Von 4 auf 2: Wie ein Lohnbüro seine Produktivität verdoppelt hat

Apr 7, 2026

Wie der PSP Paymi mit project b. von 4 auf 2 FTEs reduzierte und 1.000 Abrechnungen pro Person verarbeitet. 67 % über Branchenschnitt. Mit Zahlen.

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Infografik Fallstudie Paymi: 67 % über Branchenschnitt, 50 % weniger Personal, 1.000 Abrechnungen pro Sachbearbeiter. Balkendiagramm zeigt 150 Stunden pro 1.000 Abrechnungen mit project b. gegenüber 233 ohne definierten Prozess.

Vier Sachbearbeiter für 2.000 Abrechnungen. Das war die Rechnung bei Paymi, einem spezialisierten Payroll Service Provider. Nicht schlecht, nicht gut. Einfach der Standard. Bis das Team beschloss, diese Rechnung grundlegend zu ändern.

Heute verarbeiten zwei Sachbearbeiter dieselbe Menge. 1.000 Abrechnungen pro Person, 67 % über dem Branchenschnitt. Ohne Qualitätsverlust. Ohne Überstunden. Und ohne dass ein einziger Mandant den Unterschied negativ bemerkt hat. Im Gegenteil.

Diese Fallstudie zeigt, wie Paymi das geschafft hat. Mit konkreten Zahlen, einer echten Mandantenstimme und den Erkenntnissen, die auch für Ihr Lohnbüro relevant sind.

2.000 Abrechnungen, 4 Sachbearbeiter, null Spielraum

Paymi ist ein spezialisierter Payroll Service Provider (PSP) und einer der ersten Kunden von project b. Das Unternehmen betreut eine wachsende Zahl an Mandanten mit insgesamt 2.000 Lohnabrechnungen pro Monat.

Vor der Umstellung lag die Produktivität bei rund 500 Abrechnungen pro Sachbearbeiter. Das klingt zunächst ordentlich. Der Branchenschnitt liegt bei etwa 600 Abrechnungen pro Sachbearbeiter. Paymi war also im Mittelfeld. Aber das Mittelfeld hat ein Problem: Es lässt keinen Spielraum.

Die typischen Engpässe sahen so aus:

Fragmentierte Dateneingänge. Mandanten lieferten Daten per E-Mail, als Excel-Tabelle, als PDF, eingescannt oder per Telefon. Kein einheitlicher Kanal, kein standardisierter Prozess. Jeder Mandant hatte seine eigenen Gewohnheiten.

Ständige Rückfragen. Fehlende Angaben in Personalfragebögen. Unvollständige Zeiterfassungen. Last-Minute-Änderungen kurz vor dem Abrechnungslauf. Jede Rückfrage unterbricht den Arbeitsfluss und kostet mehr Zeit, als die eigentliche Korrektur dauert.

Mentale Dauerbelastung. Wer 500 Abrechnungen betreut, muss Fristen, Sonderfälle und offene Punkte über dutzende Mandanten im Kopf behalten. Nichts darf durchrutschen. Ein vergessener Eintritt, eine übersehene Änderung, und die Abrechnung stimmt nicht.

Mehrere Systeme ohne Klammer. DATEV, Sage und weitere Abrechnungssysteme liefen parallel. Daten mussten manuell von einem System ins andere übertragen werden. Medienbrüche gehörten zum Alltag.

Das ist kein Paymi-spezifisches Problem. Es ist die Realität in den meisten deutschen Lohnbüros.

“Ich hab eine Email Flut, bis zu 70 Mails am Tag. Ich sortiere die dann mit Fähnchen in Outlook, muss sie eigentlich auch noch in der Dokumentenverwaltung von unserer Kanzlei ablegen, damit andere auch Bescheid wissen, wenn ich mal im Urlaub oder krank bin. Das kostet alles viel Zeit und Kapazität. Ich habe aber keine Zeit es zu verbessern.”

