Zuschläge Pflege 2026: Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge korrekt abrechnen

Mar 30, 2026

Nachtzuschlag, Sonntagszuschlag, Feiertagszuschlag in der Pflege 2026: Höhe, steuerfreie Grenzen nach § 3b EStG, Rechenbeispiele und typische Abrechnungsfehler.

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Infografik SFN-Zuschläge Pflege 2026: Nachtzuschlag 25%/40%, Sonntagszuschlag 50%, Feiertagszuschlag 150%, steuerfreie Grenzen nach § 3b EStG


Freitag, 22:30 Uhr. Eine Pflegefachkraft beginnt ihre Nachtschicht in einer stationären Einrichtung. Am nächsten Morgen sitzt die Lohnbuchhaltung vor der Frage: Wie hoch ist der Nachtzuschlag? Gilt die 25-Prozent-Regel oder die 40-Prozent-Regel? Und auf welchen Grundlohn wird der Zuschlag berechnet, wenn ab Juli 2026 der neue Pflegemindestlohn von 21,03 EUR/h für Fachkräfte gilt?

SFN-Zuschläge (Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge) gehören in der Pflege zum Alltag. Schichtarbeit rund um die Uhr, Wochenend- und Feiertagsdienste sind keine Ausnahme, sondern der Normalfall. Trotzdem passieren bei der Abrechnung regelmäßig Fehler. Die Ursache: unterschiedliche Rechtsgrundlagen, tarifliche Sonderregelungen und steuerliche Grenzen, die sich gegenseitig überlagern.

Dieser Artikel erklärt alle relevanten Zuschlagsarten in der Pflege für 2026: Höhe, Berechnung, steuerfreie Grenzen nach § 3b EStG und die häufigsten Abrechnungsfehler. Mit konkreten Rechenbeispielen auf Basis der neuen Pflegemindestlohnsätze ab 1. Juli 2026.

Was sind SFN-Zuschläge in der Pflege?

SFN-Zuschläge sind Lohnzuschläge für Arbeit zu besonderen Zeiten: Sonntage, Feiertage und Nachtarbeit. In der Pflege sind sie besonders relevant, weil ein Großteil der Belegschaft regelmäßig außerhalb der üblichen Arbeitszeiten arbeitet. Rund 80 Prozent der Pflegekräfte in stationären Einrichtungen leisten regelmäßig Nacht-, Wochenend- oder Feiertagsdienste.

Rechtsgrundlage: Gesetz, Tarif oder Arbeitsvertrag?

Beim Nachtzuschlag gibt es einen gesetzlichen Anspruch. § 6 Abs. 5 Arbeitszeitgesetz (ArbZG) verpflichtet den Arbeitgeber, Nachtarbeitnehmern eine „angemessene Zahl bezahlter freier Tage oder einen angemessenen Zuschlag" zu gewähren. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in ständiger Rechtsprechung 25 Prozent als Regelzuschlag für angemessen erklärt (BAG, Urteil vom 09.12.2015, 10 AZR 423/14).

Für Sonntags- und Feiertagszuschläge gibt es keinen gesetzlichen Anspruch. Diese Zuschläge ergeben sich aus Tarifverträgen (z. B. TVöD-P), Arbeitsverträgen oder Betriebsvereinbarungen. Fehlt eine vertragliche Regelung, muss der Arbeitgeber keinen Sonntagszuschlag zahlen.

Unterschied zwischen Zuschlägen und Zulagen

Die Begriffe werden oft synonym verwendet, meinen aber verschiedene Dinge.

Zuschläge sind prozentuale Aufschläge auf den Grundlohn für Arbeit zu bestimmten Zeiten (nachts, sonntags, feiertags). Sie hängen direkt von der Arbeitszeit ab.

Zulagen sind feste Beträge, die für bestimmte Tätigkeiten oder Belastungen gezahlt werden, zum Beispiel Schichtzulagen, Gefahrenzulagen oder die Pflegezulage nach TVöD-P. Zulagen sind in der Regel nicht nach § 3b EStG steuerfrei.

Zuschlagsart

Rechtsgrundlage

Anspruch

Typische Höhe

Nachtzuschlag

§ 6 Abs. 5 ArbZG (gesetzlich)

Ja, gesetzlicher Anspruch

Mind. 25 % (BAG-Rechtsprechung)

Sonntagszuschlag

Tarifvertrag / Arbeitsvertrag

Nur bei vertraglicher Regelung

TVöD-P: 1,92 EUR/h

Feiertagszuschlag

Tarifvertrag / Arbeitsvertrag

Nur bei vertraglicher Regelung

TVöD-P: 2,56 bis 3,58 EUR/h

Samstagszuschlag

Tarifvertrag / Arbeitsvertrag

Nur bei vertraglicher Regelung

TVöD-P: 0,64 EUR/h

Schichtzulage

Tarifvertrag / Arbeitsvertrag

Nur bei vertraglicher Regelung

TVöD-P: 40 bis 105 EUR/mo

Nachtzuschlag in der Pflege 2026: Höhe und Berechnung

Der Nachtzuschlag Pflege ist der häufigste Zuschlag in der Branche. Gleichzeitig sorgt er für die meisten Abrechnungsfehler, weil Steuerrecht und Arbeitsrecht unterschiedliche Zeitfenster definieren.

Ab wann gilt Nachtarbeit? (21 bis 6 Uhr vs. 23 bis 6 Uhr)

Hier liegt eine zentrale Unterscheidung, die in der Praxis oft verwechselt wird.

Arbeitsrechtlich (§ 2 Abs. 3 ArbZG): Nachtarbeit ist Arbeit zwischen 23:00 und 6:00 Uhr. In Bäckereien und Konditoreien verschiebt sich der Zeitraum auf 22:00 bis 5:00 Uhr. Für die Pflege gilt die allgemeine Regel: 23 bis 6 Uhr.

Steuerrechtlich (§ 3b Abs. 2 EStG): Die Steuerfreiheit für Nachtzuschläge gilt für Arbeit zwischen 20:00 und 6:00 Uhr. Das steuerliche Zeitfenster ist also drei Stunden länger als das arbeitsrechtliche.

Für die Lohnabrechnung bedeutet das: Eine Pflegekraft, die ab 20:00 Uhr arbeitet, hat ab 20:00 Uhr Anspruch auf steuerfreie Zuschläge nach § 3b EStG, aber erst ab 23:00 Uhr den arbeitsrechtlichen Anspruch auf den Nachtzuschlag nach ArbZG. Ob der Arbeitgeber freiwillig schon ab 20:00 Uhr einen Zuschlag zahlt, hängt vom Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag ab.

Praxistipp: Der TVöD-P definiert Nachtarbeit ab 21:00 Uhr. Viele Pflegeeinrichtungen zahlen daher den Nachtzuschlag ab 21:00 Uhr, obwohl das ArbZG erst ab 23:00 Uhr greift. Prüfen Sie immer die konkrete tarifliche oder vertragliche Regelung.

