Lohnabrechnung für die Gastronomie. Sauber durch jede Schicht.
Aushilfe am Samstagabend, Saisonkräfte im Sommer, Zuschläge für Sonn- und Nachtarbeit: In der Gastro ändert sich der Lohn jede Woche. Unsere Lohnspezialisten rechnen alles korrekt ab, du führst deinen Betrieb.
bis zum ersten Lohnlauf
Payroll-Erfahrung im Team
Zertifizierte Sicherheit
DSGVO-konform
Woran die Lohnabrechnung in der Gastro scheitert
Zwischen Schichtplan, Wochenendgeschäft und wechselndem Personal bleibt die Abrechnung oft liegen, bis es teuer wird.
Kurzfristige Einstellungen, sofortige Pflichten
Die Gastronomie ist Schwarzarbeit-Risikobranche: Wer samstags eine Aushilfe einspringen lässt, muss die Sofortmeldung vor der ersten Schicht abgeben, nicht am Montag.
Fünf Beschäftigungsmodelle in einem Team
Vollzeit, Teilzeit, Minijob, kurzfristige Beschäftigung, Werkstudenten und Saisonkräfte, oft alles gleichzeitig. Jedes Modell hat eigene Grenzen, Abgaben und Meldungen.
Zuschläge, Trinkgeld, Sachbezüge
SFN-Zuschläge sind unter Bedingungen steuerfrei, Trinkgeld mal steuerfrei, mal nicht, freie Verpflegung ist ein Sachbezug. Wer das falsch abrechnet, zahlt bei der Prüfung nach.
Das musst du bei der Lohnabrechnung in der Gastronomie beachten
Diese Besonderheiten machen Gastro-Payroll anspruchsvoll. project b. deckt sie für dich ab.
Sofortmeldung vor Schichtbeginn
Jede neue Beschäftigung muss vor Arbeitsantritt an die Rentenversicherung gemeldet werden, auch die kurzfristige Aushilfe am Wochenende.
Viele Beschäftigungsmodelle parallel
Vollzeit, Teilzeit, Minijob, kurzfristige Beschäftigung, Saisonkräfte und Werkstudenten: Jedes Modell folgt eigenen Regeln bei Steuer, Sozialversicherung und Meldungen.
SFN-Zuschläge korrekt behandeln
Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit sind unter bestimmten Bedingungen steuer- und beitragsfrei. Die Abgrenzung muss in jeder Abrechnung stimmen.
Trinkgeld und Sachbezüge
Freiwilliges Trinkgeld vom Gast ist steuerfrei, verpflichtende oder verteilte Trinkgelder nicht. Freie Verpflegung, Arbeitskleidung und Personalrabatte sind Sachbezüge mit eigenen Werten.
Zeiterfassung ist Pflicht
Seit dem BAG-Urteil 2022 ist Arbeitszeiterfassung verpflichtend, gerade bei unregelmäßigen Schichten. Die erfassten Zeiten müssen sauber in die Abrechnung fließen.
eAU im Blick behalten
Krankmeldungen laufen über die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Der Abruf bei der Krankenkasse gehört heute zum Standardprozess.
Wie Gastronomen mit project b. arbeiten
So verändert sich der Alltag, wenn der Lohn bei project b. liegt.
„Samstagabend springt eine Aushilfe ein. Die Sofortmeldung geht direkt über project b. raus, bevor die erste Schicht anfängt."
Inhaber, Gastronomiebetrieb
„Wir haben Festangestellte, Minijobber und Saisonkräfte. project b. rechnet alle korrekt ab, ohne dass ich jedes Mal nachdenken muss."
Betriebsleiterin, Restaurant
„Neue Servicekräfte geben ihre Daten selbst ein. Ich muss nicht mehr Steuer-ID und SV-Nummer hinterhertelefonieren."
Inhaberin, Café
„Meine Mitarbeiter können ihre Zeiten direkt per Handy eintragen. Ich muss keine Stundenzettel mehr abfotografieren und an den Lohnabrechner schicken."
Geschäftsführer, Restaurantgruppe
Wie project b. deine Gastro-Payroll löst
Unser Lohn-Team übernimmt die komplette Abrechnung, dein Team pflegt Daten und Zeiten im Self-Service. Auch bei wechselnden Schichten bleibt alles an einem Ort.
Stammdatenverwaltung
Onboarding, Updates, Bescheinigungen – Mitarbeitende pflegen sich selbst, deine Daten bleiben sauber.
Abwesenheiten
Urlaub, Krankheit, Sonderzeiten – einmal erfasst und sauber in jeden Lohnlauf übergeben.
