Kosten der Lohnbuchhaltung: Inhouse vs. Outsourcing im Vergleich

06.02.2026

Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro/Jahr vs. Outsourcing ab 6.000 Euro/Jahr. Break-Even-Analyse, ROI-Rechnung und Entscheidungshilfe.

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Vergleichsgrafik Lohnbuchhaltung Kosten: Inhouse ab 35.000 Euro pro Jahr versus Outsourcing ab 6.000 Euro pro Jahr, Break-Even bei 200 Mitarbeitern

Inhouse oder auslagern? Diese Frage stellt sich jedes wachsende Unternehmen irgendwann. Die Antwort ist weniger emotional als oft diskutiert. Es geht um Zahlen, Prozesse und strategische Prioritäten.

Dieser Artikel liefert eine ehrliche Vollkostenrechnung für beide Optionen, zeigt den Break-Even-Punkt und hilft Ihnen mit einer klaren Entscheidungshilfe.

Vollkostenrechnung Inhouse

Die meisten Unternehmen unterschätzen die tatsächlichen Kosten einer internen Lohnbuchhaltung. Hier eine vollständige Aufstellung.

Personalkosten

Der größte Kostenblock. Ein Lohnbuchhalter kostet mehr als das Bruttogehalt.

Gehaltsstruktur 2026:

Position

Gehaltsspanne (brutto/Jahr)

Junior Lohnbuchhalter

36.000 bis 42.000 €

Lohnbuchhalter mit Erfahrung

42.000 bis 55.000 €

Senior / Teamleitung

55.000 bis 70.000 €

Arbeitgebernebenkosten (ca. 21 %):

  • Sozialversicherung Arbeitgeberanteil: ~19,5 %

  • Umlagen (U1, U2, Insolvenzgeld): ~1,5 %

Beispielrechnung erfahrener Lohnbuchhalter:

  • Bruttogehalt: 48.000 €

  • Arbeitgebernebenkosten: 10.080 €

  • Personalkosten gesamt: 58.080 €/Jahr

Arbeitsplatzkosten

Ein Mitarbeiter braucht mehr als einen Schreibtisch.

Position

Kosten pro Jahr

Bürofläche (8 m² × 15 €/m²)

1.440 €

Arbeitsplatzausstattung (anteilig)

800 €

IT-Infrastruktur (Hardware, Support)

1.200 €

Nebenkosten (Strom, Heizung, etc.)

600 €

Summe Arbeitsplatz

4.040 €

Softwarekosten

Lohnabrechnung erfordert spezialisierte Software.

Software

Kosten pro Jahr

DATEV Lohn und Gehalt

2.400 bis 4.800 €

oder: Agenda Lohnabrechnung

1.800 bis 3.600 €

oder: Lexware Lohn

600 bis 1.200 €

Updates und Wartung

300 bis 600 €

Durchschnitt

2.500 €

Schulungs- und Fortbildungskosten

Das Lohnrecht ändert sich ständig. Ohne Fortbildung veraltet das Wissen.

Position

Kosten pro Jahr

Fachseminare (2-3 pro Jahr)

800 bis 1.500 €

Fachliteratur

200 bis 400 €

Arbeitszeit für Fortbildung (3 Tage)

960 € (interner Aufwand)

Summe Fortbildung

2.000 bis 2.900 €

Vertretungskosten

Was passiert bei Urlaub, Krankheit oder Kündigung?

"Ich habe aber keine Zeit es zu verbessern."

Dieses Problem kennt jeder, der allein für die Lohnabrechnung verantwortlich ist. Vertretung muss organisiert werden.

Optionen und Kosten:

Lösung

Zusatzkosten

Zweiter Mitarbeiter (Redundanz)

+50 % Personalkosten

Externe Vertretung auf Abruf

80-120 €/Stunde

Kollegenvertretung (intern)

Produktivitätsverlust

Konservativ gerechnet: 5 % Aufschlag auf Personalkosten für Vertretungsregelung.

Fehlerkosten

Fehler passieren. Die Frage ist, was sie kosten.

Fehlerart

Typische Kosten

Korrekturabrechnung

50-100 € Aufwand

Verspätete SV-Meldung

50-500 € Säumniszuschlag

Falsche Lohnsteueranmeldung

Nachzahlung + Zinsen

Betriebsprüfung mit Beanstandung

1.000-10.000 €

Bei einer internen Fehlerquote von 3-5 % summiert sich das.