Nachtzuschlag berechnen: Schritt für Schritt mit Rechenbeispiel

Die Berechnung des Nachtzuschlags folgt einem klaren Schema:

  1. Grundlohn ermitteln (Stundenlohn ohne Zuschläge und Zulagen)

  2. Zuschlagssatz bestimmen (laut Tarifvertrag, Arbeitsvertrag oder gesetzlichem Minimum)

  3. Nachtstunden zählen (innerhalb des definierten Zeitraums)

  4. Zuschlag berechnen (Grundlohn x Zuschlagssatz x Nachtstunden)

Rechenbeispiel: Eine Pflegefachkraft (TVöD-P, Entgeltgruppe P 8, Stufe 3) arbeitet eine Nachtschicht von 21:00 bis 6:15 Uhr (9,25 Stunden, davon 9 Stunden als Nachtarbeit nach TVöD-P, also 21:00 bis 6:00 Uhr).

Der TVöD-P zahlt den Nachtzuschlag als festen Betrag: 1,28 EUR pro Stunde (Nachtarbeit von 21:00 bis 6:00 Uhr).

Nachtzuschlag für diese Schicht: 9 Stunden x 1,28 EUR = 11,52 EUR

Bei einem prozentualen Nachtzuschlag (z. B. 25 % nach ArbZG-Minimum) und einem Stundenlohn von 21,03 EUR:
25 % x 21,03 EUR = 5,26 EUR pro Stunde x 9 Stunden = 47,34 EUR

Der Unterschied ist erheblich. Bei Einrichtungen, die nach TVöD-P abrechnen, fällt der Nachtzuschlag deutlich geringer aus als bei prozentualer Berechnung. Privatwirtschaftliche Pflegeeinrichtungen, die nicht tarifgebunden sind, orientieren sich häufig an den 25 Prozent des BAG.

Nachtzuschlag auf Basis des neuen Pflegemindestlohns (16,52 EUR)

Ab dem 1. Juli 2026 gelten die neuen Pflegemindestlohnsätze. Für Pflegehilfskräfte steigt der Mindestlohn auf 16,52 EUR/h, für qualifizierte Hilfskräfte auf 17,80 EUR/h und für Fachkräfte auf 21,03 EUR/h.

Bei einem gesetzlichen Mindest-Nachtzuschlag von 25 Prozent ergeben sich folgende Werte:

Qualifikation

Grundlohn ab 01.07.2026

Nachtzuschlag 25 %

Nachtzuschlag 40 % (0 bis 4 Uhr)

Pflegehilfskräfte

16,52 EUR/h

4,13 EUR/h

6,61 EUR/h

Qualifizierte Hilfskräfte

17,80 EUR/h

4,45 EUR/h

7,12 EUR/h

Pflegefachkräfte

21,03 EUR/h

5,26 EUR/h

8,41 EUR/h

Die 40-Prozent-Regel: Der erhöhte steuerfreie Satz von 40 Prozent nach § 3b EStG gilt ausschließlich für Nachtarbeit zwischen 0:00 und 4:00 Uhr, wenn die Arbeit vor 0:00 Uhr begonnen hat. Das betrifft in der Pflege typischerweise die durchgehende Nachtschicht, die um 21:00 oder 22:00 Uhr beginnt und bis 6:00 Uhr dauert.

Sonntagszuschlag für Pflegekräfte

Sonntagsarbeit gehört in der Pflege zum Standard. Stationäre Einrichtungen sind 365 Tage im Jahr besetzt. Ambulante Dienste fahren auch am Sonntag ihre Touren. Trotzdem besteht kein gesetzlicher Anspruch auf einen Sonntagszuschlag.

Höhe des Sonntagszuschlags (TVöD vs. Arbeitsvertrag)

Im TVöD-P beträgt der Sonntagszuschlag 1,92 EUR pro Stunde. Dieser feste Betrag gilt für Arbeit an Sonntagen von 0:00 bis 24:00 Uhr. Im Vergleich zum prozentualen Ansatz ist das ein moderater Zuschlag.

Privatwirtschaftliche Pflegeeinrichtungen ohne Tarifbindung vereinbaren den Sonntagszuschlag im Arbeitsvertrag. Üblich sind 25 bis 50 Prozent des Grundlohns. Im Bereich der konfessionellen Träger (Caritas, Diakonie) liegen die Sätze oft bei 25 bis 35 Prozent.

Rechenbeispiel Sonntagsdienst Pflegefachkraft

Eine Pflegefachkraft (Stundenlohn 22,50 EUR, nicht tarifgebunden) arbeitet einen Sonntagsdienst von 6:00 bis 14:30 Uhr (8,5 Stunden, abzüglich 30 Min. Pause = 8 Stunden).

Sonntagszuschlag laut Arbeitsvertrag: 30 Prozent

Berechnung: 8 Stunden x 22,50 EUR x 30 % = 54,00 EUR Sonntagszuschlag

Zum Vergleich: Im TVöD-P wären es 8 Stunden x 1,92 EUR = 15,36 EUR. Der Unterschied zeigt, warum die konkrete vertragliche Grundlage bei Zuschlägen so entscheidend ist.

Ist der Arbeitgeber verpflichtet, Sonntagszuschläge zu zahlen?

Nein, es gibt keine gesetzliche Pflicht zur Zahlung von Sonntagszuschlägen. Anders als beim Nachtzuschlag (§ 6 Abs. 5 ArbZG) existiert für Sonntagsarbeit kein gesetzlicher Zuschlagsanspruch. Der Anspruch ergibt sich ausschließlich aus Tarifverträgen, Arbeitsverträgen, Betriebsvereinbarungen oder einer betrieblichen Übung.

Allerdings: Wenn ein Arbeitgeber über längere Zeit freiwillig Sonntagszuschläge gezahlt hat, kann daraus eine betriebliche Übung entstehen. Nach der Rechtsprechung des BAG genügen in der Regel drei aufeinanderfolgende Jahre, um einen Rechtsanspruch zu begründen. Ein einseitiger Widerruf ist dann nicht mehr ohne Weiteres möglich.

Feiertagszuschlag Pflege 2026

Feiertagszuschläge in der Pflege sind komplex, weil das Steuerrecht zwischen regulären Feiertagen und besonderen Feiertagen unterscheidet. Diese Unterscheidung hat direkte Auswirkungen auf die Steuerfreiheit.

Reguläre Feiertage (100 %) vs. besondere Feiertage (150 %)

Nach § 3b EStG gelten unterschiedliche steuerfreie Höchstgrenzen:

Reguläre gesetzliche Feiertage: Zuschläge bis zu 125 Prozent des Grundlohns sind steuerfrei.

Besondere Feiertage: Zuschläge bis zu 150 Prozent des Grundlohns sind steuerfrei. Als besondere Feiertage gelten nach § 3b Abs. 1 Nr. 4 EStG: der 24. Dezember ab 14:00 Uhr, der 25. Dezember, der 26. Dezember und der 1. Mai.