Lohnänderungen
Gehaltsanpassungen, Neueinstellungen, Boni – strukturiert erfasst und an dein Abrechnungssystem übergeben.
RITA, dein KI-Kollege
E-Mails, PDFs, Excels – RITA extrahiert und prüft die Daten, dein Team muss nichts mehr abtippen.
Lohnzettel-Verteilung
Verschlüsselte, DSGVO-konforme Zustellung direkt an deine Mitarbeitenden. Auch ohne Schreibtisch, direkt aufs Handy.
Änderungslog
Jede Anpassung nachvollziehbar. Compliance und Übersicht – ohne dass jemand hinterherläuft.
Gastro-Checkliste: Diese Pflichten musst du im Griff haben
Die wichtigsten wiederkehrenden Arbeitgeberpflichten in der Gastronomie im Überblick.
Sofortmeldung vor Arbeitsantritt
Jede Neueinstellung vor der ersten Schicht an die Rentenversicherung melden, auch kurzfristige Aushilfen.
Beschäftigungsmodelle sauber einordnen
Minijob-Grenze (2026: 603 Euro monatlich), kurzfristige Beschäftigung und Werkstudentenregeln laufend prüfen, gerade bei schwankenden Stunden.
Arbeitszeiten dokumentieren
Zeiterfassung ist Pflicht. Beginn, Ende und Dauer jeder Schicht festhalten und für die Abrechnung nutzen.
SFN-Zuschläge korrekt abgrenzen
Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge nur im zulässigen Rahmen steuerfrei abrechnen und dokumentieren.
Trinkgeld und Sachbezüge regeln
Steuerfreies und steuerpflichtiges Trinkgeld klar trennen, freie Verpflegung und Personalrabatte als Sachbezug korrekt ansetzen.
eAU-Abrufe sicherstellen
Krankmeldungen elektronisch bei der Krankenkasse abrufen und in Abrechnung und Schichtplanung berücksichtigen.
Gastronomie gehört zu den Branchen, die der Zoll regelmäßig prüft. Saubere Zeiterfassung und fristgerechte Meldungen sind dein bester Schutz.
Drei Wege, Gastro-Lohn abzurechnen
Selbst abrechnen, klassisch abgeben oder mit project b. arbeiten: der ehrliche Vergleich.
| Anforderung | Selbst abrechnen | Steuerberater / Lohnbüro | project b. |
|---|---|---|---|
| Sofortmeldung am Wochenende | Du musst selbst daran denken, auch samstags | Abhängig von den Bürozeiten der Kanzlei | Digital angestoßen, bevor die Schicht beginnt |
| Minijob, Midijob, kurzfristig, Vollzeit | Du prüfst Grenzen und Regeln selbst | Fachlich abgedeckt, aber du lieferst alle Daten zu | Alle Modelle in einer Plattform, unser Team rechnet ab |
| Stunden aus dem Schichtplan | Stundenzettel einsammeln und abtippen | Excel-Listen per E-Mail an die Kanzlei | Mobil erfasst und direkt in der Abrechnung |
| Onboarding neuer Servicekräfte | Du sammelst Steuer-ID und SV-Nummer ein | Personalfragebogen auf Papier oder PDF | Mitarbeitende geben ihre Daten selbst digital ein |
| Lohnzettel ans Team | Ausdrucken und im Betrieb verteilen | Umschläge oder E-Mail, oft mit Verzögerung | Verschlüsselt und digital direkt aufs Handy |
Arbeitet mit deinem System
project b. übergibt saubere, strukturierte Daten an alle gängigen deutschen Lohn- und Buchhaltungssysteme. Keine Migration, kein Lock-in.

Payroll-Experten, die deine Branche kennen
Wir haben selbst ein Lohnbüro aufgebaut, ITSG-zertifizierte Software entwickelt und wissen genau, wo es in der Lohnabrechnung hakt. Unser Team hat über 100 Jahre kombinierte Payroll-Erfahrung.
Für dich heißt das: Deine Abrechnung liegt bei Leuten, die Schichtbetrieb, Zuschläge und wechselndes Personal aus der Praxis kennen.
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Gastro-Lohnabrechnung mit project b.
Die Gastronomie zählt zu den Branchen mit Sofortmeldepflicht nach § 28a SGB IV. Jede neue Beschäftigung muss vor Arbeitsantritt an die Rentenversicherung gemeldet werden, auch kurzfristige Aushilfen und Minijobs. Mit project b. wird die Meldung digital angestoßen, bevor die erste Schicht beginnt.
Lohn abgeben. Zeit für deine Gäste.
In 30 Minuten zeigen wir dir, wie project b. Sofortmeldungen, Zuschläge und den Beschäftigungsmix deines Betriebs übernimmt.