Gesamtkosten Inhouse (Beispiel 50 Mitarbeiter)

Position

Kosten pro Jahr

Personal (0,5 FTE)

29.040 €

Arbeitsplatz (anteilig)

2.020 €

Software

2.500 €

Fortbildung

1.200 €

Vertretung (5 %)

1.450 €

Fehlerkosten (geschätzt)

1.500 €

Gesamtkosten Inhouse

37.710 €

Pro Mitarbeiter/Jahr

754 €

Pro Mitarbeiter/Monat

62,85 €

Diese Zahl überrascht viele. Interne Lohnabrechnung ist teurer als gedacht.

Outsourcing-Kosten transparent aufgeschlüsselt

Die externe Alternative ist oft günstiger. Hier die vollständige Kostenstruktur.

Basiskosten pro Mitarbeiter

Servicelevel

Preis pro MA/Monat

Preis pro MA/Jahr

Basis

12 bis 18 €

144 bis 216 €

Standard

18 bis 25 €

216 bis 300 €

Premium

25 bis 35 €

300 bis 420 €

Einmalige Einrichtungskosten

Position

Kosten

Stammdatenerfassung

30-80 € pro Mitarbeiter

Systemeinrichtung

200-500 € pauschal

Datenmigration

100-300 €

Typisch bei 50 MA

2.000-4.500 €

Diese Kosten fallen nur einmal an und werden oft auf 12 Monate verteilt.

Laufende Zusatzkosten

Leistung

Typische Kosten

Ein-/Austritt

25-50 € pro Vorgang

Bescheinigungen

15-30 € pro Stück

Sonderabrechnungen

20-40 €

Korrektur (bei eigener Schuld)

Kostenfrei

Optionale Kosten

Leistung

Typische Kosten

Mandantenportal

5-15 €/Monat

Zusätzliche Auswertungen

Nach Aufwand

Beratung bei Sonderfällen

80-120 €/Stunde

Betriebsprüfungsbegleitung

Nach Aufwand

Gesamtkosten Outsourcing (Beispiel 50 Mitarbeiter)

Annahmen:

  • Standard-Servicelevel (20 €/MA)

  • 4 Ein-/Austritte pro Monat (à 35 €)

  • Einrichtungskosten auf 12 Monate verteilt

Position

Kosten pro Jahr

Basiskosten (50 × 20 € × 12)

12.000 €

Ein-/Austritte (48 × 35 €)

1.680 €

Einrichtung (anteilig)

250 €

Gesamtkosten Outsourcing

13.930 €

Pro Mitarbeiter/Jahr

279 €

Pro Mitarbeiter/Monat

23,22 €

Die Differenz zu Inhouse: 23.780 Euro pro Jahr.

Break-Even-Analyse mit Beispielrechnung

Ab welcher Größe lohnt sich welche Variante? Die Mathematik gibt eine klare Antwort.

Die Grundformel

Inhouse-Kosten = Fixkosten + (Variable Kosten × Mitarbeiteranzahl)
Outsourcing-Kosten = (Preis pro MA × Mitarbeiteranzahl) + Nebenkosten

Break-Even: Punkt, an dem beide Varianten gleich viel kosten.

Rechenbeispiel

Inhouse-Annahmen:

  • Fixkosten (Stelle, Software, Infrastruktur): 35.000 €/Jahr

  • Variable Kosten pro MA: 100 €/Jahr

Outsourcing-Annahmen:

  • Preis pro MA: 22 €/Monat = 264 €/Jahr

  • Nebenkosten pauschal: 2.000 €/Jahr

Break-Even-Berechnung:
35.000 + (100 × n) = (264 × n) + 2.000
35.000 - 2.000 = 264n - 100n
33.000 = 164n
n = 201 Mitarbeiter

Bei weniger als 201 Mitarbeitern ist Outsourcing günstiger. Darüber kann sich Inhouse lohnen, wenn die Qualität stimmt.

Break-Even nach Szenarien

Szenario

Break-Even

Günstige Region, einfache Abrechnung

ca. 250 MA

Durchschnitt

ca. 200 MA

Teure Region, komplexe Abrechnung

ca. 150 MA

Mit Premium-Outsourcing

ca. 300 MA

Fazit: Für die große Mehrheit der Unternehmen (unter 200 Mitarbeiter) ist Outsourcing wirtschaftlicher.

Opportunitätskosten: Was kostet Ihre Zeit?

Die reine Kostenrechnung ignoriert einen wichtigen Faktor: Was könnten Sie mit der Zeit anfangen, die Sie sparen?