So beschreibt eine Sachbearbeiterin in einem vergleichbaren Lohnbüro ihren Arbeitsalltag. Paymi kannte dieses Szenario nur zu gut.

Das Problem hinter dem Problem: Warum mehr Personal keine Lösung ist

Der naheliegende Reflex bei steigendem Abrechnungsvolumen: mehr Leute einstellen. Aber genau dieser Hebel funktioniert in der Lohnbranche immer schlechter.

Fachkräftemangel. Qualifizierte Lohnsachbearbeiter sind rar. Offene Stellen bleiben Monate unbesetzt. Und selbst wenn jemand gefunden wird, dauert die Einarbeitung in mandantenspezifische Prozesse Wochen bis Monate.

Lineare Skalierung. Jeder neue Mandant erfordert proportional mehr Personal. 20 % mehr Mandate bedeuten 20 % mehr Köpfe. Für ein Lohnbüro, das wachsen will, ist das eine harte Grenze.

Margendruck. Standardabrechnungen sind oft Fixpreisgeschäft. Mehr Mandanten bei gleichem Personalschlüssel senken die Marge nicht. Aber mehr Personal bei gleichem Preis pro Abrechnung tut es sehr wohl.

“Wir wollen skalieren, ohne parallel mit Mensch aufbauen.”

Dieses Zitat eines Kanzlei-Geschäftsführers bringt das Dilemma auf den Punkt. Paymi stand vor exakt dieser Frage: Wie lässt sich das Volumen steigern, ohne dass die Personalkosten proportional mitwachsen?

Die Antwort lag nicht in einem neuen Abrechnungssystem. Sondern in dem, was vor dem Abrechnungssystem passiert.

Was Paymi verändert hat: project b. als Vorsystem

Paymi entschied sich für die project b. Platform als zentrale Schicht über den bestehenden Abrechnungssystemen. Kein Systemwechsel. Keine aufwändige Migration. project b. wurde als Vorsystem integriert, das alles strukturiert, was vor der eigentlichen Lohnberechnung passiert.

Ein Cockpit für alles

Statt E-Mail, Telefon und verschiedene Mandantenportale gibt es eine einzige Plattform für die gesamte Kommunikation. Jeder Mandant, jeder Mitarbeiter, jede Änderung an einem Ort. Das Team sieht auf einen Blick: Welcher Mandant hat offene Punkte? Wo fehlen Daten? Was ist freigegeben, was nicht?

Automatische Datenerfassung durch RITA

Die KI-Assistentin RITA erkennt und klassifiziert eingehende Dokumente automatisch. PDFs werden aufgeteilt, Daten extrahiert und den richtigen Mitarbeitenden zugeordnet. Kein Abtippen. Kein Sortieren. Kein manuelles Zuordnen von Dokumenten zu Personalakten.

Wichtig dabei: RITA macht Vorschläge. Die finale Entscheidung liegt immer beim Sachbearbeiter. Jede Änderung ist transparent, nachvollziehbar und revisionssicher dokumentiert. Das ist kein Autopilot. Es ist ein Co-Pilot, der die Routinearbeit übernimmt und dem Sachbearbeiter die Prüfung und Freigabe überlässt.

Nahtlose Integration in bestehende Systeme

Die erfassten Daten fließen direkt in DATEV, Sage und andere Abrechnungssysteme. Ohne Medienbrüche, ohne manuelle Zwischenschritte. Auch Dokumentenprozesse wie die digitale Lohnzettelverteilung oder der DMS-Sync laufen über project b.

Das bedeutet: Paymi musste kein bestehendes System aufgeben. project b. legt sich als intelligente Schicht darüber. Oder wie es in der Branche heißt: Daten fließen durch project b., dann zu DATEV.

Weniger Rückfragen, mehr Struktur

Mandanten liefern Daten über strukturierte Formulare oder einfach per E-Mail. project b. erkennt fehlende Angaben und zeigt Unplausibilitäten automatisch an. Das Team prüft und gibt frei, statt hinterherzutelefonieren.

