie project b. geht weiter: Mandanten liefern Daten in beliebiger Form, die KI übernimmt die Strukturierung.

2. Arbeitnehmer Online für alle Mandanten aktivieren

Der Postversand von Lohnabrechnungen ist teuer und zeitaufwendig. Die DATEV Versand Lohnabrechnung Kosten liegen bei 1,00 bis 2,50 EUR pro Sendung. Bei 200 Mitarbeitern sparen Sie mit Arbeitnehmer Online 2.400 bis 6.000 EUR pro Jahr. Der Preis von 0,15 EUR pro Arbeitnehmer und Monat ist dagegen vernachlässigbar.

3. DATEV Basis-Angebot prüfen

Wenn Sie mehrere DATEV-Module nutzen (Buchhaltung, Lohn, Steuern), kann das Basis-Angebot günstiger sein als Einzellizenzen. Vergleichen Sie Ihre aktuelle Konfiguration mit den Paketpreisen.

4. Ungenutzte Module und Freischaltungen bereinigen

Prüfen Sie regelmässig, ob noch alle freigeschalteten Module und Arbeitnehmer-Zugänge benötigt werden. Ausgetretene Mitarbeiter in Arbeitnehmer Online, die nicht deaktiviert wurden, verursachen unnötige Kosten.

5. Vorsystem für die Datenerfassung einsetzen

Der grösste Zeitfresser in der Lohnbuchhaltung für Steuerberater ist die Vorarbeit: Daten sammeln, prüfen, nachfragen, korrigieren. Ein Vorsystem wie project b. reduziert diesen Aufwand um bis zu 70 %. Bei einer Kanzlei mit 20 oder mehr Mandanten zahlt sich das schnell aus, weil die eingesparte Arbeitszeit die Kosten für das Vorsystem deutlich übersteigt.

6. Prozesse standardisieren

Definieren Sie klare Abgabefristen und Formate für Ihre Mandanten. Je einheitlicher die Daten bei Ihnen ankommen, desto geringer der Korrekturaufwand. Tools wie project b. unterstützen genau diesen Prozess: Mandanten liefern Daten in ihrem gewohnten Format, RITA bringt alles in eine einheitliche Struktur.

7. Outsourcing-Modelle evaluieren

Nicht jede Kanzlei muss die Lohnabrechnung komplett selbst erstellen. Gerade bei wachsendem Mandantenstamm kann ein Outsourcing-Modell wirtschaftlicher sein. Prüfen Sie, ob die vorbereitende Lohnbuchhaltung an einen spezialisierten Dienstleister ausgelagert werden kann, während Sie sich auf Beratung und Freigabe konzentrieren.

8. KI-gestützte Automatisierung nutzen

Die KI in der Lohnbuchhaltung entwickelt sich rasant. Bereits heute können zahlreiche Prozesse in der Lohnabrechnung von KI übernommen werden. Von der automatischen Datenextraktion über die Plausibilitätsprüfung bis zur Erkennung von Abrechnungsfehlern. Kanzleien, die diese Technologien frühzeitig einsetzen, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil und entlasten ihre Mitarbeiter bei repetitiven Aufgaben.

Sie möchten wissen, wie project b. Ihre DATEV-Lohnabrechnung entlastet?

Drei Optionen stehen Ihnen offen:

  1. Kostenlose Online-Session buchen. 30 Minuten, unverbindlich, Fragen stellen. Keine Verkaufsveranstaltung.

  2. Testen mit echten Daten. Laden Sie Ihre Lohndaten hoch und sehen Sie, wie RITA sie verarbeitet.

  3. Cockpit-Demo ansehen. Erleben Sie, wie die Freigabe im Cockpit funktioniert und wie die Daten in DATEV ankommen.

Alle drei Optionen sind kostenfrei. Kein Abo, keine versteckten Haken.

Was kostet DATEV Lohn und Gehalt pro Monat?

Die monatlichen Kosten für DATEV Lohn und Gehalt hängen von der gewählten Variante ab. DATEV Lohn und Gehalt classic beginnt bei ca. 15,10 EUR monatlich (Einzel-PC), die comfort-Variante bei ca. 25,40 EUR. Dazu kommt seit Januar 2025 eine Cloud-Pauschale von 0,40 EUR pro abgerechnetem Arbeitnehmer und Monat. Die genauen Preise richten sich nach Lizenzform, Mandantenanzahl und gebuchten Zusatzmodulen. DATEV veröffentlicht die vollständige Preisliste nur für Mitglieder und Kunden, sodass sich ein direkter Vergleich mit den öffentlich kommunizierten Preisen anderer Anbieter schwierig gestaltet.

Ist DATEV Arbeitnehmer Online kostenpflichtig?

Ja, DATEV Arbeitnehmer Online ist kostenpflichtig. Die monatlichen Kosten betragen 0,15 EUR pro freigeschaltetem Arbeitnehmer. Das Zusatzmodul “Meine Reisen” kostet weitere 0,90 EUR pro Arbeitnehmer und Monat. Trotz der Kosten wird Arbeitnehmer Online zunehmend zum Standard, weil es den teuren Postversand von Lohnabrechnungen ersetzt und Mitarbeitern einen direkten Zugang zu ihren Dokumenten bietet.

