Alternative zu Lexware Lohn: digitale Lohnabrechnung für kleine Unternehmen

Am Monatsende sitzt die Geschäftsführerin eines Handwerksbetriebs mit acht Mitarbeitern wieder am Lexware-Lohnprogramm. Eine neue Mitarbeiterin ist in Steuerklasse vier, ein Aushilfsjob läuft als Minijob, und für einen Monteur kam diese Woche die Krankmeldung rein. Jede dieser Änderungen muss von Hand eingetragen, geprüft und gemeldet werden. Die Software funktioniert, aber sie nimmt niemandem die Arbeit ab. Genau an diesem Punkt taucht die Frage auf, ob es nicht eine bessere Alternative zu Lexware gibt, die nicht nur das Programm tauscht, sondern den Aufwand wirklich senkt.
Dieser Artikel ordnet die Optionen für kleine Unternehmen. Sie erfahren, was Lexware Lohn leistet und wo seine Grenzen liegen, welche Alternativen es gibt, was sie kosten und wie Sie entscheiden, ob Sie eine Lohnsoftware selbst betreiben oder die Abrechnung lieber abgeben. Am Ende kennen Sie nicht nur die Tool-Liste, die jeder Vergleichsartikel liefert, sondern auch den entscheidenden Unterschied zwischen einem reinen Software-Wechsel und einem Modell, das Ihnen die monatliche Routine tatsächlich aus der Hand nimmt.
Warum kleine Unternehmen eine Alternative zu Lexware Lohn suchen
Lexware Lohn ist seit Jahren ein Standard für Selbstständige und kleine Betriebe, die ihre Lohnabrechnung selbst in die Hand nehmen. Der Grund für die Suche nach einer Alternative ist deshalb selten das Programm allein, sondern das, was darum herum passiert. In einem Betrieb mit fünf bis zwanzig Mitarbeitern macht die Lohnabrechnung oft die Inhaberin oder eine Bürokraft nebenbei, ohne ausgebildete Lohnbuchhaltung im Rücken.
Drei Auslöser tauchen in der Praxis immer wieder auf. Der erste ist der Zeitaufwand. Stammdaten pflegen, Krankmeldungen erfassen, Sozialversicherungsmeldungen prüfen, all das frisst Stunden, die im Kleinbetrieb niemand übrig hat. Der zweite ist die Unsicherheit. Wer Lohn nur nebenbei macht, fragt sich bei jedem Sonderfall, ob alles korrekt gemeldet ist, denn ein Fehler bei der Sozialversicherung fällt erst bei der nächsten Prüfung auf. Der dritte ist der Preis. Lexware rechnet modulbasiert ab, und wer mehrere Funktionen braucht, landet schnell bei laufenden Kosten, die sich für wenige Abrechnungen kaum lohnen.
Hinzu kommt eine Frage, die sich gerade Kleingewerbe stellt: Wie stellt man eine Lohnabrechnung überhaupt rechtssicher auf, wenn man kein Lohnprofi ist? Schon ein einzelner Minijob bringt Meldepflichten mit sich, die über die Vorgaben der Minijob-Zentrale laufen. Eine Software nimmt Ihnen die Eingabe ab, aber nicht die Verantwortung, die richtigen Daten zur richtigen Zeit einzutragen. Genau diese Lücke treibt viele kleine Unternehmen zur Suche nach einem Weg, der mehr ist als das nächste Programm. Wie sich das Thema speziell im Kleinbetrieb darstellt, vertieft unser Beitrag zur Lohnabrechnung im Kleinunternehmen.
Was Lexware Lohn leistet und wo die Grenzen liegen
Bevor Sie wechseln, lohnt der nüchterne Blick darauf, was Lexware Lohn kann. Die Software erstellt monatliche Entgeltabrechnungen, berechnet Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge, erzeugt die nötigen Meldungen und liefert die Abrechnung für jeden Mitarbeiter. Damit erfüllt sie die Pflicht zur Entgeltabrechnung in Textform nach § 108 GewO, nach der jeder Arbeitnehmer bei jeder Zahlung eine nachvollziehbare Abrechnung erhalten muss. Für viele kleine Betriebe ist das jahrelang ausreichend gewesen.