“Die Mandanten-Daten kommen auf unterschiedlichen Wegen zu uns, in der Summe sehr unstrukturiert.”

Genau dieses Problem löst project b. Egal, wie der Mandant seine Daten schickt, das Ergebnis ist immer ein einheitlicher, geprüfter Datensatz im Cockpit.

Die Ergebnisse in Zahlen

Zahlen lügen nicht. Hier ist die Vorher-Nachher-Bilanz von Paymi:

Kennzahl

Vorher

Mit project b.

Mitarbeiter (FTE)

4

2

Abrechnungen gesamt

2.000/Monat

2.000/Monat

Davon auf project b.

0

1.500

Abrechnungen pro Person

~500

~1.000

Stunden pro 1.000 Abrechnungen

k. A.

150

Was diese Zahlen bedeuten

50 % weniger Personal. Das Team wurde von vier auf zwei Vollzeitkräfte reduziert. Nicht durch Entlassungen, sondern durch natürliche Fluktuation und die Entscheidung, frei werdende Stellen nicht neu zu besetzen.

1.000 Abrechnungen pro Sachbearbeiter. Der Branchenschnitt liegt bei rund 600. Paymi liegt damit 67 % über dem Durchschnitt. Das ist nicht nur eine inkrementelle Verbesserung. Das ist ein anderes Produktivitätsniveau.

150 Stunden pro 1.000 Abrechnungen. Das sind 35 % weniger als in einem unstrukturierten Büro, wo derselbe Durchsatz 233 Stunden benötigt. Selbst im Vergleich zu einem Büro mit Excel- und PDF-basierten Prozessen (217 Stunden) spart Paymi 31 % der Arbeitszeit.

Und das Entscheidende: 1.500 der 2.000 Abrechnungen laufen bereits über project b. Die restlichen 500 werden noch über die bisherigen Prozesse abgewickelt. Das Effizienzpotenzial ist also noch nicht ausgeschöpft.

Im Vergleich zum Branchenschnitt

Szenario

Stunden pro 1.000 Abrechnungen

Kein definierter Prozess

233

Excel- und PDF-basiert

217

Paymi mit project b.

150

Die Differenz von 83 Stunden pro 1.000 Abrechnungen gegenüber einem unstrukturierten Büro ist enorm. Auf das Monatsvolumen von Paymi (2.000 Abrechnungen) hochgerechnet, sind das 166 eingesparte Stunden pro Monat. Das entspricht mehr als einer Vollzeitstelle.

Was die Mandanten davon haben

Effizienzgewinne, die nur intern bleiben, sind nur die halbe Geschichte. Bei Paymi spüren auch die Mandanten den Unterschied. Schnellere Bearbeitung, zuverlässigere Lieferung, weniger Rückfragen, die durch die Maschen fallen.

Lisa von der NorthTelecom Teleport GmbH, einer Mandantin von Paymi, fasst es so zusammen:

“Der neue Lohnbuchhaltungspartner, den Ihr uns vorgestellt habt: wirklich TOP! Ich meckere wirklich gerne, aber in dem Fall muss ich Euch sagen, dass es literally nichts zu meckern gibt. Vom ersten Meeting an super effizient, alles wie besprochen und versprochen erfüllt, die abgesprochenen Timelines nicht nur eingehalten sondern tatsächlich viel früher abgeliefert. Toll, Danke!”

Lisa, NorthTelecom Teleport GmbH

Dieses Feedback ist bemerkenswert. Nicht wegen der positiven Worte, sondern wegen des Kontexts. Lisa beschreibt sich selbst als jemand, der “wirklich gerne meckert”. Wenn eine solche Person “literally nichts zu meckern” hat, dann stimmt nicht nur der Prozess. Dann stimmt das Ergebnis.