Weihnachten, Silvester, 1. Mai: Was gilt wann?

Die genaue Zuordnung ist für die Lohnabrechnung entscheidend:

Heiligabend (24. Dezember): Bis 14:00 Uhr gilt kein Feiertagsstatus (normaler Arbeitstag, ggf. mit Sonntagszuschlag falls auf Sonntag fallend). Ab 14:00 Uhr greift der erhöhte Feiertagszuschlag (bis 150 % steuerfrei).

1. Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) und 2. Weihnachtsfeiertag (26. Dezember): Ganztägig bis 150 Prozent steuerfrei.

1. Mai: Ganztägig bis 150 Prozent steuerfrei.

Silvester (31. Dezember): Nur ein regulärer gesetzlicher Feiertag, wenn er in dem jeweiligen Bundesland als solcher anerkannt ist. In den meisten Bundesländern ist der 31. Dezember kein gesetzlicher Feiertag. Ab 14:00 Uhr greift aber die Steuerfreiheit für Arbeit am 31.12. ab 14 Uhr bis 125 Prozent (§ 3b Abs. 1 Nr. 3 EStG).

Feiertag

Steuerfrei bis (§ 3b EStG)

Zeitraum

Kategorie

Reguläre gesetzliche Feiertage

125 %

Ganztägig (0:00 bis 24:00)

Normal

24. Dezember ab 14:00 Uhr

150 %

14:00 bis 24:00

Besonders

25. Dezember

150 %

Ganztägig

Besonders

26. Dezember

150 %

Ganztägig

Besonders

1. Mai

150 %

Ganztägig

Besonders

31. Dezember ab 14:00 Uhr

125 %

14:00 bis 24:00

Normal

Steuerfreie Zuschläge in der Pflege: § 3b EStG erklärt

Die Steuerfreiheit von SFN-Zuschlägen ist einer der wichtigsten Vorteile für Arbeitnehmer in der Pflege. Richtig angewendet, erhöht sie das Nettoeinkommen spürbar, ohne dass zusätzliche Arbeitgeberkosten für Sozialversicherung entstehen.

Die Grundlohn-Schwelle: 50 EUR und 25 EUR Regel

§ 3b EStG definiert zwei Schwellenwerte:

Lohnsteuer: Zuschläge sind steuerfrei, solange der Grundlohn 50 EUR pro Stunde nicht übersteigt. Bei einem Grundlohn über 50 EUR werden die Zuschläge auf den übersteigenden Betrag lohnsteuerpflichtig.

Sozialversicherung: Zuschläge sind sozialversicherungsfrei, solange der Grundlohn 25 EUR pro Stunde nicht übersteigt (§ 1 Abs. 1 SvEV).

In der Pflege ist die 25-EUR-Grenze die relevantere Grenze. Der neue Pflegemindestlohn für Fachkräfte liegt bei 21,03 EUR/h, also deutlich unter der SV-Grenze. Erst bei erfahrenen Fachkräften in höheren TVöD-Stufen oder bei Pflegedienstleitungen kann die 25-EUR-Grenze überschritten werden.

Maximale steuerfreie Prozentsätze (25 %, 50 %, 125 %, 150 %)

Die Staffelung der steuerfreien Zuschläge nach § 3b EStG im Überblick:

Nachtarbeit (20:00 bis 6:00 Uhr): bis 25 Prozent steuerfrei
Nachtarbeit (0:00 bis 4:00 Uhr, bei Arbeitsbeginn vor 0:00 Uhr): bis 40 Prozent steuerfrei
Sonntagsarbeit (0:00 bis 24:00 Uhr): bis 50 Prozent steuerfrei
Feiertagsarbeit (reguläre Feiertage): bis 125 Prozent steuerfrei
Feiertagsarbeit (besondere Feiertage): bis 150 Prozent steuerfrei

Was passiert, wenn der Grundlohn über 50 EUR liegt?

Übersteigt der Grundlohn 50 EUR pro Stunde, wird der Zuschlag rechnerisch in zwei Teile aufgespalten. Der Anteil, der auf die ersten 50 EUR entfällt, bleibt steuerfrei. Der Anteil, der auf den Betrag über 50 EUR entfällt, wird regulär versteuert.

Für die meisten Pflegekräfte ist diese Grenze nicht relevant. Bei einem Stundenlohn von 21,03 EUR (Pflegefachkraft-Mindestlohn) liegt der Grundlohn weit unter der Schwelle. Relevant wird die Grenze erst bei leitenden Pflegekräften, Heimleitungen oder sehr gut bezahlten Fachkräften in Ballungsräumen.

Zuschlagsart

Max. steuerfrei (% vom Grundlohn)

Grundlohn-Grenze Lohnsteuer

Grundlohn-Grenze SV

Nachtarbeit 20 bis 6 Uhr

25 %

50 EUR/h

25 EUR/h

Nachtarbeit 0 bis 4 Uhr (Beginn vor 0 Uhr)

40 %

50 EUR/h

25 EUR/h

Sonntagsarbeit

50 %

50 EUR/h

25 EUR/h

Feiertagsarbeit (regulär)

125 %

50 EUR/h

25 EUR/h

Feiertagsarbeit (24.12. ab 14 Uhr, 25./26.12., 1. Mai)

150 %

50 EUR/h

25 EUR/h

Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft: Zuschläge richtig abrechnen

Bereitschaftsdienst ist in der stationären Pflege weit verbreitet. Die korrekte Abrechnung von Zuschlägen während des Bereitschaftsdienstes ist eine der häufigsten Fehlerquellen.

Voller Pflegemindestlohn im Bereitschaftsdienst (PflegeArbbV)

Seit der 4. Pflegearbeitsbedingungenverordnung gilt: Bereitschaftsdienst ist mit dem vollen Pflegemindestlohn zu vergüten. Eine Absenkung auf 75 oder 50 Prozent, wie in anderen Branchen teilweise üblich, ist in der Pflege nicht zulässig.

Das bedeutet: Eine Pflegehilfskraft im Bereitschaftsdienst erhält ab Juli 2026 mindestens 16,52 EUR pro Stunde, auch wenn sie während des Bereitschaftsdienstes nicht aktiv pflegerisch tätig ist.

Ausführliche Informationen zu den neuen Mindestlohnsätzen und den Regeln für Bereitschaftsdienst finden Sie in unserem Artikel Pflegemindestlohn 2026: Alle neuen Sätze, Tabellen und Eingruppierungsregeln.

Zuschläge auf Bereitschaftsdienst: Ja oder nein?

Fällt der Bereitschaftsdienst in die Nachtzeit, an einem Sonntag oder an einem Feiertag, gelten die gleichen Zuschlagsregeln wie für reguläre Arbeitszeit. Das BAG hat klargestellt, dass Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit im Sinne des ArbZG gilt und damit auch den Nachtzuschlag nach § 6 Abs. 5 ArbZG auslöst.