Die Grenzen zeigen sich nicht in der Rechenleistung, sondern im Drumherum. Lexware Lohn ist ein Werkzeug, das jemanden braucht, der es bedient. Es liest keine Stundenzettel ein, fragt keine fehlenden Daten beim Mitarbeiter nach und merkt nicht von selbst, dass ein Vertrag ausläuft. Alle Eingaben kommen von Hand. Genau hier entsteht im Kleinbetrieb der eigentliche Engpass, weil die Person, die abrechnet, meist noch zehn andere Aufgaben hat.
Eine zweite Grenze betrifft das Wissen. Die Software prüft Plausibilität nur begrenzt. Ob ein Sachverhalt sozialversicherungsrechtlich richtig eingeordnet ist, ob eine Pfändung korrekt berücksichtigt wird oder ein Firmenwagen richtig versteuert ist, entscheidet weiterhin der Mensch davor. Für einen Betrieb ohne eigene Lohnbuchhaltung ist das ein Risiko, das mit jedem Sonderfall wächst. Die Frage ist daher nicht nur, ob ein anderes Programm bessere Knöpfe hat, sondern ob das Modell überhaupt noch passt.
Welche Alternativen zu Lexware Lohn gibt es?
Wer "Alternative zu Lexware" googelt, bekommt fast nur Listen anderer Programme. Das greift zu kurz, weil es drei grundsätzlich verschiedene Wege gibt, die Lohnabrechnung ohne Lexware zu lösen. Erst wenn Sie diese drei Wege auseinanderhalten, lässt sich sinnvoll vergleichen.
| Weg | Wer macht die Abrechnung | Typische Anbieter | Passt für |
|---|---|---|---|
| Andere Lohnsoftware selbst betreiben | Sie oder eine Bürokraft im Betrieb | Sage, DATEV, WISO, Lexware Office | Betriebe mit Lohn-Know-how, die Kontrolle behalten wollen |
| Lohnabrechnung komplett abgeben | Steuerberater oder Lohnbüro | Steuerkanzlei, externes Lohnbüro | Betriebe ohne Lohn-Know-how, die Verantwortung abgeben |
| Done-for-you mit digitalem Vorsystem | Abrechner im Netzwerk, Sie geben nur Daten frei | project b. | Kleine Betriebe, die Aufwand senken und trotzdem Überblick behalten |
Der erste Weg ist der naheliegende: ein anderes Programm. Sage richtet sich ähnlich wie Lexware an kleine und mittlere Betriebe, die selbst abrechnen. DATEV Lohn und Gehalt ist der Standard in Steuerkanzleien, für Selbstabrechner aber oft überdimensioniert. WISO und Lexware Office spielen im selben Segment wie das klassische Lexware Lohn. Beim direkten Vergleich der Frage, was besser ist, Lexware oder DATEV, lautet die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, ob Sie selbst tief in der Lohnmaterie stecken. DATEV bietet mehr Tiefe, verlangt aber auch mehr Fachwissen.
Der zweite Weg ist die Abgabe. Sie übergeben die Lohnabrechnung an einen Steuerberater oder ein Lohnbüro und bekommen die fertigen Abrechnungen zurück. Das löst das Wissensproblem, schafft aber ein neues: die Kommunikation. Daten gehen per E-Mail hin und her, Rückfragen kosten Zeit, und Sie verlieren den direkten Überblick. Welche Optionen es im Detail gibt, zeigt unser Vergleich dazu, wie Sie die Lohnabrechnung erstellen lassen im Vergleich der Wege.
Der dritte Weg ist neuer und in den meisten Vergleichslisten gar nicht vertreten. Hier betreiben Sie keine eigene Software mehr und übergeben trotzdem nicht blind alles an einen Dritten. Stattdessen läuft die Datenerfassung über ein digitales Vorsystem, und ein angebundenes Netzwerk an Abrechnern erledigt die eigentliche Abrechnung. Diesen Weg schauen wir uns weiter unten genauer an.