Das zeigt einen Effekt, der in Produktivitätsdiskussionen oft übersehen wird: Effizienz und Qualität sind keine Gegensätze. Wenn Sachbearbeiter weniger Zeit mit Dateneingabe und Rückfragen verbringen, bleibt mehr Kapazität für das, was wirklich zählt. Qualifizierte Lohnberatung. Sorgfältige Prüfung. Proaktive Kommunikation mit Mandanten.

“Möglichst optimalen Prozess, der uns so wenig wie möglich Manpower kostet.”

Diesen Wunsch äußern viele Lohnbüro-Inhaber. Paymi hat gezeigt, dass er sich erfüllen lässt. Ohne Kompromisse bei der Dienstleistungsqualität.

Warum die vorbereitende Lohnbuchhaltung der Schlüssel ist

Ein Detail aus der Paymi-Fallstudie verdient besondere Aufmerksamkeit: project b. ersetzt nicht das Abrechnungssystem. Es strukturiert alles, was davor passiert.

Das ist entscheidend, weil der größte Zeitfresser in der Lohnabrechnung nicht die Berechnung selbst ist. DATEV, Sage oder SPS erledigen die Berechnung zuverlässig. Der Aufwand steckt in der vorbereitenden Lohnbuchhaltung: Daten sammeln, prüfen, zuordnen, Rückfragen klären, Freigaben einholen.

Bei einem unstrukturierten Büro verschlingt dieser vorgelagerte Prozess den Großteil der 233 Stunden pro 1.000 Abrechnungen. Paymi hat genau hier angesetzt und diesen Wert auf 150 Stunden gedrückt.

Das Prinzip lässt sich auf jede Bürogröße übertragen. Ob Sie 200 oder 20.000 Abrechnungen pro Monat verarbeiten: Die Effizienz entscheidet sich upstream. Nicht im Abrechnungssystem, sondern in dem, was vorher passiert.

Was das für Lohnbüros jeder Größe bedeutet

Paymi verarbeitet 2.000 Abrechnungen pro Monat. Das ist ein mittelgroßes Volumen. Aber die Erkenntnisse aus dieser Fallstudie skalieren in beide Richtungen.

Für kleinere Büros (unter 1.000 Abrechnungen): Die Effizienzgewinne sind proportional sogar größer, weil der Overhead pro Mandant bei kleinem Volumen stärker ins Gewicht fällt. Ein Ein-Personen-Lohnbüro, das seine Prozesse digitalisiert, kann ohne zusätzliches Personal wachsen.

Für größere Büros (über 5.000 Abrechnungen): Hier zeigt sich der Effekt bei der Standardisierung. Wenn jeder Mandant denselben Prozess durchläuft, kann jeder Sachbearbeiter jeden Mandanten übernehmen. Urlaubsvertretungen funktionieren ohne Einarbeitung. Wissen sitzt nicht in einzelnen Köpfen, sondern im System.

LohnDialog, eines der größten unabhängigen Lohnbüros in Deutschland mit über 20.000 Abrechnungen pro Monat, nutzt project b. aus genau diesem Grund. Mit 24 Sachbearbeitern und wachsendem Volumen, bei unverändertem Personalbestand.

Für Steuerberater mit Lohnmandaten: Die Paymi-Zahlen sind besonders relevant, wenn Lohn als “notwendiges Übel” gilt. project b. macht den Lohnservice profitabler, ohne dass die Kanzlei mehr Personal aufbauen muss. Mehr dazu im Artikel Lohnabrechnung für Steuerberater.

Drei Erkenntnisse aus der Paymi-Fallstudie

1. Die Effizienz entscheidet sich vor dem Abrechnungssystem

Datenerfassung, Validierung und Strukturierung vor der eigentlichen Lohnberechnung: Hier steckt der größte Hebel. Paymis 150 Stunden pro 1.000 Abrechnungen sind 35 % besser als ein unstrukturiertes Büro. Nicht weil die Berechnung schneller läuft, sondern weil die Vorbereitung effizienter ist.