Für Rufbereitschaft gelten andere Regeln. Rufbereitschaft ist keine Arbeitszeit im arbeitsrechtlichen Sinne. Zuschläge fallen nur für die tatsächliche Inanspruchnahme an, nicht für die reine Bereitschaftszeit. Wird die Pflegekraft während der Rufbereitschaft nachts gerufen, gilt für die Einsatzzeit der Nachtzuschlag.

Besonderheiten in der ambulanten Pflege

Die ambulante Pflege hat eigene Herausforderungen bei der Zuschlagsabrechnung. Geteilte Dienste, Wegezeiten und wechselnde Einsatzorte machen die Berechnung komplexer als in stationären Einrichtungen.

Wegezeiten und Zuschläge bei Nacht-Touren

Wegezeiten zwischen den Einsatzorten sind Arbeitszeit. Das gilt auch für die Fahrt vom ersten zum letzten Patienten einer Tour. Fällt eine Nacht-Tour in den Zeitraum der Nachtarbeit, sind die Wegezeiten zuschlagspflichtig, sofern ein tariflicher oder vertraglicher Nachtzuschlag vereinbart ist.

Beispiel: Eine ambulante Pflegekraft startet ihre Nacht-Tour um 22:00 Uhr. Der erste Patient wird um 22:15 Uhr versorgt, die Fahrzeit dorthin beträgt 15 Minuten. Diese 15 Minuten sind Arbeitszeit und fallen (je nach vertraglicher Regelung) in den zuschlagspflichtigen Nachtzeitraum.

Achtung beim Pflegemindestlohn: Die Wegezeit muss mit dem vollen Pflegemindestlohn vergütet werden. Ein Abstufen der Wegezeit auf einen geringeren Stundensatz ist nach der PflegeArbbV nicht zulässig.

Geteilte Dienste und Zuschlagspflicht

Geteilte Dienste (Split-Schichten) sind in der ambulanten Pflege verbreitet: Frühmorgens die erste Tour, dann eine längere Pause, nachmittags oder abends die zweite Tour. Die Zuschlagspflicht richtet sich nach der tatsächlichen Lage der Arbeitszeit.

Beginnt die Frühtour um 5:30 Uhr, fällt die halbe Stunde von 5:30 bis 6:00 Uhr in den Nachtzeitraum. Endet die Abendtour um 21:30 Uhr, fällt die halbe Stunde von 21:00 bis 21:30 Uhr ebenfalls in den Nachtzeitraum (nach TVöD-P Definition ab 21:00 Uhr).

Besonders bei geteilten Diensten lohnt sich ein digitales Zeiterfassungssystem, das die Zuschlagszeiten automatisch aus den gebuchten Arbeitszeiten berechnet. Manuelle Zuordnung ist fehleranfällig, weil Minutenbruchteile schnell untergehen.

TVöD-P Zuschläge Tabelle 2026

Der TVöD-P (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, Bereich Pflege) regelt die Zuschläge als feste Stundensätze, nicht als Prozentsätze. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen privatwirtschaftlichen Regelungen.

Zuschlagsart

Zeitraum

Betrag (TVöD-P)

Nachtarbeit

21:00 bis 6:00 Uhr

1,28 EUR/h

Samstagsarbeit

13:00 bis 21:00 Uhr

0,64 EUR/h

Sonntagsarbeit

0:00 bis 24:00 Uhr

1,92 EUR/h

Feiertagsarbeit (ohne Freizeitausgleich)

0:00 bis 24:00 Uhr

2,56 EUR/h

Feiertagsarbeit (mit Freizeitausgleich)

0:00 bis 24:00 Uhr

1,28 EUR/h

Heiligabend und Silvester (ab 6:00 Uhr)

ab 6:00 Uhr

2,56 EUR/h

Arbeit am 24.12. / 31.12. (ohne FA)

ganztägig

3,58 EUR/h

Überstundenzuschlag

-

Entgeltgruppen-abhängig

Wechselschichtzulage (monatlich)

Regelmäßige Wechselschicht

105 EUR/mo

Schichtzulage (monatlich)

Ständige Schichtarbeit

40 EUR/mo

Die festen Beträge im TVöD-P wirken auf den ersten Blick niedrig. Bei einem Stundenlohn von 20 EUR entsprechen 1,28 EUR Nachtzuschlag nur 6,4 Prozent. Das liegt weit unter den 25 Prozent, die das BAG als angemessen ansieht. Der TVöD-P kompensiert das teilweise über andere Bestandteile wie Wechselschichtzulage und Zusatzurlaub.

Unterschied TVöD-P vs. AVR Caritas vs. AVR Diakonie

Neben dem TVöD-P gelten in der Pflege zwei weitere große Tarifwerke: die Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) der Caritas und die AVR der Diakonie. Beide orientieren sich am TVöD, weichen aber in Details ab.

AVR Caritas: Die Nachtzuschläge liegen in den AVR Caritas bei 1,28 EUR/h (identisch mit TVöD-P). Sonntagszuschläge betragen 2,88 EUR/h (höher als TVöD-P). Feiertagszuschläge variieren je nach Anlage.

AVR Diakonie: Die Diakonie hat regional unterschiedliche Regelungen. In der AVR-DD (Diakonie Deutschland) liegen die Nachtzuschläge zwischen 1,28 und 1,50 EUR/h. Sonntagszuschläge betragen typischerweise 2,56 EUR/h.

Für Lohnbüros, die Mandanten aus verschiedenen Trägerbereichen betreuen, ist die exakte Kenntnis des jeweiligen Tarifwerks unerlässlich. Ein pauschaler Ansatz („Pflege ist immer TVöD") führt zu falschen Abrechnungen.

Häufige Abrechnungsfehler bei Pflege-Zuschlägen

Zuschlagsfehler in der Pflege haben direkte finanzielle Konsequenzen. Zu wenig berechnete Zuschläge führen zu Nachzahlungsansprüchen der Arbeitnehmer. Zu hoch berechnete steuerfreie Zuschläge können bei einer Lohnsteueraußenprüfung zu Nachversteuerung und Säumniszuschlägen führen.

Die 5 teuersten Fehler (mit Konsequenzen)

Fehler 1: Falscher Grundlohn für die Zuschlagsberechnung. Einmalzahlungen, Zulagen oder vermögenswirksame Leistungen werden fälschlich in den Grundlohn einbezogen. Die Folge: Der steuerfreie Zuschlag ist zu hoch berechnet, die Differenz wird bei der Betriebsprüfung nachversteuert.