Zeit, die Lohnabrechnung kostet

Selbst bei externer Abrechnung bleibt Aufwand:

Aufgabe

Zeit pro Monat (intern)

Zeit pro Monat (extern)

Daten sammeln und aufbereiten

8 Stunden

3 Stunden

Kommunikation mit Mitarbeitern

4 Stunden

4 Stunden

Prüfung und Freigabe

2 Stunden

1 Stunde

Rückfragen klären

4 Stunden

1 Stunde

Sonderfälle bearbeiten

4 Stunden

0,5 Stunden

Gesamt (50 MA)

22 Stunden

9,5 Stunden

Zeitersparnis durch Outsourcing: 12,5 Stunden pro Monat

Was ist diese Zeit wert?

"Ich bin der Geschäftsführer (von dem Lohnbüro, 45k Abrechnungen). Ich sehe wie immer die gleichen Anfragen reinkommen und wir hier extrem Kapazitäten sparen könnten."

Wenn ein Geschäftsführer oder HR-Leiter diese Zeit für strategische Aufgaben nutzen kann, ist der Wert erheblich.

Rechenbeispiel:

  • Zeitersparnis: 12,5 Stunden/Monat = 150 Stunden/Jahr

  • Interner Stundensatz (Vollkosten): 60 €

  • Wert der Zeitersparnis: 9.000 €/Jahr

Das ist zusätzlich zur direkten Kostenersparnis.

Fokus aufs Kerngeschäft

Jede Stunde, die nicht für Administration draufgeht, kann für Wertschöpfung genutzt werden:

  • Kundenakquise

  • Produktentwicklung

  • Mitarbeiterführung

  • Strategische Planung

Diese Opportunitätskosten sind schwer zu beziffern, aber real.

ROI-Betrachtung über 3 Jahre

Eine langfristige Perspektive zeigt den wahren Wert der Entscheidung.

Szenario: 50 Mitarbeiter, Wechsel zu Outsourcing

Jahr 1:

Position

Kosten

Outsourcing-Kosten

13.930 €

Wechselkosten (einmalig)

3.000 €

Ersparnis vs. Inhouse

37.710 € - 16.930 € = 20.780 €

Jahr 2:

Position

Kosten

Outsourcing-Kosten (+3 % Inflation)

14.348 €

Ersparnis vs. Inhouse (+3 %)

38.841 € - 14.348 € = 24.493 €

Jahr 3:

Position

Kosten

Outsourcing-Kosten (+3 %)

14.778 €

Ersparnis vs. Inhouse (+3 %)

40.006 € - 14.778 € = 25.228 €

3-Jahres-Bilanz:

  • Gesamtersparnis: 70.501 €

  • Abzüglich Wechselkosten: 67.501 €

  • Durchschnittliche Jahresersparnis: 22.500 €

ROI-Formel

ROI = (Ersparnis - Investition) / Investition × 100

Für Jahr 1:
ROI = (20.780 - 3.000) / 3.000 × 100 = 593 %

Die Investition in den Wechsel amortisiert sich bereits im ersten Jahr mehrfach.

Risikofaktoren

Die Rechnung hat Unsicherheiten:

Upside-Risiken (Ersparnis könnte höher sein):

  • Geringere Fehlerkosten

  • Mehr Zeitersparnis als angenommen

  • Bessere Skalierbarkeit bei Wachstum

Downside-Risiken (Ersparnis könnte geringer sein):

  • Qualitätsprobleme beim Dienstleister

  • Höhere Kommunikationskosten als erwartet

  • Versteckte Zusatzkosten

Eine konservative Schätzung sollte 20 % Puffer einplanen.

Entscheidungshilfe: Wann was sinnvoll ist

Die Zahlen sind klar. Aber die Entscheidung hat auch qualitative Aspekte.

Outsourcing ist die bessere Wahl, wenn:

1. Sie unter 200 Mitarbeitern haben
Die Kostenrechnung spricht eindeutig für Outsourcing. Nur bei besonderen Umständen (extremer Datenschutz, sehr spezifische Anforderungen) ist Inhouse sinnvoll.

2. Ihr Kerngeschäft nicht Lohnabrechnung ist
Warum Ressourcen in eine Tätigkeit stecken, die andere besser können?

"Wir haben aktuell keine Kapazität für neue Mandanten und müssen sogar ablehnen."

Selbst spezialisierte Lohnbüros kämpfen mit Kapazitäten. Für Sie als Nicht-Spezialist gilt das erst recht.

3. Sie wachsen wollen
Outsourcing skaliert ohne proportional mehr Aufwand. 50 oder 100 Mitarbeiter, der Unterschied ist nur der Preis pro Kopf.