2. Wachstum braucht kein proportionales Personal

Von 4 auf 2 FTEs bei gleichem Volumen. Das ist eine Verdopplung der Produktivität pro Kopf. Für ein Lohnbüro, das wachsen will, heißt das: Neue Mandanten erfordern nicht zwingend neue Mitarbeiter. 5 Gründe, warum.

3. Mandantenqualität steigt mit der Effizienz

Lisa von NorthTelecom bestätigt es: Die Dienstleistungsqualität hat sich nicht verschlechtert. Sie hat sich verbessert. Schnellere Bearbeitung, eingehaltene Timelines, proaktive Kommunikation. Effizienz und Qualität verstärken sich gegenseitig.

Wie project b. funktioniert

project b. ist ein Vorsystem für die Lohnabrechnung. Es sitzt zwischen Mandant und Abrechnungssystem und strukturiert den gesamten vorbereitenden Prozess.

Was project b. macht: - Daten aus allen Kanälen erfassen und strukturieren (E-Mail, Portal, Formulare) - Dokumente automatisch klassifizieren und zuordnen (durch RITA) - Fehlende Angaben und Unplausibilitäten erkennen - Freigegebene Daten direkt ins Abrechnungssystem übertragen (DATEV, Sage, SPS) - Lohnzettelverteilung, DMS-Sync und Mitarbeiter-Self-Service abwickeln

Was project b. nicht macht: - Die Lohnberechnung selbst ersetzen (das bleibt bei DATEV, Sage oder SPS) - Automatisch Änderungen vornehmen (jede Änderung wird vom Sachbearbeiter freigegeben) - Bestehende Systeme ablösen (project b. integriert sich, statt zu ersetzen)

Das Setup dauert keine Wochen. Die Integration funktioniert mit bestehenden Systemen. Und mit einer ISO 27001:2022 Zertifizierung und voller DSGVO-Konformität erfüllt project b. die Anforderungen, die Lohnbüros und ihre Mandanten an Datensicherheit stellen.

project b. wird unterstützt von Investoren wie Lakestar (bekannt durch Spotify, Delivery Hero) und QED Investors (Klarna, Credit Karma). Diese Investoren prüfen hunderte Startups pro Jahr. Dass sie sich für ein Payroll-Tool entschieden haben, zeigt: Das Problem ist groß genug, die Lösung vielversprechend.

Nächster Schritt

Drei Optionen, alle kostenfrei:

Webinar besuchen. Kostenlose Online-Sessions. Keine Verkaufsveranstaltungen. Ein praktischer Blick darauf, wie die Plattform in echten Lohnbüros funktioniert.

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project b. | ISO 27001:2022 zertifiziert | DSGVO-konform | Unterstützt von Lakestar und QED Investors

Wie viele Abrechnungen schafft ein Sachbearbeiter?

Der Branchenschnitt liegt bei rund 600 Abrechnungen pro Sachbearbeiter und Monat. Paymi verarbeitet mit project b. rund 1.000 pro Person. Das entspricht einer Steigerung von 67 % über dem Durchschnitt. Der entscheidende Faktor ist nicht die Arbeitsgeschwindigkeit, sondern die Effizienz der vorbereitenden Prozesse.

Funktioniert project b. mit DATEV und Sage?

Ja. project b. ist ein Vorsystem, kein Ersatz für bestehende Abrechnungssysteme. Die Plattform integriert sich nahtlos mit DATEV, Sage und SPS. Freigegebene Daten fließen direkt ins Lohnsystem, ohne manuelle Zwischenschritte oder Medienbrüche.

Ab welcher Größe lohnt sich ein Payroll-Vorsystem?