Fehler 2: Nachtzuschlag ab 20 Uhr statt 23 Uhr (oder umgekehrt). Die Verwechslung von steuerrechtlichem und arbeitsrechtlichem Nachtzeitraum ist der Klassiker. Steuerlich gilt ab 20:00 Uhr, arbeitsrechtlich ab 23:00 Uhr (sofern nicht tarifvertraglich anders geregelt). Wer den Zuschlag ab 20:00 Uhr zahlt, aber nur ab 23:00 Uhr müsste, hat Mehrkosten. Wer ab 23:00 Uhr zahlt, aber steuerlich schon ab 20:00 Uhr freistellen könnte, verschenkt Nettolohn.

Fehler 3: Fehlende Dokumentation der tatsächlichen Arbeitszeiten. Steuerfreie Zuschläge setzen nach § 3b Abs. 2 EStG voraus, dass die Zuschläge für tatsächlich geleistete Arbeit zu den begünstigten Zeiten gezahlt werden. Pauschale Zuschläge ohne zeitliche Zuordnung sind nicht steuerfrei. Eine fehlende oder lückenhafte Zeiterfassung macht die Steuerfreiheit angreifbar.

Fehler 4: Bereitschaftsdienst unter Pflegemindestlohn vergütet. Einige Einrichtungen rechnen Bereitschaftsdienst noch mit einem reduzierten Stundensatz ab. Seit der 4. PflegeArbbV ist der volle Pflegemindestlohn zu zahlen. Bei einer Betriebsprüfung durch den Zoll (FKS) drohen Nachzahlungen und Bußgelder.

Fehler 5: 50-EUR-Grenze nicht geprüft bei Leitungskräften. Bei Pflegedienstleitungen oder Einrichtungsleitungen kann der Grundlohn über 50 EUR/h liegen. Werden die Zuschläge trotzdem vollständig steuerfrei abgerechnet, entsteht ein Steuerschaden, der bei der nächsten Lohnsteueraußenprüfung auffällt.

Wie ein Lohn-Vorsystem Zuschlagsfehler verhindert

Die manuelle Berechnung von SFN-Zuschlägen über Excel-Tabellen oder handschriftliche Stundenzettel ist in der Pflege ein Risikofaktor. Unterschiedliche Nachtzeiträume (TVöD ab 21 Uhr, ArbZG ab 23 Uhr, § 3b EStG ab 20 Uhr), geteilte Dienste, Bereitschaftsdienst und wechselnde Schichtmodelle erzeugen eine Komplexität, die manuell kaum fehlerfrei zu beherrschen ist.

Ein digitales Lohn-Vorsystem kann die Zuschlagsberechnung automatisieren: Arbeitszeiten werden aus der Dienstplanung oder Zeiterfassung übernommen, Zuschlagszeiträume automatisch erkannt und die steuerlichen Grenzen nach § 3b EStG geprüft. Das reduziert Fehler und spart Lohnbüros erheblich Zeit bei der monatlichen Abrechnung.

Wie KI-gestützte Systeme in der Lohnbuchhaltung solche Prozesse weiter vereinfachen, haben wir in einem separaten Artikel aufbereitet.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie viel sind Nachtzuschläge in der Pflege?

Die Höhe hängt vom Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag ab. Das gesetzliche Minimum nach BAG-Rechtsprechung liegt bei 25 Prozent des Grundlohns. Im TVöD-P beträgt der Nachtzuschlag 1,28 EUR pro Stunde. Bei einer Pflegefachkraft mit dem neuen Mindestlohn von 21,03 EUR/h (ab 01.07.2026) entsprechen 25 Prozent einem Zuschlag von 5,26 EUR pro Stunde.

Ist der Nachtzuschlag 25 % oder 40 %?

Beides ist möglich. Nach § 3b EStG sind Nachtzuschläge bis 25 Prozent steuerfrei (für Arbeit zwischen 20:00 und 6:00 Uhr). Der erhöhte Satz von 40 Prozent gilt steuerfrei für Nachtarbeit zwischen 0:00 und 4:00 Uhr, wenn die Arbeit vor Mitternacht begonnen hat. Arbeitsrechtlich gibt es nur den 25-Prozent-Richtwert des BAG als Mindestmaß.

Welche Zuschläge sind nach § 3b EStG steuerfrei?

Steuerfrei sind Zuschläge für Nachtarbeit (bis 25 % bzw. 40 %), Sonntagsarbeit (bis 50 %), reguläre Feiertagsarbeit (bis 125 %) und besondere Feiertagsarbeit am 25.12., 26.12. und 1. Mai (bis 150 %). Voraussetzung: Der Grundlohn darf 50 EUR/h nicht übersteigen, und die Zuschläge müssen für tatsächlich geleistete Arbeit zu den begünstigten Zeiten gezahlt werden.

Wann sind SFN-Zuschläge steuerpflichtig?

SFN-Zuschläge werden steuerpflichtig, wenn sie die in § 3b EStG genannten Prozentsätze übersteigen, wenn der Grundlohn über 50 EUR/h liegt (anteilig), wenn keine zeitgenaue Dokumentation der tatsächlichen Arbeitszeiten vorliegt oder wenn die Zuschläge pauschal ohne Bezug zur tatsächlichen Arbeitszeit gezahlt werden.

Wie viel Feiertagszuschlag bekommt man in der Pflege?

Im TVöD-P liegt der Feiertagszuschlag zwischen 1,28 EUR/h (mit Freizeitausgleich) und 3,58 EUR/h (Heiligabend/Silvester ohne Freizeitausgleich). In privatwirtschaftlichen Einrichtungen sind 50 bis 150 Prozent des Grundlohns üblich. Steuerlich sind Feiertagszuschläge bis 125 Prozent (reguläre Feiertage) bzw. 150 Prozent (25.12., 26.12., 1. Mai) steuerfrei.

Checkliste, Rechenbeispiele und nächste Schritte

Die Zuschlagsberechnung in der Pflege ist kein Hexenwerk, aber die Details entscheiden über korrekte oder fehlerhafte Abrechnungen. Ab dem 1. Juli 2026 ändern sich mit den neuen Pflegemindestlohnsätzen auch die Berechnungsgrundlagen für alle prozentualen Zuschläge.

Kostenlose Pflege-Mindestlohn Checkliste 2026: Alle neuen Sätze, Sonderregeln und eine 10-Punkte-Umsetzungscheckliste auf zwei Seiten. Die Checkliste enthält die Mindestlohnwerte, auf denen die Rechenbeispiele in diesem Artikel basieren. Jetzt kostenlos herunterladen.

30-Minuten-Demo von project b.: Sie möchten sehen, wie ein digitales Lohn-Vorsystem die Zuschlagsberechnung automatisiert? In einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen, wie Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge automatisch aus der Zeiterfassung berechnet und an DATEV übergeben werden. Kostenlos, unverbindlich, 30 Minuten. Sie müssen heute nichts entscheiden.

Wer den Übergang von Excel zur digitalen Lohnbuchhaltung plant, findet in unserem Leitfaden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Umstellung.

Wie viel sind Nachtzuschläge in der Pflege?