4. Sie Fachkräftemangel spüren
Gute Lohnbuchhalter sind schwer zu finden. Ein Dienstleister hat das Problem gelöst.

5. Sie Vertretungsprobleme haben
Was passiert, wenn Ihr Lohnbuchhalter krank wird oder kündigt? Beim Dienstleister: nichts. Alles läuft weiter.

Inhouse kann sinnvoll sein, wenn:

1. Sie über 200 bis 250 Mitarbeitern haben
Ab dieser Größe kann sich eine interne Abteilung rechnen, wenn sie effizient arbeitet.

2. Sie sehr spezifische Anforderungen haben
Manche Branchen oder Tarifverträge sind so speziell, dass internes Know-how unverzichtbar ist.

3. Datenschutz oberste Priorität hat
In manchen Branchen (Rüstung, kritische Infrastruktur) kann externe Datenverarbeitung problematisch sein.

4. Sie bereits ein funktionierendes Team haben
Wenn Ihre Lohnbuchhaltung gut läuft und die Mitarbeiter zufrieden sind, ist ein Wechsel riskant.

5. Integration mit anderen Prozessen wichtig ist
Wenn Lohnabrechnung eng mit HR-Prozessen verzahnt ist, kann interne Kontrolle Vorteile haben.

Die Hybrid-Option

Viele Unternehmen wählen einen Mittelweg:

  • Software + Service: Sie nutzen eine Plattform, aber ein Dienstleister übernimmt die eigentliche Arbeit

  • Teilauslagerung: Routine extern, Sonderfälle intern

  • Co-Sourcing: Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Partner

Diese Modelle kombinieren Vorteile beider Welten.

project b.: Die moderne Alternative

Wenn Sie sich für Outsourcing entscheiden, sollten Sie project b. kennenlernen.

Kosteneffizienz durch Technologie

Die KI-Assistentin RITA automatisiert repetitive Aufgaben. Das senkt die Kosten für alle Beteiligten.

"Wir sehen die meisten Effizienzgewinne mit euch, wenn der Kunde weiterhin machen kann, was er will, aber wir bekommen die Daten einheitlich."

Mehr dazu im Artikel Lohnabrechnung Kosten pro Mitarbeiter: Was Sie 2026 zahlen.

Nahtlose Integration

project b. arbeitet als Vorsystem für DATEV. Keine Systemwechsel, keine Medienbrüche.

Erfahren Sie mehr im Artikel Was kostet eine Lohnabrechnung beim Steuerberater?.

Flexibilität

  • Keine Mindestvertragslaufzeit

  • Transparente Preise

  • Setup in 30 Minuten

Sicherheit

  • ISO 27001:2022 zertifiziert

  • DSGVO-konform

  • Server in Deutschland

Weitere Informationen auf unserer Seite Payroll Outsourcing.

Fazit: Die Zahlen sprechen für sich

Die Entscheidung zwischen Inhouse und Outsourcing ist keine Glaubensfrage. Es ist eine Rechenaufgabe.

Die Kernerkenntnisse:

  1. Inhouse-Kosten werden unterschätzt
    Vollkosten liegen bei 50 bis 80 Euro pro Mitarbeiter, nicht bei den oft angenommenen 20 bis 30 Euro.

  2. Break-Even liegt bei 200+ Mitarbeitern
    Für die große Mehrheit der Unternehmen ist Outsourcing wirtschaftlicher.

  3. Opportunitätskosten einrechnen
    Zeit, die nicht für Administration draufgeht, kann für Wertschöpfung genutzt werden.

  4. ROI ist schnell positiv
    Die Wechselkosten amortisieren sich typischerweise im ersten Jahr.

  5. Qualitative Faktoren zählen auch
    Skalierbarkeit, Expertise und Vertretungssicherheit haben einen Wert.

Treffen Sie die Entscheidung auf Basis von Zahlen, nicht von Gewohnheit. Ihr Unternehmen wird davon profitieren.

Einen umfassenden Leitfaden zum Outsourcing finden Sie im Artikel Lohnabrechnung auslagern: Der komplette Leitfaden für 2026.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich eine eigene Lohnbuchhaltung?

Ab etwa 200 Mitarbeitern kann sich eine interne Lohnbuchhaltung rechnen. Darunter ist Outsourcing in der Regel kostengünstiger, da die Fixkosten auf zu wenige Abrechnungen verteilt werden.

Wie hoch sind die Wechselkosten zu einem externen Anbieter?

Die Wechselkosten liegen typischerweise bei 2.000 bis 5.000 Euro für ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern. Sie setzen sich aus Datenmigration, Einrichtung und Parallelbetrieb zusammen.