Es gibt keine feste Untergrenze. Der Effizienzgewinn skaliert mit dem Volumen, aber auch kleinere Büros profitieren von der Standardisierung. Paymi verarbeitet 2.000 Abrechnungen pro Monat. LohnDialog, ein deutlich größeres Büro, nutzt project b. ebenfalls. Die Plattform lässt sich flexibel an unterschiedliche Bürogrößen anpassen.

Finn R.

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Minimum wage €13.90, mini-job limit €603, new contribution assessment ceilings: An overview of all changes for payroll in 2026. Learn how AI automatically implements these updates.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Jan 4, 2026

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Power outage in Berlin: Why employers still have to pay wages

Power outage Berlin 2026: 2,200 businesses affected. Find out why employers must still pay wages according to § 615 BGB - and what applies to payroll.

Illustration of a stressed payroll accountant in front of piles of paperwork on one side and an AI-powered digital payroll system on the other side, symbolizing automation and support in payroll processing.

Dec 31, 2025

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AI

AI in Payroll: Hype or Help?

AI in payroll processing: What is behind it? A guide for anyone who wants to understand the topic before making a decision.

Empty workstation in the payroll department with a computer displaying an AI-powered, automated payroll process with charts and verified data.

Dec 29, 2025

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AI

Payroll without professionals? This is how AI will help in 2026

AI in payroll: 70% less routine work, 0.1% error rate. This is how companies are solving the skilled labor shortage in payroll accounting in 2026.

Illustration of AI-supported payroll accounting: Artificial intelligence organizes emails and documents while clerks review and approve the data.

Dec 26, 2025

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AI

This is how you use AI in payroll.

Enough with manual data collection: This is how AI supports payroll accounting in case of sickness notifications, master data, and billing - without loss of control.

Illustration of an AI layer as an intermediary between employees and payroll systems. On the left, emails, documents, and employee data are depicted, which are processed through a central AI layer and structured for forwarding to billing systems such as DATEV, Sage, and Lexware on the right.

Dec 22, 2025

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AI

How an AI layer works in payroll.

Digital payroll, but manual data entry? An AI layer closes the gap between employees, HR, and DATEV & Co.

Illustration of a modern payroll accounting: A payroll accountant works on a digital payroll dashboard, surrounded by AI icons for Machine Learning, OCR, NLP, Predictive Analytics, and Robotic Process Automation. The image visualizes the use of artificial intelligence in digital payroll.

Dec 17, 2025

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AI

Payroll accounting with AI: 5 terms that every payroll clerk should know

Payroll processing explained clearly with AI: These 5 key AI terms payroll accountants should know to automate processes, reduce errors, and work more efficiently.

The illustration shows the contrast between manual, paper-based payroll preparation and an AI-supported, digital workflow. On the left: an overwhelmed clerk with stacks of documents. On the right: the AI assistant Rita, who organizes and prepares sick leave notifications, vacation requests, and plausibility checks for approval. This symbolizes increased efficiency and automation in payroll accounting.

Dec 10, 2025

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AI

How companies automate payroll accounting with Rita

Learn how Rita from project b. has automated the preliminary payroll accounting. From data collection to DATEV integration: This is how payroll agencies and tax consultants save up to 70% time.

Graphic for AI software for payroll: Illustration with brain symbol, charts, euro document, and growth arrow – symbolizes intelligent automation in payroll.

Dec 8, 2025

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AI

AI Software for Payroll Accounting: The Ultimate Selection Guide

Discover the ultimate selection guide for AI software in payroll. Compare AI tools and find the best payroll software for your business.

Al-powered HR assistant illustration

Dec 5, 2025

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AI

10 processes in payroll that AI is already handling today

Discover 10 payroll processes that AI has already automated: from master data validation to compliance monitoring. Save up to 94% time on digital payroll.

Infografik 7 Anzeichen für Lohnbuchhaltung auslagern: Checkliste mit 3 abgehakten Punkten, Break-Even ab 20 Mitarbeitern.

Dec 4, 2025

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The story of DATEV and how it became an unshakable power in German accounting.