Das gesetzliche Minimum liegt bei 25 Prozent des Grundlohns. Im TVöD-P beträgt der Nachtzuschlag 1,28 EUR pro Stunde. Bei einer Pflegefachkraft mit dem neuen Mindestlohn von 21,03 EUR/h entsprechen 25 Prozent einem Zuschlag von 5,26 EUR pro Stunde.

Ist der Nachtzuschlag 25 % oder 40 %?

Beides ist möglich. 25 Prozent steuerfrei für Arbeit zwischen 20:00 und 6:00 Uhr. 40 Prozent steuerfrei für Nachtarbeit zwischen 0:00 und 4:00 Uhr, wenn die Arbeit vor Mitternacht begonnen hat.

Welche Zuschläge sind nach § 3b EStG steuerfrei?

Steuerfrei: Nachtarbeit bis 25/40 %, Sonntagsarbeit bis 50 %, reguläre Feiertage bis 125 %, besondere Feiertage (25./26.12., 1. Mai) bis 150 %. Grundlohn darf 50 EUR/h nicht übersteigen.

Finn R.

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Kostenvergleich günstige Lohnabrechnung 2026: Steuerberater, Lohnbüro, Software und project b. ab 4 Euro pro Mitarbeiter

Mar 18, 2026

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Outsourcing

Günstige Lohnabrechnung: Qualität muss nicht teuer sein

Günstige Lohnabrechnung ab 4 €/Mitarbeiter: Kostenvergleich Software, Steuerberater und Outsourcing mit TCO-Rechnung und konkreten Spartipps für KMU.

Vergleichstabelle Lohnabrechnung Dienstleister 2026: Lohnbüro, Steuerberater, Software, project b. mit Kosten pro Mitarbeiter

Mar 16, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung Dienstleister Vergleich: Die Optionen 2026

Lohnabrechnung Dienstleister Vergleich 2026: 4 Kategorien, 10 Kriterien, echte Preise ab 4€/MA. Finden Sie den passenden Payroll-Partner für Ihr Unternehmen.

Infografik Lohnabrechnungsservice: Kostenvergleich Steuerberater, Lohnbüro, Online-Service und project b. Platform

Mar 13, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnungsservice: Was moderne Anbieter unterscheidet

Lohnabrechnungsservice gesucht? Kosten ab 6 €/MA, Anbieter-Vergleich, Online vs. vor Ort und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten. Jetzt informieren.

Infografik Vorbereitende Lohnbuchhaltung: Zeitersparnis von 30 auf 5 Minuten durch KI-Automatisierung mit RITA

Mar 11, 2026

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Outsourcing

Vorbereitende Lohnbuchhaltung: Von 30 auf 5 Minuten

Was ist vorbereitende Lohnbuchhaltung? Aufgaben-Checkliste, DATEV-Integration, Software-Vergleich und wie KI den Zeitaufwand von 30 auf 5 Minuten senkt.

Infografik Lohnbüro Berlin: 7-Punkte-Checkliste zur Auswahl des richtigen Lohnbüros, Kosten ab 6 Euro pro Mitarbeiter

Mar 9, 2026

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Outsourcing

Lohnbüro Berlin: Professionelle Lohnabrechnung in der Hauptstadt

Lohnbüro in Berlin gesucht? Leistungen, Kosten (ab 6 €/MA), 7-Punkte-Checkliste und warum LohnDialog mit project b. Technologie die smarte Wahl ist.

Infografik Lohnabrechnung Berlin: LohnDialog als lokaler Partner, ab 10 EUR pro Mitarbeiter, DATEV-Integration, ISO 27001 zertifiziert

Mar 5, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung Berlin: Ihr Payroll-Partner in der Hauptstadt

Lohnabrechnung in Berlin mit LohnDialog und project b. Lohnbüro-Service, DATEV-Integration, ab €10/MA. Persönliche Betreuung vor Ort.

Infografik Lohnabrechnung München: Lohnbuchhaltung ab 0,70 EUR pro Mitarbeiter, 30-50% Zeitersparnis, ISO 27001 zertifiziert, DATEV-Integration

Mar 3, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung München: Lohnbuchhaltung für KMU & Kanzleien

Lohnabrechnung in München ab €0,70/MA/Monat. Platform oder Outsourcing, DATEV-Integration, ISO 27001. So finden Sie den richtigen Partner.

Infografik DATEV Lohnabrechnung Kosten: Monatliche Kostenpositionen wie Grundgebühr, Cloud-Pauschale, AN Online und Postversand

Feb 27, 2026

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Outsourcing

DATEV Lohnabrechnung Kosten: Was Sie wirklich zahlen

Was kostet eine Lohnabrechnung mit DATEV? Preise pro Mitarbeiter, versteckte Zusatzkosten, Vergleich mit Alternativen. Mit konkretem Rechenbeispiel.

Infografik Steuerberater Lohnbuchhaltung: Bis zu 70 % weniger Zeitaufwand und 40+ neue Mandate mit digitalem Vorsyste

Feb 25, 2026

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Outsourcing

Steuerberater Lohnbuchhaltung: Mehr Mandate ohne mehr Personal

Als Steuerberater mehr Lohnmandate betreuen, ohne proportional Personal aufzubauen? So reduzieren digitale Vorsysteme den Aufwand pro Mandat.

Infografik Lohnabrechnung für Steuerberater: Vergleich Platform vs. Outsourcing mit Vorteilen wie Kontrolle, Marge und Skalierbarkeit

Feb 23, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung für Steuerberater: Platform vs. Outsourcing

Lohnabrechnung als Steuerberater selbst abrechnen oder auslagern? Vergleich beider Modelle mit Kosten, Aufwand und Praxisbeispiel.

Infografik Externe Lohnbuchhaltung: Checkliste Dienstleisterwahl mit sechs Kriterien. DATEV-Anbindung, ISO 27001 Zertifizierung und AV-Vertrag DSGVO abgehakt.

Feb 20, 2026

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Outsourcing

Externe Lohnbuchhaltung: Vorteile, Ablauf und Kosten

Externe Lohnbuchhaltung ab 10 EUR pro Mitarbeiter. Vorteile, typischer Ablauf, Kostenvergleich und worauf Sie bei der Auswahl des Dienstleisters achten sollten.

Infografik Digitale Lohnabrechnung: Umstellung in 6 Schritten von Bestandsaufnahme über Software auswählen und Einwilligung einholen bis Testphase, Rollout und Prozessintegration.

Feb 18, 2026

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Outsourcing

Digitale Lohnabrechnung: So funktioniert sie in der Praxis

Digitale Lohnabrechnung rechtssicher einführen. Vorteile, DSGVO-Anforderungen, Software-Vergleich und Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Umstellung 2026.

Infografik Lohnabrechnung für Kleinunternehmen: Kostenvergleich pro Mitarbeiter und Monat. Software 5 bis 15 EUR, Lohnbüro 10 bis 25 EUR, Steuerberater 15 bis 40 EUR, Full-Service 12 bis 30 EUR.