Was kostet Lexware Lohn und was kosten die Alternativen?
Die Kostenfrage ist für kleine Unternehmen entscheidend, und sie ist unübersichtlicher, als die Werbung vermuten lässt. Lexware rechnet modulbasiert und im Abo ab. Der Einstiegspreis wirkt niedrig, steigt aber mit jeder Funktion und jedem zusätzlichen Mitarbeiter. Wer nur fünf Abrechnungen im Monat macht, zahlt pro Abrechnung verhältnismäßig viel, weil die Grundgebühr unabhängig von der Stückzahl anfällt.
Ein verbreiteter Irrtum betrifft kostenlose Lohnsoftware. Suchanfragen nach kostenloser Lohnabrechnungssoftware sind häufig, eine seriöse Gratislösung für die laufende Abrechnung mit korrekten Sozialversicherungsmeldungen gibt es aber praktisch nicht. Lohnabrechnung ist meldepflichtig und haftungsrelevant, und genau das lassen sich Anbieter bezahlen. Wer auf kostenlose Tools setzt, zahlt am Ende mit Zeit und Fehlerrisiko.
Die folgende Übersicht ordnet die laufenden Kosten der drei Wege grob ein. Die Werte sind Richtwerte für einen Betrieb mit etwa zehn Mitarbeitern und ersetzen kein individuelles Angebot.
| Weg | Kostenmodell | Grobe Größenordnung | Versteckte Kosten |
|---|---|---|---|
| Eigene Lohnsoftware (Lexware, Sage, WISO) | Abo plus Module | niedrige zweistellige Eurobeträge pro Monat plus Arbeitszeit | Ihre eigene Arbeitszeit, Fehlerrisiko |
| Steuerberater oder Lohnbüro | pro Abrechnung | mittlerer zweistelliger Betrag pro Mitarbeiter und Monat | Rückfragen, Kommunikationsaufwand |
| Done-for-you mit Vorsystem | pro Mitarbeiter und Monat | je nach Leistungstiefe gestaffelt | gering, da Datenerfassung enthalten |
Der ehrliche Punkt: Bei der reinen Software erscheint der Preis am niedrigsten, weil Ihre eigene Arbeitszeit nicht auf der Rechnung steht. Sobald Sie diese Zeit einrechnen, verschiebt sich das Bild. Was die Abgabe der Abrechnung konkret kostet und welche Faktoren den Preis treiben, rechnen wir in unserem Beitrag dazu vor, was es kostet, die Lohnabrechnung machen lassen zu kosten.
Lohnsoftware selbst betreiben oder die Abrechnung abgeben?
Das ist die eigentliche Weichenstellung, und sie wird in den meisten Vergleichen übersprungen. Die Entscheidung hängt weniger vom Programm ab als von der Frage, wer in Ihrem Betrieb die Verantwortung für die Lohnabrechnung tragen kann und will.
Für den Selbstbetrieb spricht die Kontrolle. Sie sehen jede Zahl, behalten alle Daten im Haus und sind von niemandem abhängig. Dagegen spricht der Aufwand und das Risiko. Jede Meldung an die Sozialversicherung läuft über Ihre Hände, und die elektronische Meldepflicht nach § 28a SGB IV verlangt, dass diese Daten korrekt und fristgerecht bei der Einzugsstelle ankommen. Fehler hier sind keine Lappalie, sondern können Nachforderungen und Säumniszuschläge auslösen. Wer kein Lohn-Know-how im Haus hat, trägt dieses Risiko jeden Monat mit.
Für die Abgabe spricht, dass Verantwortung und Fachwissen mitwandern. Ein Steuerberater oder ein spezialisiertes Lohnbüro kennt die Sonderfälle und haftet im Rahmen seiner Tätigkeit. Dagegen spricht der Kontrollverlust und die Kommunikation. Wenn Sie jede Änderung per E-Mail durchgeben und auf Rückfragen warten müssen, entsteht ein neues Nadelöhr. Viele kleine Betriebe empfinden genau das als Rückschritt, weil sie zwar die Arbeit, aber auch den direkten Zugriff abgeben.