Lohnt sich ein Vorsystem neben DATEV?

Für Kanzleien mit mehr als 20 Mandanten lohnt sich ein Vorsystem in den meisten Fällen. Der Grund: Die grössten Kosten in der Lohnabrechnung entstehen nicht durch die DATEV-Software selbst, sondern durch die manuelle Vorarbeit. Daten sammeln, prüfen, nachfragen, korrigieren, eintippen. Ein Vorsystem wie project b. automatisiert diesen Prozess mit KI und reduziert den manuellen Aufwand um bis zu 70 %. Die Daten fliessen anschliessend strukturiert in DATEV. So entlasten Sie Ihr Team, ohne Ihre bestehende DATEV-Infrastruktur zu ersetzen.

Finn R.

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KI

Lohnabrechnung ohne Fachkräfte? So hilft KI 2026

KI in der Lohnabrechnung: 70% weniger Routinearbeit, 0,1% Fehlerquote. So lösen Unternehmen den Fachkräftemangel in der Lohnbuchhaltung 2026.

Illustration zur KI-gestützten Lohnbuchhaltung: Künstliche Intelligenz strukturiert E-Mails und Dokumente, während Sachbearbeiter die Daten prüfen und freigeben.

26.12.2025

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KI

So nutzen Sie KI in der Gehaltsabrechnung

Schluss mit manueller Datenerfassung: So unterstützt KI die Lohnbuchhaltung bei Krankmeldungen, Stammdaten und Abrechnung - ohne Kontrollverlust.

Illustration eines KI-Layers als Vermittlungsschicht zwischen Mitarbeitenden und Gehaltsabrechnungssystemen. Links sind E-Mails, Dokumente und Mitarbeiterdaten dargestellt, die über eine zentrale KI-Ebene verarbeitet und rechts strukturiert an Abrechnungssysteme wie DATEV, Sage und Lexware weitergeleitet werden.

22.12.2025

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KI

Wie ein KI-Layer in der Gehaltsabrechnung funktioniert

Digitale Lohnabrechnung, aber manuelle Dateneingabe? Ein KI-Layer schließt die Lücke zwischen Mitarbeitern, HR und DATEV & Co.

Illustration einer modernen Lohnbuchhaltung: Eine Lohnbuchhalterin arbeitet an einem digitalen Payroll-Dashboard, umgeben von KI-Symbolen für Machine Learning, OCR, NLP, Predictive Analytics und Robotic Process Automation. Das Bild visualisiert den Einsatz künstlicher Intelligenz in der digitalen Lohnabrechnung.

17.12.2025

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KI

Lohnabrechnung mit KI: 5 Begriffe, die jeder Lohnbuchhalter kennen sollte

Lohnabrechnung mit KI verständlich erklärt: Diese 5 zentralen KI-Begriffe sollten Lohnbuchhalter kennen, um Prozesse zu automatisieren, Fehler zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

Illustration zeigt den Kontrast zwischen manueller, papierbasierter Lohnvorbereitung und einem durch KI unterstützten, digitalen Workflow. Links: ein überforderter Sachbearbeiter mit Dokumentenstapeln. Rechts: die KI-Assistentin Rita, die Krankmeldungen, Urlaubsanträge und Plausibilitätsprüfungen strukturiert und zur Freigabe vorbereitet. Symbolisiert Effizienzsteigerung und Automatisierung in der Lohnbuchhaltung.

10.12.2025

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KI

Wie Unternehmen die Lohnbuchhaltung mit Rita automatisieren

Erfahren Sie, wie Rita von project b. die vorbereitende Lohnbuchhaltung automatisiert. Von der Datenerfassung bis zur DATEV-Integration: So sparen Lohnbüros und Steuerberater bis zu 70% Zeit.

Grafik zu KI-Software für Lohnbuchhaltung: Illustration mit Gehirn-Symbol, Diagrammen, Euro-Dokument und Wachstumspfeil – symbolisiert intelligente Automatisierung in der Gehaltsabrechnung

08.12.2025

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KI

KI-Software für Lohnbuchhaltung: Der ultimative Auswahlguide

Entdecken Sie den ultimativen Auswahlguide für KI-Software in der Lohnbuchhaltung. Vergleichen Sie KI-Tools und finden Sie die beste Lohnsoftware für Ihr Unternehmen.

Entdecken Sie, wie project b. Steuerkanzleien und Lohnbüros entlastet: KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen und ein digitales Cockpit für alle Prozesse.

02.12.2025

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KI

5 Gründe für die Lohnabrechnung mit project b.

Entdecken Sie 5 Gründe, warum Steuerberater und Lohnbüros mit project b. ihre vorbereitende Lohnabrechnung digitalisieren. KI-gestützte Datenerfassung, weniger Rückfragen, volle DATEV-Integration.

Al-powered HR assistant illustration

05.12.2025

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KI

10 Prozesse in der Lohnabrechnung, die KI heute schon übernimmt

Entdecken Sie 10 Prozesse der Lohnabrechnung, die KI bereits automatisiert: Von Stammdatenvalidierung bis Compliance-Monitoring. Sparen Sie bis zu 94% Zeit bei der digitalen Gehaltsabrechnung.