DATEV is more than software – it is the infrastructural foundation of German accounting. The text shows how a cooperative of tax advisors became the central backbone of accounting and payroll through regulatory entanglement, standardization, and decades of trust-building. At the same time, it explains why this very structure is hindering innovation today: closed data architectures, high switching costs, and a system built for stability rather than AI-based automation. A look at how the past and present shape digital progress.

Illustration of modern salary transparency: HR team analyzes gender pay gap and AI-supported data – perfect for articles on the EU salary transparency directive.

Dec 3, 2025

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EU Salary Transparency Directive: How to Prepare Your Payroll for June 2026

Discover the best tools for implementing the EU Pay Transparency Directive – including AI solutions like project b. for fair and data-driven salary analyses.

Discover how project b. relieves tax consulting firms and payroll offices: AI-supported data collection, fewer queries, and a digital cockpit for all processes.

Dec 2, 2025

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AI

5 Reasons for Payroll Processing with project b.

Discover 5 reasons why tax consultants and payroll offices digitize their preparatory payroll accounting with project b. AI-assisted data collection, fewer queries, full DATEV integration.

Graphical comparison of RPA and AI with a robotic arm and AI brain in a shared blue representation – symbolizes the technology comparison in payroll.

Nov 27, 2025

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AI

RPA vs. AI in Payroll: The Ultimate Technology Comparison 2026

RPA or AI in payroll accounting? The major comparison for 2026 shows advantages, costs, areas of application, and practical examples for the right automation strategy.

AI Salary Analysis

Nov 26, 2025

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AI

AI in payroll processing: What will be possible in 2026 and what will not?

AI in Payroll 2026: What can artificial intelligence really achieve in payroll? Reality check with maturity assessment, practical examples, and an honest analysis of the limits. For payroll offices, tax advisors, and SMEs.

A modern, bright office focusing on a large, organized desk. On the desk, there is a laptop with an automated dashboard displayed on its screen: charts, green checkmarks, continuous data streams. Transparent, semi-holographic symbols representing various processes float around the laptop – for example, a clock icon (time tracking), a bank icon (SEPA), a document icon (digital payroll), and an AI chip (master data verification).

Nov 25, 2025

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AI

5 Easy Ways to Automate Payroll in 2026

5 practical ways to automate payroll: from digital time tracking to AI-driven software. With cost-saving examples for medium-sized businesses, tax consultants, and payroll offices.

Laptop with digital payslip, documents, and glasses at a modern workplace – a symbol of the reform of the pension allowance 2026 and digital payroll processes.

Nov 24, 2025

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Payment

Pension flat-rate reform 2026: What employers need to adjust in their payroll software now

Major income tax reform from 2026: The retirement allowance will be recalculated. Learn how this affects net wages, payroll software, and employers.

Machine Learning as a Shield - the modern wage control

Nov 20, 2025

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Predictive Analytics in Payroll: How Tax Advisors Avoid Costly Mistakes

Discover how predictive analytics reduces error rates in payroll, saves costs, and transforms your payroll from reactive to proactive.

Continuous Payroll revolutionizes payroll processing: real-time salary data, on-demand pay, and fewer errors. This is how SMEs and HR teams benefit in 2026.

Nov 18, 2025

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Payment

Continuous Payroll 2026: How Real-Time Payroll Processing is Replacing Monthly Payroll Statements

Continuous Payroll revolutionizes payroll processing: real-time salary data, on-demand pay, and fewer errors. This is how SMEs and HR teams benefit in 2026.

AI in payroll accounting. An overview for tax advisors and payroll accountants.

Nov 13, 2025

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Personal

AI in Payroll Accounting: Practical Guide for Payroll Offices and Tax Advisors 2026

AI in Payroll Accounting 2026: Practical Guide for Payroll Offices with Software Comparison (project b., DATEV, Lexware), ROI Calculation and Step-by-Step Instructions.