Die gute Nachricht ist, dass diese Entscheidung kein Entweder-oder mehr sein muss. Es gibt ein Modell, das die Verantwortung der Abrechnung abgibt, den Überblick aber bei Ihnen lässt. Eine ausführliche Gegenüberstellung der Wege, mit Vor- und Nachteilen je Betriebsgröße, finden Sie in unserem Überblick dazu, wie Sie die Lohnabrechnung machen lassen können.
Done-for-you mit Vorsystem: digitale Lohnabrechnung ohne eigene Software
Hier liegt der Weg, den die klassischen Vergleichslisten auslassen. Statt eine neue Lohnsoftware zu kaufen und selbst zu bedienen, betreiben Sie gar kein eigenes Lohnprogramm mehr. Die Datenerfassung läuft über ein digitales Vorsystem, und ein angebundenes Netzwerk an Abrechnern erledigt die eigentliche Abrechnung. Sie geben Daten frei statt sie einzutippen.
So funktioniert das bei project b. Die KI-Assistentin RITA liest eingehende Informationen, ob als E-Mail, PDF, Foto eines Stundenzettels oder über ein einfaches Formular, das Ihre Mitarbeiter ohne Login ausfüllen können. RITA extrahiert die lohnrelevanten Angaben und wandelt sie in saubere, einheitliche Datensätze um. Als Co-Pilot macht RITA dabei Vorschläge, die finale Freigabe trifft immer ein Mensch. Sie tippen keine Stammdaten mehr ab, sondern prüfen übersichtlich in einem Cockpit, was eingegangen ist, und geben frei. Was im Kleinbetrieb früher Stunden gekostet hat, schrumpft auf wenige Minuten Kontrolle.
Wichtig für die Einordnung gegenüber Lexware: project b. ist ein Vorsystem, kein Ersatz für das Lohnprogramm dahinter. Die geprüften Daten fließen in das angebundene Abrechnungssystem, das Lohnsteuer und Sozialversicherung berechnet und die Meldungen erzeugt. Wenn Sie heute mit einem Steuerberater arbeiten oder das auch künftig wollen, bleibt dessen System im Spiel. Diese Logik, die Abrechnung digital abzugeben und die bewährte Infrastruktur dahinter zu behalten, beschreiben wir auch für den größeren Standard in unserem Beitrag zur DATEV Alternative für die Lohnabrechnung.
Eine digitale Personalakte, in der Stammdaten, Verträge und Dokumente zentral liegen, ist bei project b. nicht der fertig ausgerollte Kern, sondern in Entwicklung. Die Plattform geht in diese Richtung, indem sie Daten und Dokumente an einem Ort bündelt. Der Nutzen für kleine Unternehmen liegt heute schon im Wegfall der manuellen Erfassung und im durchgehend digitalen Datenfluss, ohne dass Sie eine Software lernen und pflegen müssen.
Von Lexware Lohn wechseln: worauf kleine Unternehmen achten müssen
Ein Wechsel weg von Lexware Lohn ist machbar, aber er hat ein paar Stolpersteine, die in keiner Werbeanzeige stehen. Wer sie kennt, vermeidet doppelte Kosten und Meldelücken. Drei Punkte sind besonders wichtig.
Zuerst der Vertrag. Lexware-Lohnprodukte laufen im Abo, oft mit Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist. Prüfen Sie Ihren Vertrag früh und kündigen Sie rechtzeitig, damit Sie nicht parallel für das alte und das neue System zahlen. Ein kurzer Überlappungszeitraum kann sinnvoll sein, ein langer ist verschenktes Geld. Die hohe Zahl an Suchanfragen nach dem Kündigen von Lexware zeigt, dass viele Betriebe genau an diesem Punkt unsicher sind.
Wechsel-Checkliste
Damit der Übergang sauber läuft, hat sich diese Reihenfolge bewährt:
- Letzte Abrechnung im alten System abschließen. Wechseln Sie idealerweise zum Jahres- oder Quartalswechsel, damit die Lohnkonten sauber abschließen.