Illustration moderner Gehaltstransparenz: HR-Team analysiert Gender-Pay-Gap und KI-gestützte Daten – perfekt für Artikel zur EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie.

03.12.2025

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Entgelt

EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie: So bereiten Sie Ihre Lohnabrechnung auf Juni 2026 vor

Entdecken Sie die besten Tools zur Umsetzung der EU-Gehaltstransparenz-Richtlinie – inklusive KI-Lösungen wie project b. für faire und datenbasierte Gehaltsanalysen.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

04.12.2025

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Entgelt

Die Geschichte von DATEV und wie sie zur unerschütterlichen Macht im deutschen Rechnungswesen wurde

DATEV ist mehr als Software – es ist die infrastrukturelle Grundlage des deutschen Rechnungswesens. Der Text zeigt, wie eine Genossenschaft aus Steuerberatern durch regulatorische Verzahnung, Standardisierung und jahrzehntelange Vertrauensbildung zum zentralen Backbone von Buchhaltung und Payroll wurde. Gleichzeitig erklärt er, warum genau diese Struktur heute Innovation ausbremst: geschlossene Datenarchitekturen, hohe Wechselkosten und ein System, das für Stabilität statt für KI-basierte Automatisierung gebaut wurde. Ein Blick darauf, wie Vergangenheit und Gegenwart den digitalen Fortschritt formen.

Ein modernes, helles Büro mit Fokus auf einem großen, aufgeräumten Schreibtisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop, auf dessen Bildschirm ein automatisiertes Dashboard zu sehen ist: Diagramme, grüne Häkchen, durchgehende Datenflüsse. Um den Laptop herum schweben transparente, halb-holografische Symbole, die verschiedene Prozesse darstellen – z. B. Uhr-Icon (Zeiterfassung), Bank-Icon (SEPA), Dokument-Icon (digitale Lohnabrechnungen), KI-Chip (Stammdatenprüfung).

25.11.2025

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KI

5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung in 2026 zu automatisieren

5 praxiserprobte Wege zur Automatisierung der Lohnbuchhaltung: von digitaler Zeiterfassung bis KI-gestützte Software. Mit Kostenersparnis-Beispielen für Mittelständler, Steuerberater & Lohnbüros.

KI Analyse Lohn

26.11.2025

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KI

KI in der Lohnabrechnung: Was ist 2026 möglich und was nicht?

KI in der Lohnabrechnung 2026: Was kann künstliche Intelligenz in der Payroll wirklich leisten? Reality Check mit Reifegrad-Bewertung, Praxisbeispielen und ehrlicher Analyse der Grenzen. Für Lohnbüros, Steuerberater und KMUs.

Grafische Gegenüberstellung von RPA und KI mit Roboterarm und KI-Gehirn in einer geteilten Blau-Darstellung – symbolisiert den Technologievergleich in der Lohnbuchhaltung.

27.11.2025

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KI

RPA vs. KI in der Lohnbuchhaltung: Der ultimative Technologie-Vergleich 2026

RPA oder KI in der Lohnbuchhaltung? Der große Vergleich 2026 zeigt Vorteile, Kosten, Einsatzbereiche und Praxisbeispiele für die richtige Automatisierungsstrategie.

Laptop mit digitaler Lohnabrechnung, Dokumenten und Brille auf einem modernen Arbeitsplatz – Symbol für die Reform der Vorsorgepauschale 2026 und digitale Payroll-Prozesse.

24.11.2025

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Entgelt

Vorsorgepauschale-Reform 2026: Was Arbeitgeber jetzt in ihrer Payroll-Software anpassen müssen

Große Lohnsteuer-Reform ab 2026: Die Vorsorgepauschale wird neu berechnet. Erfahre, wie sich das auf Nettolöhne, Payroll-Software und Arbeitgeber auswirkt.

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

18.11.2025

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Entgelt

Continuous Payroll 2026: Wie die Echtzeit-Lohnabrechnung die monatliche Gehaltsabrechnung ablöst

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

Machine Learning als Schutzschild - die moderne Lohnkontrolle

20.11.2025

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Entgelt

Predictive Analytics in der Lohnabrechnung: So vermeiden Steuerberater kostspielige Fehler

Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

KI in der Lohnbuchhaltung. Eine Übersicht für Steuerberater und Lohnbuchhalter.

13.11.2025

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Personal

KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026

KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Illustration zum Artikel „Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026“: Zwei Lohnbuchhalter arbeiten am Computer mit ELStAM-Daten, umgeben von Symbolen für BMF, BZSt, PKV und Digitalisierung.

11.11.2025

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Entgelt

Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen

Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

Illustration eines Steuerberaters im Büro mit Gesetzbüchern, Taschenrechner und Formular. Im Hintergrund ein Symbol mit Auto und Euro-Zeichen. Text im Bild: „Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater“. Seriöser Flat-Design-Stil für steuerliche Fachartikel.

06.11.2025

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Entgelt

Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater

Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.