Feb 16, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung für Kleinunternehmen: Die besten Lösungen 2026

Lohnabrechnung für Kleinunternehmen ab 5 EUR pro Mitarbeiter. Vergleich: selber machen, Software oder outsourcen. Mit Kostenrechnung und Entscheidungshilfe.

Infografik Lohnabrechnung erstellen lassen: Vier Optionen von Steuerberater bis Full-Service im Vergleich mit Kosten und Vorteilen

Feb 11, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung erstellen lassen: Ihre Optionen im Vergleich

Lohnabrechnung erstellen lassen statt selbst kämpfen? Erfahren Sie, welche Optionen Sie haben, was es kostet und wie schnell Sie starten können.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Feb 9, 2026

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Payment

Payroll Service Deutschland: Was moderne Anbieter leisten

Payroll Service in Deutschland gesucht? Erfahren Sie, was moderne Anbieter leisten, welche Technologien sie nutzen und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Feb 9, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung Dienstleister: So finden Sie den richtigen Partner

Lohnabrechnung Dienstleister gesucht? 7 Kriterien für die Auswahl, Preisvergleich und Checkliste fürs Erstgespräch. Finden Sie den Partner, der zu Ihnen passt.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Feb 6, 2026

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Outsourcing

Kosten der Lohnbuchhaltung: Inhouse vs. Outsourcing im Vergleich

Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro/Jahr vs. Outsourcing ab 6.000 Euro/Jahr. Break-Even-Analyse, ROI-Rechnung und Entscheidungshilfe.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Feb 4, 2026

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Outsourcing

Lohnabrechnung Kosten pro Mitarbeiter: Was Sie 2026 zahlen

Lohnabrechnung Kosten 2026: 10-35 Euro pro Mitarbeiter je nach Anbieter. Vergleich nach Unternehmensgroesse, Branche und versteckte Kosten aufgedeckt.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Feb 2, 2026

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Outsourcing

Was kostet eine Lohnabrechnung beim Steuerberater?

Lohnabrechnung beim Steuerberater: Kosten von 15-35 € pro Mitarbeiter. StBVV-Gebühren erklärt, Preisvergleich und Rechenbeispiele für 10, 50, 100 Mitarbeiter.

Infographic 7 Signs for Outsourcing Payroll: Checklist with 3 checked items, Break-Even from 20 employees.

Jan 30, 2026

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Outsourcing

Outsource payroll accounting: When is the right time?

Outsourcing payroll: 7 clear signs that now is the right time. Including break-even analysis and DATEV integration check.

Decision support for outsourcing payroll accounting: Interactive checklist with 7 signs for the right timing – including regularly at capacity limits, no capacity for growth, and increasing error rates. Note: Break-even at 20 employees, afterwards outsourcing is almost always cheaper.

Jan 28, 2026

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Outsourcing

Outsourcing payroll accounting: The complete guide for 2026

Outsource payroll processing 2026: Costs from €10 per employee, step-by-step guide and GDPR checklist. This is how to make the transition without risk.

 Infographic Outsourcing Payroll: On the left, unstructured documents; on the right, an organized data system with checkmarks. Time savings from 30 to 5 minutes with project b.

Jan 26, 2026

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Outsourcing

Outsourcing payroll: Costs, benefits, and providers at a glance

Outsource payroll accounting from €10 per employee. Learn about the benefits of outsourcing, its costs, and how to find the right provider.

Infographic Before-After Comparison: On the left, an overflowing email inbox with 23 emails and 30 minutes of search time; on the right, a structured sick note form with one click for approval. Below: 83% fewer inquiries with RITA.

Jan 22, 2026

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AI

Client portal vs. Email chaos: What modern payroll processing is all about

Payroll statements by email pose a GDPR risk. With the project b. Portal and RITA, you save 1,400 hours/year. This is how secure data exchange works.

Infographic before-and-after comparison: On the left, an unclear Excel table with 47 columns and error messages, on the right, the clear project b. cockpit with approvals, clients, and task list. Below: 40% time savings with RITA.

Jan 20, 2026

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AI

From Excel to the Cockpit: How Payroll Offices Will Make the Leap into Digitalization in 2026

Digital payroll instead of Excel: With RITA and the project b. cockpit, payroll offices save 40% time without switching to DATEV. Practical guide with checklist.

Infographic on the ELStAM procedure 2026: Three connected circles illustrate the digital data flow from left to right. The first circle with a house symbol represents the employer, the middle blue circle represents the ELStAM system with a private health insurance (PKV) badge above, and the third circle with a stamp symbol represents the tax office. Dashed arrows connect the stations. Title: ELStAM Procedure 2026, Subtitle: Digital PKV Reporting Procedure for Employers.

Jan 15, 2026

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Personal

ELStAM Procedure 2026: This is how the new private health insurance notification for employers works

From 2026, employers will report private health insurance contributions digitally via the ELStAM procedure. Find out which systems are affected and how you can prepare now.

Hero graphic for the article on the Active Pension 2026. Shows three key figures: 2,000 euros tax allowance per month, 24,000 euros tax allowance per year, coming into effect on January 1, 2026. Subtitle: What payroll departments and HR need to prepare now.

Jan 14, 2026

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AI

Active pension 2026: What payroll offices and HR departments need to prepare now

Pension from January 2026: Up to €2,000 tax allowance for retirees. Learn about the changes in payroll processes and how AI facilitates implementation.

AI-Powered Payroll Software Infographic: Comparison without vs. with AI shows 60% less pre-work, automated data collection, and DATEV integration for tax advisors 2026.

Jan 13, 2026

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AI

AI-Powered Payroll Software: How Tax Advisors Will Save Time in 2026

AI payroll accounting for tax consultants: Learn how project b. reduces manual work by 80% with RITA and helps combat the skilled labor shortage.

Infographic comparison between Personio and project b. for payroll processing. On the left: Personio as an all-in-one HR solution with limited payroll depth. On the right highlighted: project b. as an AI payroll specialist with DATEV interface partnership and AI assistant RITA. Target audience: Startups and scale-ups.

Jan 8, 2026

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Payment

Personio vs. project b.: Which tool really fits your payroll?

Personio or project b.? Comparison for StartUps & Scaleups: DATEV integration, AI automation, costs. Why specialized payroll tools are gaining traction.

2026 All changes in payroll accounting

Jan 5, 2026

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AI

Payroll 2026: All Changes at a Glance (with AI Automation)

Minimum wage €13.90, mini-job limit €603, new contribution assessment ceilings: An overview of all changes for payroll in 2026. Learn how AI automatically implements these updates.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Jan 4, 2026

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Payment

Power outage in Berlin: Why employers still have to pay wages

Power outage Berlin 2026: 2,200 businesses affected. Find out why employers must still pay wages according to § 615 BGB - and what applies to payroll.