- Systemabmeldung nicht vergessen. Beim Wechsel des Abrechnungssystems ist für jeden Mitarbeiter eine besondere Meldung an die Krankenkasse erforderlich, die sogenannte Systemabmeldung. Diese läuft über das DEÜV-Meldeverfahren des GKV-Spitzenverbands. Ohne sie entstehen Lücken im Meldebild, die später Rückfragen auslösen.
- Stammdaten und Lohnkonten übergeben. Exportieren Sie die Daten vollständig, damit das neue System nahtlos anschließt. Beim Done-for-you-Modell übernimmt der Anbieter diesen Schritt mit Ihnen gemeinsam.
- Aufbewahrung sicherstellen. Die alten Lohnkonten und Belege müssen weiter vorgehalten werden. Die Aufbewahrungspflichten nach § 147 AO gelten unabhängig vom Systemwechsel, mit Fristen von sechs bis zehn Jahren je nach Dokument.
- Revisionssichere Ablage prüfen. Die Unterlagen müssen unveränderbar und nachvollziehbar archiviert sein, wie es das GoBD-Schreiben des Bundesfinanzministeriums verlangt. Wer wechselt, sollte sicherstellen, dass dieser Nachweis über den Systemwechsel hinweg erhalten bleibt.
Der dritte und oft unterschätzte Punkt ist der Datenfluss nach dem Wechsel. Es bringt wenig, ein Programm gegen ein anderes zu tauschen, wenn die manuelle Erfassung gleich bleibt. Der eigentliche Gewinn entsteht dann, wenn Daten nicht mehr abgetippt, sondern strukturiert übernommen werden. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Software-Wechsel und einem echten Prozesswechsel.
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist die beste Alternative zu Lexware Lohn?
Das kommt darauf an, ob Sie selbst abrechnen wollen. Sage und WISO sind ähnliche Programme für den Selbstbetrieb. Wer den Aufwand wirklich senken will, gibt die Abrechnung über ein digitales Vorsystem ab und betreibt gar keine eigene Lohnsoftware mehr, behält aber den Überblick im Cockpit.
Kann man mit Lexware Lohnabrechnungen für kleine Unternehmen machen?
Ja. Lexware Lohn erstellt rechtskonforme Entgeltabrechnungen, berechnet Steuern und Sozialversicherung und erzeugt die nötigen Meldungen. Die Software nimmt Ihnen aber nicht die Dateneingabe und die fachliche Einordnung von Sonderfällen ab. Für Betriebe ohne eigenes Lohn-Know-how bleibt das ein Risiko bei jeder Abrechnung.
Was muss ich beim Wechsel von Lexware Lohn beachten?
Das kommt darauf an, aber drei Punkte sind immer wichtig. Kündigen Sie den Vertrag rechtzeitig, damit keine Doppelkosten durch parallel laufende Programme entstehen. Erstellen Sie beim Systemwechsel die besondere Systemabmeldung an die Krankenkasse für jeden Mitarbeiter, sonst entstehen Meldelücken. Und stellen Sie sicher, dass die alten Lohnkonten weiter aufbewahrungspflichtig und revisionssicher archiviert bleiben.
Ihre nächsten Schritte
Sie wissen jetzt, dass eine Alternative zu Lexware Lohn nicht zwangsläufig das nächste Programm bedeutet. Für kleine Unternehmen ist die wichtigere Frage, ob sie die Lohnabrechnung weiter selbst betreiben oder die monatliche Routine abgeben, ohne den Überblick zu verlieren. Der sinnvolle erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wie viel Zeit kostet Sie die Abrechnung heute wirklich, und wie sicher fühlen Sie sich bei den Meldungen?
Wenn Sie sehen möchten, wie die Datenerfassung ohne Abtippen läuft und wie sich die Abrechnung digital abgeben lässt, ohne dass Sie eine neue Software lernen, testen Sie project b. mit echten Daten oder buchen Sie ein 30-minütiges, unverbindliches Gespräch. Beide Optionen sind kostenfrei, ohne Abo und ohne versteckte Haken. Sie müssen heute nichts entscheiden.