Kann ich jederzeit wieder zu Inhouse wechseln?

Ja. Die meisten Outsourcing-Verträge haben kurze Kündigungsfristen. Ein Rückwechsel erfordert jedoch Neuaufbau von Know-how und Infrastruktur, was Zeit und Geld kostet.

Finn R.

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5 Einfache Wege die Lohnbuchhaltung in 2026 zu automatisieren

5 praxiserprobte Wege zur Automatisierung der Lohnbuchhaltung: von digitaler Zeiterfassung bis KI-gestützte Software. Mit Kostenersparnis-Beispielen für Mittelständler, Steuerberater & Lohnbüros.

KI Analyse Lohn

26.11.2025

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KI

KI in der Lohnabrechnung: Was ist 2026 möglich und was nicht?

KI in der Lohnabrechnung 2026: Was kann künstliche Intelligenz in der Payroll wirklich leisten? Reality Check mit Reifegrad-Bewertung, Praxisbeispielen und ehrlicher Analyse der Grenzen. Für Lohnbüros, Steuerberater und KMUs.

Grafische Gegenüberstellung von RPA und KI mit Roboterarm und KI-Gehirn in einer geteilten Blau-Darstellung – symbolisiert den Technologievergleich in der Lohnbuchhaltung.

27.11.2025

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KI

RPA vs. KI in der Lohnbuchhaltung: Der ultimative Technologie-Vergleich 2026

RPA oder KI in der Lohnbuchhaltung? Der große Vergleich 2026 zeigt Vorteile, Kosten, Einsatzbereiche und Praxisbeispiele für die richtige Automatisierungsstrategie.

Laptop mit digitaler Lohnabrechnung, Dokumenten und Brille auf einem modernen Arbeitsplatz – Symbol für die Reform der Vorsorgepauschale 2026 und digitale Payroll-Prozesse.

24.11.2025

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Entgelt

Vorsorgepauschale-Reform 2026: Was Arbeitgeber jetzt in ihrer Payroll-Software anpassen müssen

Große Lohnsteuer-Reform ab 2026: Die Vorsorgepauschale wird neu berechnet. Erfahre, wie sich das auf Nettolöhne, Payroll-Software und Arbeitgeber auswirkt.

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

18.11.2025

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Entgelt

Continuous Payroll 2026: Wie die Echtzeit-Lohnabrechnung die monatliche Gehaltsabrechnung ablöst

Continuous Payroll revolutioniert die Lohnabrechnung: Echtzeit-Gehaltsdaten, On-Demand Pay und weniger Fehler. So profitieren KMU und HR-Teams 2026.

Machine Learning als Schutzschild - die moderne Lohnkontrolle

20.11.2025

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Entgelt

Predictive Analytics in der Lohnabrechnung: So vermeiden Steuerberater kostspielige Fehler

Entdecken Sie, wie Predictive Analytics in der Lohnabrechnung Fehlerquoten senkt, Kosten spart und Ihre Payroll von reaktiv zu proaktiv verwandelt.

KI in der Lohnbuchhaltung. Eine Übersicht für Steuerberater und Lohnbuchhalter.

13.11.2025

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Personal

KI in der Lohnbuchhaltung: Praxisleitfaden für Lohnbüros und Steuerberater 2026

KI in der Lohnbuchhaltung 2026: Praxisleitfaden für Lohnbüros mit Software-Vergleich (project b., DATEV, Lexware), ROI-Kalkulation und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Illustration zum Artikel „Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026“: Zwei Lohnbuchhalter arbeiten am Computer mit ELStAM-Daten, umgeben von Symbolen für BMF, BZSt, PKV und Digitalisierung.

11.11.2025

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Entgelt

Modernisierung des Arbeitgeberverfahren ab 2026: Was Lohnbüros und Steuerberater jetzt wissen müssen

Modernisierung des Arbeitgeberverfahrens ab 2026 – Erfahren Sie, was sich für Lohnbüros und Steuerberater ändert. Alle wichtigen Infos zu ELStAM, PKV-Daten und Übergangsfristen.

Illustration eines Steuerberaters im Büro mit Gesetzbüchern, Taschenrechner und Formular. Im Hintergrund ein Symbol mit Auto und Euro-Zeichen. Text im Bild: „Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater“. Seriöser Flat-Design-Stil für steuerliche Fachartikel.

06.11.2025

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Entgelt

Entfernungspauschale 2026: Leitfaden für Lohnbüros und Steuerberater

Entfernungspauschale 2026: Ab Januar gelten 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Änderungen, Berechnungen und Umsetzungstipps für Lohnbüros und Steuerberater.