Illustration of a stressed payroll accountant in front of piles of paperwork on one side and an AI-powered digital payroll system on the other side, symbolizing automation and support in payroll processing.

Dec 31, 2025

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AI

AI in Payroll: Hype or Help?

AI in payroll processing: What is behind it? A guide for anyone who wants to understand the topic before making a decision.

Empty workstation in the payroll department with a computer displaying an AI-powered, automated payroll process with charts and verified data.

Dec 29, 2025

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AI

Payroll without professionals? This is how AI will help in 2026

AI in payroll: 70% less routine work, 0.1% error rate. This is how companies are solving the skilled labor shortage in payroll accounting in 2026.

Illustration of AI-supported payroll accounting: Artificial intelligence organizes emails and documents while clerks review and approve the data.

Dec 26, 2025

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AI

This is how you use AI in payroll.

Enough with manual data collection: This is how AI supports payroll accounting in case of sickness notifications, master data, and billing - without loss of control.

Illustration of an AI layer as an intermediary between employees and payroll systems. On the left, emails, documents, and employee data are depicted, which are processed through a central AI layer and structured for forwarding to billing systems such as DATEV, Sage, and Lexware on the right.

Dec 22, 2025

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AI

How an AI layer works in payroll.

Digital payroll, but manual data entry? An AI layer closes the gap between employees, HR, and DATEV & Co.

Illustration of a modern payroll accounting: A payroll accountant works on a digital payroll dashboard, surrounded by AI icons for Machine Learning, OCR, NLP, Predictive Analytics, and Robotic Process Automation. The image visualizes the use of artificial intelligence in digital payroll.

Dec 17, 2025

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AI

Payroll accounting with AI: 5 terms that every payroll clerk should know

Payroll processing explained clearly with AI: These 5 key AI terms payroll accountants should know to automate processes, reduce errors, and work more efficiently.

The illustration shows the contrast between manual, paper-based payroll preparation and an AI-supported, digital workflow. On the left: an overwhelmed clerk with stacks of documents. On the right: the AI assistant Rita, who organizes and prepares sick leave notifications, vacation requests, and plausibility checks for approval. This symbolizes increased efficiency and automation in payroll accounting.

Dec 10, 2025

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AI

How companies automate payroll accounting with Rita

Learn how Rita from project b. has automated the preliminary payroll accounting. From data collection to DATEV integration: This is how payroll agencies and tax consultants save up to 70% time.

Graphic for AI software for payroll: Illustration with brain symbol, charts, euro document, and growth arrow – symbolizes intelligent automation in payroll.

Dec 8, 2025

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AI

AI Software for Payroll Accounting: The Ultimate Selection Guide

Discover the ultimate selection guide for AI software in payroll. Compare AI tools and find the best payroll software for your business.

Al-powered HR assistant illustration

Dec 5, 2025

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AI

10 processes in payroll that AI is already handling today

Discover 10 payroll processes that AI has already automated: from master data validation to compliance monitoring. Save up to 94% time on digital payroll.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Dec 4, 2025

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Payment

The story of DATEV and how it became an unshakable power in German accounting.

DATEV is more than software – it is the infrastructural foundation of German accounting. The text shows how a cooperative of tax advisors became the central backbone of accounting and payroll through regulatory entanglement, standardization, and decades of trust-building. At the same time, it explains why this very structure is hindering innovation today: closed data architectures, high switching costs, and a system built for stability rather than AI-based automation. A look at how the past and present shape digital progress.

Illustration of modern salary transparency: HR team analyzes gender pay gap and AI-supported data – perfect for articles on the EU salary transparency directive.

Dec 3, 2025

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Payment

EU Salary Transparency Directive: How to Prepare Your Payroll for June 2026

Discover the best tools for implementing the EU Pay Transparency Directive – including AI solutions like project b. for fair and data-driven salary analyses.

Discover how project b. relieves tax consulting firms and payroll offices: AI-supported data collection, fewer queries, and a digital cockpit for all processes.

Dec 2, 2025

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AI

5 Reasons for Payroll Processing with project b.

Discover 5 reasons why tax consultants and payroll offices digitize their preparatory payroll accounting with project b. AI-assisted data collection, fewer queries, full DATEV integration.

Graphical comparison of RPA and AI with a robotic arm and AI brain in a shared blue representation – symbolizes the technology comparison in payroll.

Nov 27, 2025

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AI

RPA vs. AI in Payroll: The Ultimate Technology Comparison 2026

RPA or AI in payroll accounting? The major comparison for 2026 shows advantages, costs, areas of application, and practical examples for the right automation strategy.

AI Salary Analysis

Nov 26, 2025

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AI

AI in payroll processing: What will be possible in 2026 and what will not?

AI in Payroll 2026: What can artificial intelligence really achieve in payroll? Reality check with maturity assessment, practical examples, and an honest analysis of the limits. For payroll offices, tax advisors, and SMEs.

A modern, bright office focusing on a large, organized desk. On the desk, there is a laptop with an automated dashboard displayed on its screen: charts, green checkmarks, continuous data streams. Transparent, semi-holographic symbols representing various processes float around the laptop – for example, a clock icon (time tracking), a bank icon (SEPA), a document icon (digital payroll), and an AI chip (master data verification).

Nov 25, 2025

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AI

5 Easy Ways to Automate Payroll in 2026

5 practical ways to automate payroll: from digital time tracking to AI-driven software. With cost-saving examples for medium-sized businesses, tax consultants, and payroll offices.

Laptop with digital payslip, documents, and glasses at a modern workplace – a symbol of the reform of the pension allowance 2026 and digital payroll processes.

Nov 24, 2025

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Payment

Pension flat-rate reform 2026: What employers need to adjust in their payroll software now

Major income tax reform from 2026: The retirement allowance will be recalculated. Learn how this affects net wages, payroll software, and employers.

Machine Learning as a Shield - the modern wage control

Nov 20, 2025

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Payment

Predictive Analytics in Payroll: How Tax Advisors Avoid Costly Mistakes

Discover how predictive analytics reduces error rates in payroll, saves costs, and transforms your payroll from reactive to proactive.

Continuous Payroll revolutionizes payroll processing: real-time salary data, on-demand pay, and fewer errors. This is how SMEs and HR teams benefit in 2026.

Nov 18, 2025

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Payment

Continuous Payroll 2026: How Real-Time Payroll Processing is Replacing Monthly Payroll Statements

Continuous Payroll revolutionizes payroll processing: real-time salary data, on-demand pay, and fewer errors. This is how SMEs and HR teams benefit in 2026.

AI in payroll accounting. An overview for tax advisors and payroll accountants.

Nov 13, 2025

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Personal

AI in Payroll Accounting: Practical Guide for Payroll Offices and Tax Advisors 2026

AI in Payroll Accounting 2026: Practical Guide for Payroll Offices with Software Comparison (project b., DATEV, Lexware), ROI Calculation and Step-by-Step Instructions.